04782nam 2200721Ia 450 991095914780332120200520144314.01-282-91206-297866129120613-484-97160-610.1515/9783484971608(CKB)2490000000001276(EBL)655963(OCoLC)813301985(SSID)ssj0000435792(PQKBManifestationID)11298663(PQKBTitleCode)TC0000435792(PQKBWorkID)10422308(PQKB)10016962(WaSeSS)Ind00010919(DE-B1597)37783(OCoLC)979768946(DE-B1597)9783484971608(Au-PeEL)EBL655963(CaPaEBR)ebr10430527(CaONFJC)MIL291206(Perlego)1154397(MiAaPQ)EBC655963(EXLCZ)99249000000000127620101224d2010 uy 1gerur|||||||||||txtccrEvangelienbuchBand IIEdition nach der Heidelberger Handschrift P (Codex Pal. Lat. 52) und der Handschrift D Codex Discissus (Bonn, Berlin/Krakau, Wolfenbuttel)Teil 2Einleitung und Apparat /Otfrid von Weissenburg ; herausgegeben und bearbeitet von Wolfgang Kleiber unter Mitarbeit von Rita Heuser1st ed.Berlin ;New York De Gruyter20101 online resource (220 p.)Evangelienbuch ;Band II/2"Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Geistes- und sozialwissenschaftliche Klasse, Kommission fur Deutsche Philologie".3-484-64053-7 Includes bibliographical references and indexes. Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung zu P/D -- 1 Zur Geschichte der Heidelberger Handschrift und der Fragmente des Codex Discissus von ihrer Wiederentdeckung bis zu Graff / Kössinger, Norbert -- 2 Kodikologie der Handschrift P (Heidelberg, UB, Cod. Pal. lat. 52) / Schlechter, Armin -- 3 Die Schmuckinitialen / Sauer, Christine -- 4 Die Auszeichnungsschriften / Sauer, Christine -- 5 Die Stiftvorzeichnungen / Sauer, Christine -- 6 Die Heidelberger Handschrift P als erste Rezeptionsstufe des Wiener Otfridoriginals V / Kleiber, Wolfgang -- 7 Das Neumennotat in der Handschrift P I 5,3-4, fol. 17v / Klaper, Michael -- 8 Codex Discissus (D) = Hs D / Milde, Wolfgang -- Textkritischer Apparat zu P/D / Mottausch, Karl-Heinz -- BackmatterAls einmaliger Glücksfall innerhalb der frühmittelalterlichen Textüberlieferung ist schon früher die Erhaltung des Otfridschen Handexemplars in Gestalt der Wiener Handschrift (Cod. 2687) gewürdigt worden. Die Heidelberger Handschrift (Pal. Lat. 52) setzt dazu eine weitere Pointe. Sie stammt nicht nur aus Otfrids Skriptorium, sie ist sogar von den gleichen Hauptmitarbeitern wie in V direkt kopiert und in vielfacher Hinsicht verfeinert und künstlerisch weiterentwickelt worden. Dies geschah wohl noch zu Lebzeiten Otfrids im letzten Viertel des 9. Jahrhunderts, allerdings ohne Korrekturen des Dichters. Otfrid selbst hat Anfertigung und Ausgestaltung der Abschrift samt Rubrikation dem Hauptmitarbeiter des Vindobonensis, Hand V1 (= P1) übertragen, ihm die Hand V2 (= P2) als Mitarbeiter zugewiesen. Prinzip war die absolute Genauigkeit in der Textübernahme aus V. Eigenständige Texteingriffe wurden vermieden, d.h. Änderungen wurden auf formale und künstlerische Aspekte beschränkt. Das Schreiberkonsortium hat auf die Herausarbeitung struktureller Formindizien besonderen Wert gelegt. Deren Funktion als Sinngruppen, von Wichtigkeit auch für den musikalischen Vortrag, war den Mitarbeitern bekannt. Die Einsicht in die Sinnstruktur dieser Initialen ging in der Folgeüberlieferung der Otfridhandschriften (D/F) verloren. Dies gilt auch für sämtliche moderne Herausgeber und Editionen. Edition nach der Heidelberger Handschrift P (Codex Pal. Lat. 52) und der Handschrift D Codex Discissus (Bonn, Berlin/Krakau, Wolfenbuttel).Evangelienbuch.German languageOld High German, 750-1050TextsPhilologyGerman languagePhilology.437/.01Otfridvon Weissenburg,9th cent.1809620Kleiber Wolfgang1929-186269Heuser Rita1809621Akademie der Wissenschaften und der Literatur (Germany).Geistes- und Sozialwissenschaftliche Klasse.MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910959147803321Evangelienbuch4360513UNINA