02747oam 2200589 c 450 991096576390332120260102090118.09783846760321384676032310.30965/9783846760321(CKB)4330000000533083(GyWOH)har160252102(nllekb)BRILL9783846760321(MiAaPQ)EBC6517578(Au-PeEL)EBL6517578(OCoLC)1243554770(Brill | Fink)9783846760321(EXLCZ)99433000000053308320260102d2017 uy 0gerurun#---uuuuardacontentrdamediardacarrier»... da aber die Welt keine Brücken hat ...«Dramaturgien des Fragmentarischen bei Jakob Michael Reinhold LenzJudith Schäfer1st ed.PaderbornBrill | Fink20171 online resource (302 pages)9783770560325 3770560329 Includes bibliographical references.Preliminary Material -- Erste Zugänge: Lenz’ TextSpielRäume -- Dramaturgien des Fragmentarischen -- BruchStücke: Das Fragmentarische Schreiben von J.M.R.Lenz -- Lenz’ Theater der AusEinAnderSetzung -- Abbildungsnachweise -- Bibliographie -- Personenregister.Die Schriften des J.M.R. Lenz (1751–92) sind mit ihren fragmentarischen Dramaturgien Ausdruck einer »schraubenförmigen Welt«, welcher der Mensch nur mit »geradem Blick« zu begegnen vermag. Sie stellen Darstellungs- und Wahrnehmungskonventionen radikal infrage. Die Ansicht, dass »die Welt keine Brücken« habe, führt Lenz in seinen Theatertexten und theoretischen Schriften zu einer Dramaturgie des Fragmentarischen. Das Fragmentarische als Ereignis begründet eine ›unendliche Lektüre‹, welche in der vorliegenden Studie immer wieder neue, andere Wege in und durch die »brückenlosen« Texte aufzeigt. Die Texte sind Spielräume, in denen Lenz Dramen- und Bühnenkonventionen – etwa Wahrscheinlichkeit, drei Einheiten, Guckkasten – aufbricht. In ihnen eröffnen sich Perspektiven, die auch für die heutige Theaterpraxis und -theorie bedeutsam sind.ÄsthetikTheaterSchriftDrama18. JahrhundertÄsthetikTheaterSchriftDrama18. Jahrhundert831.6Schäfer Judithaut0MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910965763903321"... da aber die Welt keine Brücken hat ..."3982849UNINA