00985cam0 2200265 450 E60020007174720160401111157.020110222d1989 |||||ita|0103 baitaIT<<"Il >>coraggio della moderazione"(specularità dell'itinerario riflessivo di Vittorio Polacco)Paolo GrossiMilanoGiuffrè[1989?]p. 198-25122 cm(mm)Estr. da: Quaderni fiorentini per la storia del pensiero giuridico moderno, 18 (1989)Grossi, Paolo <1933->AF00004211070145058ITUNISOB20160401RICAUNISOBUNISOBFondo|Casavola149500E600200071747M 102 Monografia moderna SBNMFondo|Casavola001234Si149500CasavoladonomenleUNISOBUNISOB20110222133047.020160401111157.0petrellapCoraggio della moderazione"1701444UNISOB03676oam 2200625 c 450 991096059970332120260202090927.03-657-77240-510.30965/9783657772407(CKB)4330000000532622(OCoLC)ocn760070550(nllekb)BRILL9783657772407(MiAaPQ)EBC6518039(Au-PeEL)EBL6518039(OCoLC)1243540299(Brill | Schöningh)9783657772407(Brill | Schöningh)9783657772407(EXLCZ)99433000000053262220260202d2012 uy 0gerurun####uuuuardacontentrdamediardacarrierKarl Theodor von DalbergReichskanzler und Kirchenfürst im Schatten NapoleonsHerbert Hömig1st ed.PaderbornBrill | Schöningh20121 online resourceIncludes index.3-506-77240-6 Preliminary Material -- Vorwort -- Der späte Absolutismus -- Die rheinische Adelswelt -- Statthalter in Erfurt – Domscholaster in Würzburg -- Mainzer Politik unter Erthal (1774 – 1802) -- Koadjutor in Mainz, Worms und Konstanz (1787 – 1802) -- Wetterleuchten der Revolution -- Das Ende des Kurfürstentums -- Fürstbischof von Konstanz -- Die Säkularisationsfrage im Reich -- Kurerzkanzler und Erzbischof von Regensburg -- Im Schatten Napoleons -- Der Primas des Rheinbundes -- Grossherzog von Frankfurt -- Exkurs : Das Bistum Konstanz und die Schweizer Quart -- Das Ende der weltlichen Herrsc haft -- Rückzug nach Regensburg -- Das Urteil der Geschichte -- Anmerkungen -- Abkürzungen -- Quellen und Literatur -- Index.Carl Theodor von Dalberg (1744 - 1817) gilt seit dem 19. Jahrhundert als eine Persönlichkeit, die sich bei den Zeitgenossen zuweilen hoher Wertschätzung erfreute, aber auch heftiger Kritik ausgesetzt war, weil er in seinen politischen Vorstellungen einer früheren Zeit verhaftet blieb.Der Reichspatriotismus des späten 18. Jahrhunderts hatte sich nach 1789 und unter der Herrschaft Napoleons über Europa erledigt, so dass er im Zeitalter der Nationalstaaten nicht wieder belebt werden konnte. Gerade dies war aber das Anliegen gewesen, dem sich der einstige Koadjutor des Kurfürsten von Mainz und letzte Erzkanzler des Reiches verpflichtet fühlte, als er die Reform der deutschen Kirche zu einem Mittel der späten Reichspolitik machte. Dalbergs Bemühungen gipfelten in unzähligen Versuchen, die deutschen Kirchen- und Staatsverhältnisse neu zu ordnen. In den Auseinandersetzungen um die Säkularisation des geistlichen Besitzes und einer Reichs- und Kirchenreform sah er den archimedischen Punkt, insbesondere die weltlichen und kirchlichen Konflikte mit den deutschen Fürsten zu lösen. Das Ziel einer Verfassungsreform des alten Reiches im Einvernehmen mit dem Heiligen Stuhl und später auch mit dem Weltherrscher Napoleon bestimmte sein Denken und Handeln.BiografienEuropaEuropäische GeschichteGeschichtehistorischpolitischmilitärischBiografienEuropaEuropäische GeschichteGeschichtehistorischpolitischmilitärisch943.08092Hömig Herbertaut0MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910960599703321Karl Theodor von Dalberg4144826UNINA