03552oam 2200493 c 450 991096316200332120260102090118.03-8382-7214-59783838272146(CKB)4100000008700023(MiAaPQ)EBC5782903(ibidem)9783838272146(EXLCZ)99410000000870002320260102d2018 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierWild at heart and weird on top Spielformen der Ironie im Film /Selina Hangartner, Irmbert Schenk, Hans Jürgen Wulff1st ed.Hannoveribidem20181 online resource (113 pages) illustrationsFilm- und Medienwissenschaft36Intro -- Inhaltsverzeichnis -- 1 EINLEITUNG: Von der Satire zur universellen Ironie -- 1.1 Die filmische Ironie -- 1.2 Aufbau und Literatur -- 2 Ironie: Definition -- 2.1 Ironie als rhetorisches Register -- 2.2 Ironie als Kommunikationsform -- 2.2.1 Ironie und Intentionalität -- 2.2.2 Rezeptionsästhetische Aspekte -- 2.3 Ironie als Geisteshaltung -- 2.3.1 Romantische Ironie -- 2.3.2 Ironie und Kontingenz -- 3 Dimensionen der Ironie im Film -- 3.1 Mitgeteiltes und Erwartetes -- 3.1.1 Kongruenzerwartung und diskursive Gemeinschaften -- 3.1.2 Intertextualität -- 3.2 Mitgeteiltes und Gemeintes -- 3.3 Gemeintes und Werthintergrund -- 3.3.1 Satire und Satirisches -- 3.3.2 Revisionist Mythmaking -- 3.3.3 Kritik am Mythos -- 3.3.4 Postmoderne Ironie -- 4 Fallstudien: Ironie im Film, Ironie des Films -- 4.1 WILD AT HEART (1990) zwischen Verklärung und Kritik -- 4.2 Zeichen und Mythos in THE GRAND BUDAPEST HOTEL (2014) -- 4.3 Nivellierung und Kontingenz in A SERIOUS MAN (2009) -- 5 Fazit: Spielformen filmischer Ironie -- 6 Filmverzeichnis -- 6.1 Fallbeispiele -- 6.2 Weitere Beispiele (im Text erwähnt) -- 7 Literaturangaben.Zur Ironie im Film wurde bisher in der Wissenschaft erst wenig geforscht, obwohl sie in Texten und Kritiken immer wieder als entscheidendes Merkmal filmischer Darstellungen im Modernen und Postmodernen aufscheint. Die vorliegende Analyse der Spielformen der Ironie im Film versucht sich – das erste Mal in der deutschsprachigen Filmwissenschaft – an einer umfassenden Systematisierung des Phänomens. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den dynamischen Erscheinungsformen der filmischen Ironie – ihren Spielformen: Erscheint sie einmal zynisch und melancholisch, vielleicht als satirischer Verweis auf kontemporäre politische Diskurse, wird sie ein anderes Mal zum spielerischen Umgang mit Genrevorgängern. Selina Hangartner setzt sich mit diesen Definitionen und Dimensionen filmischer Ironie auseinander, wobei sie die Begrifflichkeiten und Konzepte in Fallstudien zu David Lynchs Wild at Heart (1990), Wes Andersons The Grand Budapest Hotel (2014) und A Serious Man (2009) der Coen-Brüder erprobt.Film- und Medienwissenschaft ;Band 36.FilmFilmwissenschaftFilmanalyseFilmFilmwissenschaftFilmanalyse791.43Hangartner Selinaaut1682808Schenk IrmbertedtWulff Hans JürgenedtMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910963162003321Wild at heart and weird on top4053177UNINA