05939oam 2201105 c 450 991097822970332120260202090927.09783839468920383946892210.1515/9783839468920(MiAaPQ)EBC7374625(Au-PeEL)EBL7374625(NjHacI)9929269565800041(DE-B1597)659823(DE-B1597)9783839468920(CKB)29269565800041(OCoLC)1412616938(Perlego)4086152(transcript Verlag)9783839468920(EXLCZ)992926956580004120260202d2023 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDas romantische Mittelalter der GermanistikÜber Vergangenheit und Gegenwart eines populären FachsMichael R. Ott, Helge Perplies1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20231 online resource (0 pages)LettrePrint version: Ott, Michael R. Das romantische Mittelalter der Germanistik Bielefeld : transcript,c2023 9783837668926 Cover -- Inhalt -- I. Ist die Romantik schuld? -- II. Steckt die Germanistik in der Romantik fest? -- Die Mittelaltergermanistik -- Die Germanistik, ihr Mittelalter und die Romantik -- Jüngere Veränderungen und Neuorientierungen -- Überblick über dieses Buch -- III. Wie geht man richtig mit dem Mittelalter um? -- Poesie höfischer Ritter -- Ein Mittelalter für die Gegenwart -- Mittelalterrezeption und Mediävalismus -- Zuständigkeiten, Kompetenzen und Ko‑Disziplinarität -- Postromantische Positionen -- IV. Darf man mittelalterliche Erzählungen übersetzen? -- Eine kurze Geschichte des Übersetzens mittelalterlicher Texte -- Der Arme Heinrich in der Ausgabe der Brüder Grimm -- Karl Lachmann und die Erfindung der wissenschaftlichen Edition -- Alternativen zur Lachmann'schen Methode -- Neuausrichtung seit den 1960er‐Jahren -- V. Muss ich Iwein sein wollen? -- Feministische Perspektiven -- Postkoloniale Perspektiven -- Nibelungische Perspektiven -- VI. Warum brauchen wir mehr unterschiedliche Stimmen? -- Rassismus und Nationalismus -- Neue Heterogenitäten -- Neue Kollektive und neue Publikationsformen -- Mehr Vielfalt wagen -- VII. Kommt das in der Klausur dran? -- Studierende ernst nehmen -- Postromantische Perspektiven -- Literaturverzeichnis -- Nachwort -- Danksagung.Die Germanistik ist ein Kind der Romantik – und romantische Mittelalterbilder begleiten uns bis heute in Büchern, Filmen, Fernsehserien und sogar in der Wissenschaft. Doch darf man sich heutzutage als Wissenschaftler*in für Mittelaltermärkte und Mittelalterfilme begeistern? Warum werden mittelalterliche Romane nicht ordentlich übersetzt? Und warum fehlt es der Germanistik eigentlich an Diversität? Michael R. Ott und Helge Perplies spüren dem romantischen Erbe der Germanistik nach und suchen in sieben Kapiteln Antworten auf diese Fragen. Dabei thematisieren sie die Herausforderungen, die sich durch die Prägung des Fachs durch romantische Ideale ergeben, und plädieren für ein postromantisches Verständnis der Mittelalter-Germanistik. Mit einem Nachwort von Racha Kirakosian.»Die Monographie liefert zweifellos einen wichtigen Beitrag zur Disziplinkritik und Neuausrichtung der Mittelaltergermanistik. Die Verbindung von historischen, methodologischen und gesellschaftlichen Fragestellungen entspricht dabei einer innovativen Herangehensweise.«»[The book] makes a valuable contribution to current and emerging dialogues about Medieval German Studies, Germanistik, and the humanities generally as the authors steer the past and the present of the discipline beyond its stubborn Romantic legacy toward a more dynamic future.«LettreOtt/Perplies, Das romantische MittelalterÜber Vergangenheit und Gegenwart eines populären FachsGermanistikGerman LiteratureMittelalterMiddle AgeRomantikRomanticismMediävistikMedieval StudiesMittelalterrezeptionNovelTranslationRomanÜbersetzungLiteratureScienceLiteraturHistory of ScienceWissenschaftCultural HistoryWissenschaftsgeschichteLiterary StudiesKulturgeschichteLiteraturwissenschaftGermanistikGerman LiteratureMittelalterMiddle AgeRomantikRomanticismMediävistikMedieval StudiesMittelalterrezeptionNovelTranslationRomanÜbersetzungLiteratureScienceLiteraturHistory of ScienceWissenschaftCultural HistoryWissenschaftsgeschichteLiterary StudiesKulturgeschichteLiteraturwissenschaft830.9002Ott Michael R<p>Michael R. Ott, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland</p>aut1888101Perplies Helge<p>Helge Perplies, Universitätsbibliothek Leipzig, Deutschland</p>autVolkswagenstiftung,fndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910978229703321Das romantische Mittelalter der Germanistik4526426UNINA