04154nam 2200589 a 450 991096019500332120251117080520.01-283-95415-X1-78042-024-2(CKB)2670000000159754(EBL)886868(OCoLC)781955861(SSID)ssj0001191080(PQKBManifestationID)11645926(PQKBTitleCode)TC0001191080(PQKBWorkID)11203160(PQKB)11652092(MiAaPQ)EBC886868(Au-PeEL)EBL886868(CaPaEBR)ebr10540639(CaONFJC)MIL426665(BIP)46434622(EXLCZ)99267000000015975420120329d2011 uy 0gerur|n|---|||||txtccrClaude Monet /Nathalia Brodskaia und Nina Kalitina1st ed.New York Parkstone International[2011]1 online resource (200 p.)Best ofDescription based upon print version of record.1-906981-23-X Includes bibliographical references and index.Inhalt; Die Anfänge des Impressionismus; Claude Monet - Die Person; Die Jugendjahre; Die formativen Jahre; Von der Figurenmalerei zur Landschaftsmalerei; Die erste Impressionistische Ausstellung; Die Argenteuil-Periode; Vom Einzelbild zur Serie; Kunstrezeption in Russland; Biografie; Bibliografie; AbbildungsverzeichnisAls Impressionist zu gelten war fur Monet eine Auszeichnung. Er war es aus tiefer Uberzeugung und blieb es bis an das Ende seines langen Lebens. Er begnugte sich mit einem einzigen Genre, dem der Landschaftsmalerei. Hier aber brachte er es zu einer Vollkommenheit, an die keiner seiner Zeitgenossen heranreichte. Im Sommer jenes Jahres kam es zu gemeinsamen Malubungen mit Boudin (1824 bis 1898) am Meeresstrand. Mit der Zeit gingen mir die Augen auf und ich begann, die Natur zu verstehen; zugleich lernte ich, sie zu lieben so erinnert sich Monet spater an diese gemeinsamen Exerzitien. Er besucht nicht die Ecole des Beaux-Arts, sondern zieht die von Monsieur Suisse, einem ehemaligen Modell Davids, gegrundete freie Academie Suisse vor. Hier war es moglich, fur einen geringen Beitrag lebende Modelle zu malen und zu zeichnen. Die Farbskala der Bilder, die Monet 1871 und 1872 malte, ist nicht sehr breit; sie erinnert an die der Barbizon-Schule und an die Seestucke Boudins. Die Grundtone sind braungelb und blaugrau. Im Jahr 1877 wurde die dritte Ausstellung der Impressionisten eroffnet, bei der Monet zum ersten Mal eine Bilderserie zeigte. Mit seinem Motiv, dem Bahnhof Saint-Lazare, setzte Monet nicht nur Manets Die Eisenbahn und seine eigenen Landschaftsbilder aus Argenteuil fort, er schloss sich daruber hinaus der bei den Kunstlern wachsenden Tendenz an, sich von diesem Transportmittel faszinieren zu lassen. In seinem Wohnort Giverny wurden die Bilderserien Monets wichtigste Arbeitsmethode. In den 1890er Jahren entdeckte Monet London. Zwar begann er die Bilder allesamt in London, beendete viele von ihnen aber in Giverny. Fur den Schriftsteller Octave Mirbeau (1848 bis 1917) war Monet ein Mensch, der Wunder vollbrachte: Mit Hilfe der Farben habe er auf der Leinwand das Sonnenlicht, etwas nahezu Unfassbares, nachgebildet und es um eine Unzahl prismatischer Facetten bereichert. Tatsachlich hat Monet das Potenzial der Farbe mit nahezu wissenschaftlicher Strenge bis zu seinen aussersten Konsequenzen getrieben; kein anderer Impressionist ist darin so weit gegangen wie er, und es ist wenig wahrscheinlich, dass man in dieser Richtung hatte noch weitergehen konnen."Best ofPaintersFranceBiographyPainters759.4Brodskai͡a N. V(Natalʹi͡a Valentinovna)863734Kalitina N. N(Nina Nikolaevna)597105MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910960195003321Claude Monet4474725UNINA