04035oam 2200829 c 450 991096108410332120260102090118.03-657-78797-610.30965/9783657787975(CKB)4100000011250429(nllekb)BRILL9783657787975(MiAaPQ)EBC6554209(Au-PeEL)EBL6554209(OCoLC)1247671506(Brill | Schöningh)9783657787975(Brill | Schöningh)9783657787975(EXLCZ)99410000001125042920260102d2020 uy 0gerurun| uuuuatxtrdacontentcrdamediardacarrierLiberalismus und soziale GerechtigkeitZur politischen Philosophie von Rawls, Nozick und HayekJochen Ostheimer1st ed.PaderbornBrill | Schöningh20201 online resource3-506-78797-7 Includes bibliographical references and index.Copyright page -- Dank -- Kapitel 1 Einleitung: Soziale Gerechtigkeit -- Teil I Die Bedeutung sozialtheoretischer Annahmen für das Konzept sozialer Gerechtigkeit -- Kapitel 2 Gesellschaft als Kooperationsgemeinschaft (Rawls) -- Kapitel 3 Gesellschaft als freiwillige Assoziation (Nozick) -- Kapitel 4 Gesellschaft als spontane Ordnung (Hayek) -- Teil II Der normtheoretische Rahmen sozialer Gerechtigkeit -- Kapitel 5 Die gerechte Verteilung gesellschaftlicher Grundgüter (Rawls) -- Kapitel 6 Der Vorrang historischer vor strukturellen Gerechtigkeitsgrundsätzen (Nozick) -- Kapitel 7 Soziale Gerechtigkeit als Irrtum, als Bedrohung der Freiheit und als Hindernis für den gesellschaftlichen Fortschritt (Hayek) -- Kapitel 8 Fazit: Soziale Gerechtigkeit und das liberale Ideal -- -- Literatur.Soziale Gerechtigkeit ist ein kontrovers diskutierter Leitbegriff im politischen Diskurs. Zur Klärung dieses Konzepts analysiert der Band einflussreiche Ansätze der zeitgenössischen liberalen politischen Philosophie: von John Rawls, Robert Nozick und Friedrich August von Hayek. Durch deren Vergleich wird deutlich, dass der sinnvolle Bezugspunkt des Konzepts sozialer Gerechtigkeit die Gesellschaft als Ganze und nicht nur der Sozialsektor ist. Es sind daher nicht primär ökonomische (Um-)Verteilungen in den Blick zu nehmen, sondern im Zentrum steht die gesellschaftliche Institutionenordnung, die die Verteilung der vielgestaltigen sozialen Güter bedingt. Um diese Vielfalt angemessen zu erfassen, ist soziale Gerechtigkeit in ihrer Ausdeutung als Verteilungsgerechtigkeit plural zu konzipieren. Leitidee für eine Theorie sozialer Gerechtigkeit kann dabei das liberale Ideal sein: die soziokulturell vermittelte individuelle Kompetenz, das eigene Leben aktiv zu führen.LiberalismusFreiheitSozialstaatVerteilungPolitikKontraktualismus/VertragstheorieNormtheorieChancenliberalismfreedom/libertywelfare statedistributionpoliticscontractualismtheory of normspossibilitiesLiberalismusFreiheitSozialstaatVerteilungPolitikKontraktualismus/VertragstheorieNormtheorieChancenliberalismfreedom/libertywelfare statedistributionpoliticscontractualismtheory of normspossibilities320.01Ostheimer Jochenaut1323797MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910961084103321Liberalismus und soziale gerechtigkeit3992379UNINA