02035nam 22004093 450 991091571820332120220824084801.03-8467-6685-2(CKB)5850000000052750(MiAaPQ)EBC29441099(Au-PeEL)EBL29441099(NjHacI)995850000000052750(EXLCZ)99585000000005275020220824d2022 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDer Schwingkreis Schaltungsgeschichten an Den Rändern Von Musik und Medien1st ed.Boston :BRILL,2022.©2022.1 online resource (438 pages)3-7705-6685-8 Schaltungen konstituieren Medien. Doch was konstituiert Schaltungen? Der Schwingkreis erkundet Potentiale eines Forschens über und mit Schaltkreisen am Beispiel der Frühgeschichte elektronischer Musikinstrumente. Um 1900 ermöglicht die Schwingkreisschaltung, elektrische und elektronische Schwingungen zu generieren. Das hat nicht nur Konsequenzen für die Nachrichtentechnik, sondern auch für die Musik. Theremin, Trautonium und Ondes Martenot basieren auf Rundfunktechnologie, die umgewidmet wird. Damit exemplifizieren sie das, was die Herausbildung von Schaltungen kennzeichnet, bevor sie in Apparaten verschwinden: exploratives Probieren und materielles Rekombinieren. Aus einer medienarchäologischen Perspektive zeichnet das Buch die Entwicklung des Schwingkreises im 19. und frühen 20. Jahrhundert nach und zeigt, wie die Schaltung durch heterogene Wissensformationen konfiguriert wird.Electrical engineeringHistoryElectrical engineeringHistory.621.3Dörfling Christina1779500MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910915718203321Der Schwingkreis4302935UNINA