02829oam 2200697 c 450 991095909880332120260202090927.03-8467-5970-810.30965/9783846759707(CKB)4910000000018440(OCoLC)on1017080307(nllekb)BRILL9783846759707(MiAaPQ)EBC6518306(Au-PeEL)EBL6518306(OCoLC)1243534305(Brill | Fink)9783846759707(EXLCZ)99491000000001844020260202d2017 uy 0gerurun| uuuuatxtrdacontentnrdamediardacarrierÜber den Menschen als KunstwerkZu einer Archäologie des (Post-)Humanen im Diskurs der Moderne (1750–1820)Britta Herrmann1st ed.PaderbornBrill | Fink20171 online resource3-7705-5970-3 Includes bibliographical references and index.Seit der Aufklärung entwirft sich der Mensch als ein durch Technik, Wissenschaft und Kunst erst noch zu vollendendes Wesen. Welchen Anteil hat die Literatur an diesem Optimierungsprogramm? Mit Blick auf zeitgenössische Überlegungen zur elektrischen und medialen Steuerung der Körperströme, auf Züchtungs- und Reproduktionsexperimente, prothetische Optimierungen und technische Körpersimulationen rekonstruiert Britta Herrmann die Geschichte der ›Erfindung des Menschen‹ im Verhältnis zwischen Naturforschung, Philosophie, technischen Entwicklungen und poetologisch-ästhetischen Diskursen. Bereits in der scheinbar humanistischen Aufklärung produziert das Optimierungsdenken posthumane Körper und Identitäten. Teil daran haben nicht zuletzt die ästhetischen Programme von Klassizismus und Romantik, welche spezifisch an der Hervorbringung des künftigen Menschen arbeiten und ihre Poetiken gezielt danach ausrichten.18. Jahrhundert19. JahrhundertWissenschaftWesenTechnikAufklärungErfindung des MenschenIdentitätKunstKörperOptimierung18. Jahrhundert19. JahrhundertWissenschaftWesenTechnikAufklärungErfindung des MenschenIdentitätKunstKörperOptimierung830.9006Herrmann Brittaaut1657516MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910959098803321Über den Menschen als Kunstwerk4010998UNINA