02474oam 2200529 c 450 991096596020332120260202090927.03-8382-6967-59783838269672(CKB)4100000008700006(MiAaPQ)EBC5782804(ibidem)9783838269672(EXLCZ)99410000000870000620260202d2016 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierMit Recht gegen rechtsDie Verbotsverfahren gegen die Sozialistische Reichspartei (1950-1952) und die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (2000-2003)Peter Maxwill, Robert Lorenz, Matthias Micus1st ed.Hannoveribidem20161 online resource (288 pages)Göttinger Junge ForschungErstmals in der deutschen Nachkriegsgeschichte begann 2016 zum zweiten Mal ein Verbotsverfahren gegen dieselbe Partei: Der Bundesrat hatte beim Verfassungsgericht beantragt, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) als verfassungswidrige Organisation zu verbieten. Erst 13 Jahre zuvor war der erste NPD-Prozess geplatzt, weil die Partei von V-Männern der Inlandsgeheimdienste unterwandert gewesen war. Dies galt auch schon für die in den 1950er Jahren aktive Sozialistische Reichspartei (SRP), deren Auflösung die Verfassungsrichter 1952 dennoch angeordnet hatten. Anhand dieser beiden Parteien untersucht Peter Maxwill die Entwicklung des Parteienverbots und des organisierten Rechtsextremismus in der Bundesrepublik nach 1945. Die Studie zeigt, dass es weniger Gerichte und Gesetze waren, die den Verlauf von Verbotsverfahren geprägt haben – sondern vor allem die Debatten unter Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern.Göttinger junge Forschung ;Band 29.VerbotsverfahrenRechtsextremismusNPDSRPParteiVerbotsverfahrenRechtsextremismusNPDSRPPartei324.24303Maxwill Peteraut1702369Lorenz RobertedtMicus MatthiasedtMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910965960203321Mit Recht gegen rechts4086837UNINA