01133nam2 2200301 i 450 CFI016994820251003044129.08802044805IT91-10018 20231128d1991 ||||0itac50 baitaitz01i xxxe z01nz01ncRDAcarrierˆ4.2: ‰Artt. 1655-2059TorinoUTET©1991P. XIX, 1199-243222 cm.001CFI01698982001 Commentario al Codice civilediretto da Paolo Cendon4.2346.020263821346.45002638DIRITTO PRIVATO. ITALIA. Guide a leggi e regolamenti23ITIT-00000020231128IT-BN0095 IT-AV0001 IT-NA0070 CFI0169948Biblioteca Centralizzata di Ateneov. 1-7 01POZZO LIB.ECON MON 7632 0101 0060083735E VMA (0004.2 v. 4.2 (Precdente collocazione 346.450026384.2)B 2022080820220808 01 AL BUArtt. 1655-20591436042UNISANNIO07298oam 2201345 c 450 991097823640332120260302090207.09783839462218383946221510.1515/9783839462218(MiAaPQ)EBC7111899(Au-PeEL)EBL7111899(CKB)25158264600041(DE-B1597)625578(DE-B1597)9783839462218(OCoLC)1348492237(Perlego)3728533(transcript Verlag)9783839462218(EXLCZ)992515826460004120260302d2022 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierGute Arbeit Handarbeit?Altes Handwerk, DIY und Geschlechterverhältnisse in den MedienFranziska Schaaf1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20221 online resource (349 pages)Kulturen der GesellschaftPrint version: Schaaf, Franziska Gute Arbeit Handarbeit? Bielefeld : transcript,c2022 9783837662214 Cover -- Inhalt -- Siglen-Verzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- 1. Einleitung: ›Handwerk(en)‹ als ›gute Arbeit‹? -- 1.1. Fragestellungen und Ziel -- 1.2. Forschungsfeld und Forschungsstand -- 1.3. Aufbau der Studie -- Theoretische Perspektivierungen -- 2. ›Arbeit‹/›Nicht-Arbeit‹ und Gender -- 2.1. Konzepte und Kriterien -- 2.2. Die Ko-Konstruktion von ›Arbeit‹/›Nicht-Arbeit‹ und Gender -- Methodischer Zugang und Material -- 3. Interdiskurstheorie und Wissenssoziologische Diskursanalyse -- 3.1. Interdiskurse, Spezialdiskurse und Elementardiskurs -- 3.2. Grounded Theory und Deutungsmuster -- 3.3. Konvergenzen und Differenzen: Interdiskurstheorie und WDA -- 3.4. Analysekategorien und Vorgehen -- 3.5. Korpus -- Chronologische Analyse -- 4. ›Altes Handwerk(en)‹ in FAZ und FAS 1990-2020 -- 4.1. Der Überlebenskampf des ›alten Handwerks‹ in den 1990er-Jahren -- 4.2. Die Entdeckung der Leidenschaft: ›Altes Handwerk‹ und DIY in den 2000er-Jahren -- 4.3. ›Altes Handwerk(en)‹ als »Mode für jedermann«? 2010-2020 -- Analyse der Deutungsmuster -- 5. ›Handwerk(en)‹ als kulturelles Erbe -- 5.1. Bedrohungsszenarien und Verlustnarrative -- 5.2. Forderungen -- 5.3. Personifzierungen und bewahrende Subjekte -- 5.4. Retraditionalisierte Geschlechterrollen in der ›Arbeit‹ des ›guten alten Handwerk(en)s‹ -- 5.5. Genealogie: Handwerksforschung, Heritage Studies und der ›wissenschaftliche‹ Handwerksfilm -- 5.6. Zwischenfazit -- 6. ›Handwerk(en)‹ als kreative Selbstverwirklichung -- 6.1. Ambivalenzen kreativer Prozesse -- 6.2. Kreative Subjekte und ihre Affekte -- 6.3. ›Weibliche‹ Kreativität und ›männliche‹ Autonomie -- 6.4. Handarbeit aus Liebe? -- 6.5. Genealogie: ›Beruf‹ und ›Berufung‹ in ›Kunst‹ und ›Handwerk‹ -- 6.6. Zwischenfazit -- 7. ›Handwerk(en)‹ als Therapie -- 7.1. ›Ruhe‹, ›Produktivität‹ und Transzendenz -- 7.2. Werdende Subjekte.7.3. Therapeutisches ›Handwerk(en)‹ als Self-Care -- 7.4. Genealogie: ›Arbeit‹ als Therapie in psycho‐medizinischen Spezialdiskursen -- 7.5. Zwischenfazit -- 8. Fazit und Ausblick -- Anhang -- Medienverzeichnis -- Print -- Online -- YouTube -- Fernsehen -- Film -- Literaturverzeichnis -- Dank.Handarbeit und altes Handwerk sind aus den deutschen Medien nicht mehr wegzudenken. TV-Dokumentationen, Porträts in Lifestyle-Zeitschriften und Youtube-Tutorials über Personen, die ihre Arbeit oder ihr Hobby lieben, sind genreübergreifend erfolgreich. Wie ist diese Faszination für altes Handwerk(en) zu erklären? Welche Rolle spielt Gender dabei? Und was sagt es über unsere Arbeitsgesellschaft aus, dass handwerkliche Tätigkeit als legitim und angesehen gilt? Franziska Schaaf geht diesen und weiteren Fragen in ihrer Diskursanalyse systematisch nach und liefert erkenntnisreiche Einsichten über den Wandel des Wertes von Arbeit – auch vor dem Hintergrund der aufstrebenden Plattformökonomie.»Die umfangreiche Arbeit [bietet] einen detaillierten Einblick in dieses von großer Ambivalenz geprägte Themenfeld und macht jedenfalls Lust darauf, sich dieses vielfältigen Themas als Leser wie als Forscherin anzunehmen.«»Die Studie demonstriert [...] das Potenzial einer softwaregestützten, feinmaschigen Diskursanalyse, um ein Phänomen wie die Popularität von Handwerks- und Handarbeitsdarstellungen in den Medien differenziert aufzufächern. Eine solche Untersuchung lag bisher weder für ältere noch für gegenwartsbezogene Auseinandersetzungen mit Handwerk und Handarbeiten vor.«Kulturen der GesellschaftSchaaf, Gute Arbeit Handarbeit?Altes Handwerk, DIY und Geschlechterverhältnisse in den MedienMedienMediaArbeitWorkHandwerkHandcraftDIYDiyArbeitsdiskursGenderDiscourse AnalysisInternetDiskursanalysePlatform EconomyPlattformökonomieTelevisionNewspaperFernsehenZeitungLeisureHobbyCultureFreizeitSociology of Work and IndustrySociology of MediaKulturArbeits- und IndustriesoziologieEconomic SociologyMediensoziologieQualitative Social ResearchSociologyWirtschaftssoziologieQualitative SozialforschungSoziologieMedienMediaArbeitWorkHandwerkHandcraftDIYDiyArbeitsdiskursGenderDiscourse AnalysisInternetDiskursanalysePlatform EconomyPlattformökonomieTelevisionNewspaperFernsehenZeitungLeisureHobbyCultureFreizeitSociology of Work and IndustrySociology of MediaKulturArbeits- und IndustriesoziologieEconomic SociologyMediensoziologieQualitative Social ResearchSociologyWirtschaftssoziologieQualitative SozialforschungSoziologieSchaaf Franziska<p>Franziska Schaaf, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Deutschland</p>aut1887589Hans-Böckler-Stiftung,fndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910978236403321Gute Arbeit Handarbeit4524820UNINA