05007oam 2200529 c 450 991096480390332120260202090927.03-8498-1448-39783849814489(CKB)4100000009763926(Au-PeEL)EBL6269087(OCoLC)11818484845d77ae6f-6214-4f0f-9648-798cb0dd2d03(MiAaPQ)EBC6269087(Aisthesis Verlag)9783849814489(EXLCZ)99410000000976392620260202d2019 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSeins-FormenÜber strengen Konstruktivismus in der KunstHans H Holz1st ed.BielefeldAisthesis Verlag20191 online resource (289 pages)PublicationDate: 200101013-89528-253-7 Vorab zu lesen Teil I Prinzipien und Kategorien Kapitel 1 Ein bildnerischer Universalienrealismus Stijl – Suprematismus – Bauhaus „Kunst ist, was der Künstler macht“ Einzelnes und Allgemeines Zur Axiomatik visueller Relationensysteme Kapitel 2 Konstruktivität Zum Begriff des strengen Konstruktivismus Konstruktion von Fläche und Farbe Kapitel 3 Logisch-dialektische Aspekte der Bildung von Serien Ars combinatoria Das Prinzip der Wandlung im Yijing Logische Grundregeln Teil II Zwei Paradigmen konstruktiver Kunst Kapitel 1 Ontologischer und semantischer Konstruktivismus Vorgeschichte Struktur und Bedeutung Lohse und Stankowski Das Leibniz-Hegel-Syndrom Kapitel 2 Richard Paul Lohse: Dialektische Strukturen Allgemeine Charakteristik von Lohses Werk Epochengeschichtliche Situierung Axiome der Bildlogik Formalisierbarkeit von Bildgestalten Die Konstruktion dialektischer Formgefüge Politisch-gesellschaftliche Perspektive Kapitel 3 Anton Stankowski: Form als Zeichen Zum Selbstverständnis Stankowskis Welt und Zeichenwelt Bedeutungsentfaltung und Bedeutungsfeststellung Zeichen und Wirklichkeit Topologien: Wege und Orte, Grenze und Zentrum Kapitel 4 Max Bill: Die Totalität der Lebensform Stileinheit der Produkte Funktionelle Rationalität Cartesianismus in der Kunst Teil III Paradigmen – Verschränkung Kapitel 1 Die neue Generation der strengen Konstruktivisten Kapitel 2 Karl Duschek: Elementare Relationen Dialektik von Spannung und Entlastung Visuelle Zeichen-Systeme Welterkenntnis über Zeichen-Systeme Rationalität und Moralität Kapitel 3 Marcello Morandini: „Der fliegende Pfeil ruht.“ Pflicht zum „Disegno“ Rationalität – ihr historischer Ort Stillgestellte Bewegung Ein neues Paradigma Stoff und Form – Materie und 4. Dimension Kapitel 4 Hans Jörg Glattfelder: Bewegter und gekrümmter Raum Neue Raumprobleme im wissenschaftlichen Zeitalter Entwicklungsstufen Nicht-euklidische Metaphern Bild-Formeln Schluß Die Kunst des technischen Zeitalters BildtafelnDer Konstruktivismus in der Kunst, der sich nach dem Ersten Weltkrieg als Stilrichtung herausbildete, verstand sich als die bildnerische Antwort auf die Produktionsweise der modernen Technik und das ihr entsprechende Lebensgefühl. Seine Begründer verzichteten auf abbildliche Darstellung und orientierten sich auf die Gestaltung elementarer Raum- und Flächenformen. Erst die zweite Generation der konstruktivistischen Künstler jedoch entwickelte einen strengen Begriff von Konstruktionsmethoden. Insbesondere die Zürcher Schule und die mit ihr kooperierende Stuttgarter Schule Anton Stankowskis haben die Prinzipien eines strengen Konstruktivismus ausgearbeitet. Sie leiteten eine neue Phase der nun 'konkret' genannten Kunst ein, die einen struktur- und einen zeichentheoretischen Aspekt hat. Jetzt stehen die Bildwerke in einem genau bestimmbaren Verhältnis zur wissenschaftlich-technischen Denkweise. Auf dieser Grundlage arbeitet die dritte Generation des Konstruktivismus nun an Problemen der Darstellung abstrakter Wirklichkeitsverhältnisse. Diese grundlegende Studie arbeitet die Übereinstimungen von Denk- und Sehformen heraus und zeigt, daß diese scheinbar 'formalistische' Kunstrichtung einen durchaus realistischen Kern hat.Stuttgarter SchuleKonstruktivismusStankowskiPhilosophieStuttgarter SchuleKonstruktivismusStankowskiPhilosophie709.04Holz Hans Haut1835889MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910964803903321Seins-Formen4413401UNINA