03679nam 2200493 a 450 991095444120332120251117084102.01-283-95796-51-78160-348-0(CKB)2670000000209858(EBL)915140(OCoLC)793996011(MiAaPQ)EBC915140(BIP)46503693(EXLCZ)99267000000020985820121124d2012 uy 0gerur|n|---|||||rdacontentrdamediardacarrier[Temptis]Die Kunst der Champa /Jean-Francois Hubert ; [Ubersetzung, Goerg Robens][New York] Parkstone Press International[2012]1 online resource (232 p.)TemporisDescription based upon print version of record.1-85995-977-6 Includes bibliographical references and index.Inhaltsverzeichnis; Einführung; Champa aus historischer Sicht; Die Architektur der Cham; Die Götter und ihre Darstellung; Stile und Datierung der Skulpturen; Zyklotronanalyse der Metalle und Geschmeide von Champa; Zusammenfassung; Glossar; Zusammenfassende Chronologie von Champa; Chronologie der Regierungszeiten der Herrscher von Champa, der Errichtung von Tempelanlagen und der entsprechenden Bildhauerschulen; Bibliographie; Index der AbbildungenVom 12. Oktober 2005 bis zum 9. Januar 2006 wird im Musee Guimet in Paris eine aussergewohnliche Ausstellung mit dem Titel Kunstschatze aus Vietnam Die Champa-Skulptur stattfinden. Dieses Ereignis wird erstmalig die Sammlungen des franzosischen Musee Guimet, der Reunion des Musees Nationaux und der vietnamesischen Museen aus Da Nang und Ho Chi Minh-Stadt, ehemals Saigon, zusammenfuhren. Die Besucher werden die in den erwahnten Museen verwahrten Skulpturen bewundern konnen, wobei, wie so oft, die privaten Sammler sich dagegen sperren, ihre Schatze zu zeigen; vielleicht aus Furcht, aber auch, um die Exklusivitat ihrer Leidenschaft zu bewahren. Dieses Buch prasentiert einzigartige Stucke, die einem fachfremden Publikum ganzlich unbekannt sind und von Museumskuratoren bisher ignoriert werden, wahrend die grossen Werke der asiatischen Kunst den Blick auf das Unentdeckte verstellen. Zur Erganzung dieser Ausstellung hat Jean-Francois Hubert, internationaler Experte vietnamesischer Kunst, seine Freunde gebeten, sich an der Arbeit an diesem besonderen Buch zu beteiligen. Das Konigreich von Champa deckte um 500 n. Chr. einen weiten Teil des heutigen Vietnam ab. In der Umgebung von Nha Trang findet man heute noch einige wundersame Spuren davon. Die Champa-Skulptur verwendet verschiedene Materialien, vor allem Sandstein, aber auch Gold, Silber und Bronze; diese Werke von unvergleichlicher Originalitat veranschaulichen die indische Mythologie. Dieses machtige Konigreich wurde um 1500 nach und nach durch die unaufhaltsame Wanderung der Vietnamesen Richtung Suden ( Nam Tien ) zerstort, die ursprunglich in der Region des Roten Flusses angesiedelt waren. Der Autor untersucht, beschreibt und kommentiert die verschiedenen Stile der Champa-Skulpturen und bezieht sich dabei auf eine umfassende unveroffentlichte Ikonographie."TemporisSculpture, ChamVietnamChampā (Kingdom)AntiquitiesSculpture, Cham709.5Hubert Jean-Francois1798024Robens Goerg1866133MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910954441203321Temptis4473431UNINA