03337oam 2200517 c 450 991095585120332120260202090927.03-8382-6127-59783838261270(CKB)4100000008340262(MiAaPQ)EBC5782558(ibidem)9783838261270(EXLCZ)99410000000834026220260202d2012 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierEstlands Außen- und Sicherheitspolitik I Der estnische Atlantizismus nach der wiedererlangten Unabhängigkeit 1991-2004 /Fabian Pfeiffer, Helmut Hubel, Andreas Umland1st ed.Hannoveribidem20121 online resource (169 pages) illustrationsSoviet and Post-Soviet Politics and Society117Volume 2 originally presented as Jana Podssuweit's thesis (master's)--Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2008.3-8382-0127-2 Includes bibliographical references.Nach Wiedererlangung der staatlichen Unabhängigkeit war die estnische Außenpolitik geprägt von zwei wesentlichen Faktoren: der schnellen Anbindung an den Westen und der euroatlantischen Sicherheitsarchitektur. Das Hauptziel der Außenpolitik Estlands war daher sowohl eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union als auch in der NATO. Diese Studie konzentriert sich auf einen weiteren, eher vernachlässigten Aspekt estnischer Außenpolitik nach 1991: den estnischen „Atlantizismus“.Die Untersuchung basiert auf der These, dass die estnische Außenpolitik zwischen 1991 und 2004 von einer starken transatlantischen Orientierung geprägt war und fragt, welche Faktoren diesen außenpolitischen Kurs des Landes determiniert haben. Die Studie gelangt zu dem Ergebnis, dass für eine gründliche Erklärung nicht alleine sicherheitspolitische Faktoren herangezogen werden können. Gleichfalls würde eine Erklärung zu kurz greifen, die einzig eine Überformung durch historische Erfahrungen mit den Vereinigten Staaten von Amerika, Westeuropa und Russland als Determinanten estnischer Außenpolitik heranzieht. Vielmehr sind es historisch-kulturelle, sicherheitspolitische und gesellschaftliche Faktoren, die gemeinsam den „instinktiven Atlantizismus“ Estlands in den Neunzigern ausmachten. Diese Studie liefert nicht nur einen theoriegeleiteten Erklärungsansatz estnischer Außenpolitik gegenüber den Vereinigten Staaten nach 1991, sondern stellt gleichzeitig auch einen Ansatz zur Diskussion, der eine grundsätzliche Beschäftigung mit dem Phänomen des „Atlantizismus“ in Mittelosteuropa ermöglichen kann.Soviet and post-Soviet politics and society ;117-119.EstlandAußenpolitikSicherheitspolitikEstlandAußenpolitikSicherheitspolitik327.474104Pfeiffer Fabianaut1657024Hubel HelmutauiUmland AndreasedtMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910955851203321Estlands Außen- und Sicherheitspolitik I4415598UNINA