03928oam 2200577 c 450 991095521360332120260102090118.03-8498-1467-X9783849814670(CKB)4100000009763912(WaSeSS)Ind00045622(MiAaPQ)EBC6464843(Au-PeEL)EBL6464843(OCoLC)12355995375d77ae70-2760-4899-a008-798cb0dd2d03(Aisthesis Verlag)9783849814670(EXLCZ)99410000000976391220260102d2019 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierVon der Utopie zur OntologieZehn Studien zu Georg LukácsWerner Jung2nd ed.BielefeldAisthesis Verlag20191 online resource (184 p.)[unverändert]3-89528-326-6 Includes bibliographical references.0. Vorwort 1. Von der Utopie zur Ontologie. Statt einer Einleitung. Leben und Werk Georg Lukács' 2. Bemerkungen zu den frühen ästhetischen Theorien von Bloch und Lukács. Bei Gelegenheit der Lektüre von Blochs Briefen an den Jugendfreund Georg Lukács 3. Das Nietzsche-Bild von Georg Lukács. Zur Metakritik einer marxistischen Nietzsche-Deutung 4. Georg Lukács als Schüler Wilhelm Diltheys 5. Auf der Suche nach der verlorenen Totalität. Ernst Jünger und Georg Lukács 6. "Den Weg zur Humanität finden." Johannes R. Becher und Gerhart Hauptmann 7. Zur Ontologie das Alltags. Die späte Philosophie von Georg Lukács 8. Prozesse und Tendenzen. Hartmann - Lukács - Bloch. Wege der Ontologie 9. Georg Lukács und der Realismus. Überprüfung eines Paradigmas 10. Coda. Klassiker und Romantiker oder Rainer Kirsch und Franz Fühmann Drucknachweise'Von der Utopie zur Ontologie' – und wieder zurück! So könnte der Titel der vorliegenden Aufsatz- und Essaysammlung dreißig Jahre nach dem Tod von Georg Lukács am 4. Juni 1971 und zehn nach den großen internationalen 'Wendungen' auch lauten. Es geht darum, den ungarischen Philosophen und Literarhistoriker, den Intellektuellen und politischen Denker zum einen in den verschiedenen Diskursen seiner Zeit – so beim jungen Lukács die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Philosophie, Literatur und Kultur, beim Marxisten die Bemühungen um eine Ontologie diesseits aller Dogmen – zu verorten, zum anderen auf erstaunliche ideologische Interferenzen aufmerksam zu machen (etwa die Gemeinsamkeiten mit Ernst Jünger) sowie auch auf die 'Anschlußfähigkeit' seiner Theorie auf den unterschiedlichsten Feldern hinzuweisen. Dabei stehen insbesondere der ganz junge, vormarxistische Lukács mit seinen bahnbrechenden Essaybänden ("Die Seele und die Formen" oder "Die Theorie des Romans") wie der späte, um eine marxistische Ethik und Ontologie ringende, dabei den Stalinismus der (ehedem) sozialistischen Gesellschaften rigoros ablehnende Philosoph im Vordergrund, enthalten doch die Texte aus diesen lebensgeschichtlichen Phasen die größte intellektuelle Sprengkraft und skizzieren, mit dem Jugendfreund Ernst Bloch gesprochen, Hoffnungspotentiale, ungelebt Mögliches und einen utopischen Vorschein.OntologieUtopiePhilosophieLukàcsGeorgOntologieUtopiePhilosophieLukàcsGeorg193Jung WerneredtMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910955213603321Von der Utopie zur Ontologie4043114UNINA