10162oam 2201369 c 450 991096820030332120260102090118.03-8498-1472-69783849814724(CKB)4100000009763895(MiAaPQ)EBC6465464(Au-PeEL)EBL6465464(OCoLC)12362658365d77ae71-4884-4ff9-b9d6-798cb0dd2d03(Aisthesis Verlag)9783849814724(EXLCZ)99410000000976389520260102d2019 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierTheater und BilderfahrungIn den Augen der ZuschauerAlexander Jackob1st ed.BielefeldAisthesis Verlag20191 online resource (360 pages)Schrift und Bild in Bewegung17PublicationDate: 201401013-8498-1022-4 Vorbemerkung Einleitung 1. Perspektive: Von einer Theorie des Sehens und des Lichts zu einer Theorie des Bildes 2. Theorie und die Erfahrung der Geschichte 3. Fremdheitserfahrung und Wirkungsgeschichte: Theaterbilder und die Theoroi als Wiedergänger 4. Angaben zum Forschungsweg: Aufbau, Verlauf, Forschungsliteratur I. Theoretische Erfahrungsfelder 1. Theater – Bilder – Sehen Synopsis 1.1 Der Theaterbegriff als Schauplatz 1.2 Begriffsgeschichten: Theatron – Theoros – Theorie 1.3 Der Theaterbegriff als Sinnbezirk: Visuelle Intentionen im Sprachgebrauch 1.3.1 Bruno Snell: Vom Sehen zum Wissen und Darstellen 1.3.2 Hans Belting: Theater als Seh- und Bildtheorie. Eine Archäologie des perspektivischen Blicks in Florenz und Bagdad. Eine westöstliche Geschichte des Blicks a) Seh- und Bildtheorie b) Das Spiel mit den Wahrnehmungsformen und das Spiel mit den Bildern c) Das Spiel zwischen Medium, Bild und Zuschauer d) Brüche in der medialen Reproduktion der Perspektivkunst: Eine kleine Archäologie 1.3.3 Horst Bredekamp und Helmar Schramm: Von den Ordnungen des theatralen Sehens im 17. Jahrhundert 2. Phänomenologie, Hermeneutik und Archäologie: Drei Erfahrungsfelder des Theaterbildes Synopsis 2.1 Erfahrung und Fremdheit: Wege zu einer Archäologie des Theaterbildes 2.2 Im Erfahrungsfeld der Phänomenologie. Theaterbilder als Fremdheitserfahrung 2.2.1 Historische Perspektive: Kritik an der Phänomenologie durch die Sprachphilosophie 2.2.2 Die Frage nach dem phänomenologischen Zuschauer. Mitchells theoretische Szenen der Bildtheorie a) Anschaulichkeit b) Theaterbezug c) Sprach- und Bildkritik d) Ortsbestimmung der Bilderfahrung im Theater e) Die Subjekte der Bilder 2.2.3 Fremdheit der Bilderfahrung oder „Zu den Bildern selbst“ 2.3 Fremde Bilder: Zu einer Hermeneutik des Theaterbildes und die Zuspitzung des Fremdheitsbegriffs 2.4 Spurensicherungen: Fremde Bilder und der archäologische Horizont des Theaters II. Theaterbilder als Wiedergänger: Historische Perspektiven 3. Der Wiedergänger und der Erfahrungsraum der Geschichte. Der Steinerne Gast und die Krisen der Kritik um 1789 Synopsis 3.1 Motive, Theaterbilder und die Phänomenologie des Gespenstes 3.1.1 In Bildern über Geschichte sprechen: Metaphern von Raum und Zeit bei Reinhart Koselleck und Hans Ulrich Gumbrecht a) Fremdheit als Zäsur bei Koselleck und Gumbrecht b) Die Metapher des Bruchs c) Die Fremdheit des Bruchs. Eine begriffliche Einordnung 3.2 Brüche in Raum und Zeit: Die Revolutionen um 1787 und der Steinerne Gast auf der Bühne 3.2.1 Gebrochene Perspektiven in Einzelbetrachtungen: Der Steinerne Gast um 1787 und die Spaltung des Urteils – Don Giovanni als aufgeklärter Venezianer – Wien 1786: Die politische Ökonomie und der Musikmarkt – Auf dem Weg ins Prager Logentheater – Theaterraum und Bühnenbild in Prag – Mainzer Republik: Der Komtur als Koadjutor? – Schiller – Das Freimaurergeheimnis und der ästhetische Zwischenraum des Theaters – Die Zauberflöte 1791 – Geschichtsphilosophie und Utopie. Die Jahre 1770 und 2440 – Positionen im Bruch um 1787 3.3 Ordnungen der Aufklärung in der Krise 3.3.1 Interpretation als Produktion von Sinn 3.3.2 Aufklärung, Krise und Konfusion a) Einordnung des Aufklärungsbegriffs b) Zum Begriff der Krise c) Zum Begriff der Konfusion III. Theoros 4. Das Libretto des Don Giovanni zwischen Bild, Text und Musik Synopsis 4.1 Lesen als Vollzug – Theater als Medium? 4.2 Historische Bedeutungen des Librettos als Text: Zwischen Bild und Musik 4.3 Strukturelle Eigenschaften des Librettos im Hinblick auf die visuelle Dramaturgie auf der Bühne a) Diskontinuierliche Zeitstruktur – Statik und Dynamik b) Selbstständigkeit der Teile – Das Verhältnis der Teile zum Ganzen – Kunst der Grenzziehung c) Kontraststrukturen von Szenen und Figuren d) Primat des Wahrnehmbaren bei Pfister oder die Spannungen zwischen Librettotext und Aufführung 4.4 Ästhetische Erfahrungen und das Spiel zwischen Werk und Vollzug. Gadamer und Dewey 5. Theoros – Theoroi: Bilderfahrungen mit dem Steinernen Gast Synopsis 5.1 Der Librettotext und das lebende Bild des Steinernen Gastes 5.2 Titelblatt a) Dramma giocoso b) Titel 5.3 Ouvertüre: Gumbrecht und die Intermedialitätsdebatte: Musik – Medium – Form 5.3.1 Gumbrechts Präsenztheorie und die Erfahrung der Oper 5.3.2 Intermedialitätsfragen im Feld der Präsenztheorie 5.3.3 Die Rolle des Körpers im Theater: Intermediale Bezüge 5.3.4 Die Ouvertüre: Ein Interpretationsweg 5.4 Erster Akt. Erste Szene. Nr. 1: Singstimme, Blick und Körper 5.4.1 Leporello zeigt sich – eine Singstimme wird hörbar 5.4.2 Rolle, Sänger und Maske zwischen Mythos und Oper 5.4.3 Leporello als Zuschauer 5.4.4 Der Tod des Komturs: Dramaturgien zwischen Blick, Bild und Musik 5.4.5 Bilderfahrung und Tod im Theater 5.4.6 Der Leichnam als Bild? 5.5 Rückschlüsse auf das Theater. Die Bilder des Theoros und der Theorie als Wiedergänger 5.5.1 Elias Canetti als Theoros und Wiedergänger: Das Bild des Überlebenden zwischen Theorie und szenischer Praxis 5.5.2 Eine Erweiterung Canettis mit Georges Didi-Huberman: Bild – Objekt – Grabmal 5.5.3 Didi-Huberman als Theoros und die Zeit der Bilder im tautologischen Blick 5.5.4 Canetti und Didi-Huberman: Bild, Bildtausch und Bilderglaube 5.5.5 Das Grab, das Bild und das Friedhofsgefühl 5.6 Finale: Der Steinerne Gast als Metabild im Theater 6. Supplement. Theatron: Vom Wiedergänger zur Maske. Eine Frage der Bilderfahrung 6.1 Zum Begriff der Maske 6.2 Die rituelle Maske und das Spiel mit der Theatermaske 6.3 Der Steinerne Gast als Maske? Schlussbemerkung Abbildungen Literaturverzeichnis DanksagungDer aufmerksame Blick der Theaterzuschauer lässt sich weder auf eine Art der Vorstellung noch auf eine bestimmte Form der Bilderfahrung beschränken. In der Philosophie und der ästhetischen Theorie hat er ebenso seine Spuren hinterlassen, wie in der spannungsreichen Geschichte des Bildes. Welche Einsichten bietet eine Theorie der Zuschauer (Theoroi) in der heutigen Bildkultur? Was trägt das Theater als theoretisches und historisches Phänomen zu einer Kritik unterschied- licher Bildformen bei? Diesen Fragen wird in der vorliegenden Untersuchung anhand von phänomenologischen, hermeneutischen und archäologischen Positionen nachgegangen. Als grundlegendes Phänomen erweist sich dabei das Bild des Wiedergängers (Steinerner Gast) im Theater.Schrift und Bild in Bewegung ;Band 17.DeweyHermeneutikDer Steinerne GastPfisterDidi-HubermanPhänomenologieDie ZauberflötePerspektivkunstTheorosTheatronTheorie des SehensSchillerMitchellTheaterTheorie des BildesDon GiovanniCanettiEliasSnellBrunoSchrammHelmarSchefferBerndKoselleckReinhartBredekampHorstGadamerHans-GeorgBeltingHansJahrausOliverGumbrechtHans UlrichJackobAlexanderDeweyHermeneutikDer Steinerne GastPfisterDidi-HubermanPhänomenologieDie ZauberflötePerspektivkunstTheorosTheatronTheorie des SehensSchillerMitchellTheaterTheorie des BildesDon GiovanniCanettiEliasSnellBrunoSchrammHelmarSchefferBerndKoselleckReinhartBredekampHorstGadamerHans-GeorgBeltingHansJahrausOliverGumbrechtHans UlrichJackobAlexander306.484Jackob Alexanderaut1637931MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910968200303321Theater und Bilderfahrung3980019UNINA