02575nam 2200421Ka 450 991097822470332120260813100038.4(CKB)37638024700041(ODN)ODN0012493923(EXLCZ)993763802470004120260810d2024 uy 0gerurcn|---|||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierN+n-komposita mit identischen konstituenten im deutschen Theorie und empirie zu reduplikativer komposition. /Maximilian FrankowskyLaVergne De Gruyter20241 online resourceReihe Germanistische Linguistik,330.Title from eBook information screen..9783111315751 3111315754 Im Deutschen gibt es nominale Komposita mit identischen Konstituenten (ICCs). Bisher gibt es nur wenige linguistische Arbeiten, die sich explizit diesem Phänomen widmen. Meist werden lexikalisierte ICCs wie Kindeskind beschrieben. Darüber hinaus gibt es einige wenige, meist theoretische Arbeiten zu ICCs, die den Referenten auf einen Prototypen beschränken (Mädchenmädchen 'prototypisches Mädchen'). Die vorliegende Studie umfasst zwei Korpusstudien, in denen mehr als 185.000 Fälle von ICCs erhoben werden, und liefert damit erstmals umfassende Daten zu formalen und funktionalen Eigenschaften von ICCs. Ein Ergebnis der Datenauswertung ist die Einteilung der ICCs in drei semantisch-funktionale Subtypen sowie die Feststellung, dass sich diese Subtypen auch hinsichtlich formaler Aspekte wie Verfugung, Flexion oder Schreibung unterscheiden. In der anschließenden theoretischen Diskussion ordnet die Arbeit die ICC-Subtypen den Wortbildungsprozessen Komposition und Reduplikation zu und diskutiert, inwieweit sich ICCs im Rahmen einschlägiger Kompositatheorien darstellen lassen. Zum Schluss werden ICCs im konstruktionsgrammatischen Modell der Relational Morphology dargestellt.NonfictionOverDriveForeign Language StudyOverDriveGrammar & Language UsageOverDriveLanguage ArtsOverDriveNonfiction.Foreign Language Study.Grammar & Language Usage.Language Arts.FOR009000LAN006000LAN009000bisacshFrankowsky Maximilian1787913BOOK9910978224703321N+N-Komposita mit identischen Konstituenten im Deutschen4321957UNINA