04061nam 22005535 450 99646532780331620200701105505.03-540-37389-610.1007/3-540-08138-0(CKB)1000000000229830(SSID)ssj0000327183(PQKBManifestationID)11230844(PQKBTitleCode)TC0000327183(PQKBWorkID)10316433(PQKB)11027246(DE-He213)978-3-540-37389-6(PPN)155174363(EXLCZ)99100000000022983020121227d1977 u| 0engurnn|008mamaatxtccrTheoretical Computer Science[electronic resource] 3rd GI Conference Darmstadt, March 28-30, 1977 /herausgegeben von H. Tzschach, H. Waldschmidt, H. K.-G. Walter1st ed. 1977.Berlin, Heidelberg :Springer Berlin Heidelberg :Imprint: Springer,1977.1 online resource (XII, 428 p.) Lecture Notes in Computer Science,0302-9743 ;48Bibliographic Level Mode of Issuance: Monograph3-540-08138-0 On polynomial time isomorphisms of complete sets -- New bounds on formula size -- Informatique et algebre la theorie des codes a longueur variable -- On a description of tree-languages by languages -- Higher type program schemes and their tree languages -- Das Äquivalenzproblem für spezielle Klassen von Loop-1-Programmen -- A comparative study of one-counter Ianov schemes -- Grobstrukturen für kontextfreie Grammatiken -- Strukturelle Untersuchungen zur schwersten kontextfreien Sprache -- Eine untere Schranke für den Platzbedarf bei der Analyse beschränkter kontextfreier Sprachen -- On one-way Auxiliary pushdown automata -- Un langage algebrique non-generateur -- Cylindres de langages simples et pseudo-simples -- Familles de langages fermees par crochet et crochet ouvert -- Eine Klasse geordneter Monoide und ihre Anwendbarkeit in der Fixpunktsemantik -- Systemes schematiques generalises -- Formale Korrektheitsbeweise für While-Programme -- Towards automation of proofs by induction -- A syntactic connection between proof procedures and refutation procedures -- Struktur von Programmbündeln -- Bemerkungen zu den Übergangshalbgruppen linear realisierbarer Automaten -- Decidabilite de la finitude des demi-groupes de matrices -- Codes et sous-monoides possedant des mots neutres -- A polynomial-time test for the deadlock-freedom of computer systems -- Aspects of unbounded parallelism -- Eigenschaften färbbarer Petri-Netze -- On the rationality of petri net languages -- An algorithm for transitive closure with linear expected time -- The LBA-problem and the transformability of the class ?2 -- Das Normalisierungsproblem und der Zusammenhang mit der Zeitkomplexität der kontextsensitiven Analyse -- Über Netzwerkgrössen höherer Ordnung und die mittlere Anzahl der in Netzwerken benutzten operationen -- Ein vollständiges Problem auf der Baummaschine -- Über die Länge einer Berechnung bei linearer Parameterabhängigkeit der Operationszeit.Lecture Notes in Computer Science,0302-9743 ;48ComputersComputer scienceTheory of Computationhttps://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/I16005Computer Science, generalhttps://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/I00001Computers.Computer science.Theory of Computation.Computer Science, general.004.0151Tzschach Hedthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/edtWaldschmidt Hedthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/edtWalter H. K.-Gedthttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/edtBOOK996465327803316Theoretical computer science104541UNISA03557oam 2200481 c 450 991095465350332120260202090927.03-8382-6125-99783838261256(CKB)4100000008340260(MiAaPQ)EBC5782556(ibidem)9783838261256(EXLCZ)99410000000834026020260202d2010 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierNimm (nicht) ab! Zur Funktion des Telefons im Spielfilm Von Metropolis bis Matrix /Esther Lulaj, Irmbert Schenk, Hans Jürgen Wulff1st ed.Hannoveribidem20101 online resource (175 pages)Film- und Medienwissenschaft13Was wäre Pillow Talk ohne nächtliches Bettgeflüster am Telefon? Was Phone Booth ohne Telefonzelle? Wie käme Neo bloß ohne Telefonverbindung in die Matrix? Und wie wieder hinaus? Wie mysteriös wäre der Mystery Man in Lost Highway eigentlich ohne Handy? Und was wäre Dial M for Murder ohne den Anruf zum Mord? – Oft fällt uns das Telefon auf der Leinwand gar nicht mehr auf, obwohl es nicht selten der heimliche Hauptdarsteller vieler Filme ist. Gerade im Zeitalter der ubiquitären, veralltäglichten Mobiltelefonie ist es als filmisches Objekt ein hochpräsentes Element der Handlungsdynamik. Was aber macht das Telefon für den Film seit jeher so besonders?Esther Lulaj rekonstruiert die Bedeutungsaspekte und Funktionen des Telefon(ieren)s in zehn ausgewählten Spielfilmen zwischen Stummfilmperiode und Gegenwart. Sie zeigt auf, dass dem Telefon als Kommunikationsinstrument und technischer Wahrnehmungsprothese des Menschen eine genuine Ambivalenz zukommt, die die Dramaturgie wie auch die visuell-akustische Gestaltung von Spielfilmen zu vielfältigsten ästhetischen und medial reflexiven Bedeutungskomplexen anregt. Wer hätte gedacht, dass ein simpler technischer Apparat die verschiedensten Stimmungen potenzieren, den Film in die erdenklichsten Richtungen führen, jederzeit Handlung auslösen und die unterschiedlichsten Sequenzen miteinander verbinden kann?Lulaj zeigt in ihrer Studie anschaulich, welche Folgen das Abnehmen oder Ablehnen eines klingelnden Telefons haben kann, wie eine Telefonverbindung zum rettenden Draht oder zur verhängnisvollen Kupferschlinge wird, wie der Fernsprecher Distanzen überwindet und im selben Moment aufbaut, wie er dem Anrufer Macht verleihen und den Angerufenen gleichzeitig in tiefe Ohnmacht stürzen kann – und umgekehrt. Die Autorin stellt dazu zunächst die Technikgenese und Kulturgeschichte des Telefons dar, seinen historischen und kulturellen Hintergrund, um dann eine detaillierte Analyse der vielfältigen Funktionen des Telefons im Spielfilm vorzulegen. Mit ihrer Studie richtet sie sich an Film-, Medien- und KulturwissenschaftlerInnen. Und an alle, die mit Telefon ins Kino gehen.Film- und Medienwissenschaft ;13.FilmMedienwissenschaftMedienFilmMedienwissenschaftMedien791.43656Lulaj Estheraut1836340Schenk IrmbertedtWulff Hans JürgenedtMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910954653503321Nimm (nicht) ab! Zur Funktion des Telefons im Spielfilm4414404UNINA