00938nam a2200265 i 450099100004663970753620020506121151.0000908s1963 it ||| | ita b10644040-39ule_instEXGIL138351ExLBiblioteca Interfacoltàita850.9Jannaco, Carmine162743Il Seicento /Carmine Jannaco ; con la collaborazione di Martino CapucciMilano :Vallardi,1963XVII, 772 p. ;25 cm.Storia letteraria d'ItaliaLetteratura italianaStoriaSec. 17.Capucci, Martino.b1064404023-02-1728-06-02991000046639707536LE002 It. III F 712002000644909le002-E0.00-l- 00000.i1073330928-06-02Seicento150983UNISALENTOle00201-01-00ma -itait 3106139oam 2200721 c 450 991097388070332120260202090927.03-8498-1490-49783849814908(CKB)4100000011248999(MiAaPQ)EBC6465476(Au-PeEL)EBL6465476(OCoLC)12362648125e412215-fa30-41ab-93d0-51cab0dd2d03(Aisthesis Verlag)9783849814908(EXLCZ)99410000001124899920260202d2020 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSchreiben im 'Grenzland zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft'Franz Kafkas "Schloß" als 'Contact Zone'Wilko Steffens1st ed.BielefeldAisthesis Verlag20201 online resource (266 pages)Postkoloniale Studien in der Germanistik3PublicationDate: 201201013-89528-951-5 Abkürzungsverzeichnis Einleitung Methodische Vorüberlegungen Schreiben in den ‚Contact Zones‘: Mary Louise Pratt Der Orient als diskursives Konstrukt: Edward William Said Nation, Kultur und Identität im ‚Dritten Raum‘: Homi K. Bhabha Zur Frage der Relevanz Erzähltheoretisches Engagement Überlegungen zur Perspektivierung Franz K. Stanzel Gérard Genette Wolf Schmid ‚Perzeptive Perspektive‘ ‚Ideologische Perspektive‘ ‚Räumliche Perspektive‘ Kapitel 1: Identität und Alterität im Schloß 1. Theoretische Disposition 1.1 Karl Roßmann: Ein Deutscher im „Transitraum“ Amerika 1.2 Josef K.s Prozess als Prozess der Entfremdung 1.3 Fremdheit als Relation 1.4 Fremdheit im Schloß: Ein Überblick 2. Verhandlungen von Identität und Alterität 2.1 Topographische Fremdheit 2.2 Kulturelle Fremdheit 2.2.1 Unfähigkeit der differenzierten Wahrnehmung 2.2.2 Inkommensurabilität der Vorstellungen bürokratischer (Selbst)Organisation 2.2.3 ‚Einblick in das lächerliche Gewirre‘: Zur Frage der Kausalität 2.2.4 Die Dorfbewohner und die différance 2.2.5 Deplacierte Zeitlichkeit 2.2.6 Sprachlogische Differenzen 2.3 Umgang mit Alterität im Dorf 2.3.1 K.s subversives Potential als Landvermesser 2.3.2 Die Dorfbewohner als ‚geschlossene Masse‘ 2.4 Modi des Fremderlebens 2.5 Schlussbemerkung Kapitel 2: K.s Projekt der Landvermessung. Überblicks-Phantasien 1. Blicke I: Die Figuren 1.1 Die Frauen 1.1.1 Das Mädchen aus dem Schloss 1.1.2 Frieda 1.1.3 Olga und Amalia 1.1.4 Pepi 1.2 Die Männer 1.2.1 Barnabas 1.2.2 Hans 1.3 Die Schlossarbeiter 1.3.1 Momus 1.3.2 Klamm 1.4 Resümee 2. Blicke II: Die Topographie 2.1 K.s erste Wanderung durch das Dorf 2.1.1 Vermessung des Schlosses 2.1.2 Vermessung des Dorfes 2.1.3 Bei Lasemanns 2.1.4 Vom beobachtenden Subjekt zum Objekt der Beobachtung 2.2 Ethnozentrische Beobachtungen 2.3 Repetitive Handlungskonstellationen 2.4 Resümee 3. ‚monarch-of-all-I-survey‘ 3.1 Kafka und die ‚Grünen Bändchen‘ Schaffsteins 3.2 K.s Vermessungsversuche unter der Perspektive des ‚monarch-of-all-I-survey‘ 3.2.1 Ersteigung der Friedhofsmauer 3.2.2 Auf der Galerie 3.3 K. als Karikatur? 3.3.1 Bei Bürgel 3.3.2 K.s Dämmerblick: Die ‚textuelle Neugeburt‘ 3.3.3 Die Aktenverteilung im Herrenhof 3.4 Schlussbemerkung Kapitel 3: Inszenierte Naivität und ‚anti-conquest‘ 1. ‚Naivität‘ als literaturwissenschaftlicher Begriff 1.1 Friedrich Schiller 1.1.1 Naivität als Sieg der Natur 1.1.2 Erkenntnis von Naivität 1.1.3 Naive und sentimentalische Dichter 1.1.4 Naivität und Kindlichkeit 2. Inszenierte Naivität im Schloß 2.1 Extradiegetisch: Inszenierung der Naivität durch den Erzähler 2.1.1 Kindlichkeit als Bewertungskriterium K.s 2.1.2 Kindlichkeit als Bewertungskriterium des Dorfes 2.1.3 Krankheit der Wirtin 2.1.4 Rekurs: Beim Vorsteher 2.1.5 Gespräch mit dem Lehrer 2.1.6 Resümee 2.2 Intradiegetisch: Inszenierung der Naivität durch K. 2.2.1 K. als Aggressor 2.2.2 ‚Anti-conquest‘ 2.2.3 Mimikry 2.2.4 Resümee 2.3 Schlussbemerkung Kapitel 4: Schreiben in der ‚Contact Zone‘: Kafkas transkulturelle Poetik 1. Kafka als Westjude 2. Kafka und der Zionismus 2.1 Kulturzionismus vs. Schriftstellerexistenz 2.2 ‚Die Verzweiflung darüber war ihre Inspiration‘ 3. „Sprache war und ist nirgends und zu keiner Zeit ein unpolitisches Gehege“: Grenzen der Assimilation am Beispiel der deutschen Sprache 3.1 Zweisprachigkeit als differenzierende Qualität 3.2 ‚Anmaßung eines fremden Besitzes‘ – Identität und Mauscheln 4. Macht durch Übersicht und Ordnung 5. Mimikry Fazit Literaturverzeichnis DanksagungDie Studie geht von der Beobachtung aus, dass Franz Kafka als biographisch Daheimgebliebener seine Geburtsstadt Prag erst gegen Ende seines Lebens verließ, seine Texte jedoch seit jeher den literarischen Aufbruch in die Fremde verhandeln. In dieser Hinsicht untersucht sie den „Schloß“-Roman als ‚Contact Zone‘, als von asymmetrischen Machtverhältnissen seiner Partizipanten geprägten Raum inter- bzw. transkultureller Konfrontation.Postkoloniale Studien in der Germanistik ;Band 3.Contact ZoneAlterität/IdentitätErzähltheorieOrientDas Schloßtranskulturelle PoetikPostkolomialismusTopographieNaivitätKafkaFranzContact ZoneAlterität/IdentitätErzähltheorieOrientDas Schloßtranskulturelle PoetikPostkolomialismusTopographieNaivitätKafkaFranz833.912Steffens Wilkoaut1837187MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910973880703321Schreiben im 'Grenzland zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft4415584UNINA