02736oam 2200505 c 450 991096694430332120260202090927.0978383827420138382742029783838274201(CKB)4100000011237817(MiAaPQ)EBC6335795(Au-PeEL)EBL6335795(OCoLC)1195457413(Perlego)4713718(ibidem)9783838274201(EXLCZ)99410000001123781720260202d2020 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDas emanzipatorische Potenzial der Performance Art /Sophia Firgau1st ed.Hannoveribidem20201 online resource (165 pages)Includes bibliographical references.Intro -- 1 Einleitung -- 2 Emanzipation -- 3 Performativität -- 4 Entwicklung der Performance Art -- 5 Grenzüberschreitungen in der Performance Art -- 5.1 Intermedialität -- 5.2 Kunst und Alltag -- 5.3 Akteurin und Zuschauerin -- 5.4 Körperlichkeit -- 5.5 Räumlichkeit -- 5.6 Politische Protest-Performances im öffentlichen Raum -- 5.7 Konventionen und Tabus -- 5.8 Grenzüberschreitungen und das "Dazwischen": Liminalität und Transformation -- 6 Vertiefung: Rezeption von Performance Art -- 7 Resümee und Ausblick -- 8 Danksagung -- 9 Bibliografie.Performance Art ist in jeder Hinsicht eine grenzüberschreitende Kunst: Die Grenzen zwischen den Künsten, zwischen AkteurInnen und ZuschauerInnen, Kunst und Alltag verschwimmen. Gleichzeitig werden Konzepte von Körperlichkeit und Räumlichkeit radikal in Frage gestellt, Konventionen und vermeintliche Tabus gebrochen. Die dadurch entstehenden Irritationen und Unsicherheiten lenken den Blick auf das „Dazwischen“, auf die Zwischenräume und Schwellenerfahrungen. Wie wird dieses „Dazwischen“ wahrgenommen? Kann eine ästhetische Erfahrung als Schwellenerfahrung erlebt werden, die eine Transformation herbeiführen kann? Und welches emanzipatorische Potenzial birgt dieser Transformationsprozess? Hat die Performance-Kunst das Potenzial, auf individueller und gesellschaftlicher Ebene Veränderung anzustoßen?Performance ArtKunstEmanzipationPerformance ArtKunstEmanzipation700Firgau Sophiaaut1672626MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910966944303321Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art4036091UNINA