02670nam 22004813 450 991094821820332120250513222705.03-7489-0922-510.5771/9783748909224(CKB)4100000011492667(MiAaPQ)EBC6405541(Au-PeEL)EBL6405541(OCoLC)1224363055(NjHacI)994100000011492667(BIP)76414668(EXLCZ)99410000001149266720210901d2020 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierFreiheit und Repräsentation1st ed.Baden-Baden :Nomos Verlagsgesellschaft,2020.©2020.1 online resource (39 pages)Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie ;v.573-8487-6822-4 Cover -- I. Krise als Programm? Repräsentative Freiheitsorganisation im demokratischen Verfassungsstaat -- II. Freiheit zur gesamten Hand. Der Ursprung der Grundrechte als Volksrechte -- III. Sprengkraft des Fortschritts - Mehr Rechte, weniger Demokratie -- IV. Repräsentation als maßstäbliche Fiktion -- V. Die Krise der Repräsentation - Ein Mißverständnis und seine Bewältigung im kategorischen Imperativ der Repräsentation -- Christoph Enders.Die vielbeschworene "Krise der Reprasentation" geht einher mit populistischen Tendenzen, die das Versagen des Reprasentationsmodells anprangern und sich zugleich zunutze machen wollen. Individuelle Selbst- und reprasentative Mitbestimmung, die gemeinsam die Freiheitsorganisation des modernen Verfassungsstaats konstituieren, scheinen in einen selbstzerstorerischen Gegensatz zu treten. Der Grund ist aber weniger in der Betonung des Rechtsschutzes der individuellen Selbstbestimmung als in einer verbreiteten Fehlvorstellung vom Wesen der Reprasentation zu sehen. Reprasentation verlangt als "Gesamtreprasentation" nach wie vor, dass die politische Entscheidung der Reprasentanten des Volkes sich am allgemeinen Interesse des Gesamtwohls orientiert.Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und RechtssoziologieRepresentative government and representationRepresentative government and representation.321.8Enders Christoph772099MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910948218203321Freiheit und Repräsentation4377382UNINA