03102nam 2200649Ia 450 991079199680332120230725021311.01-283-16279-297866131627931-84150-505-6(CKB)2560000000072735(EBL)685151(OCoLC)714572245(SSID)ssj0000536978(PQKBManifestationID)11369515(PQKBTitleCode)TC0000536978(PQKBWorkID)10553008(PQKB)11392075(MiAaPQ)EBC685151(Au-PeEL)EBL685151(CaPaEBR)ebr10465917(CaONFJC)MIL316279(EXLCZ)99256000000007273520100326d2011 uy 0engur|n|---|||||txtccrThe future of art in a postdigital age[electronic resource] from Hellenistic to Hebraic consciousness /Mel Alexenberg2nd ed.Bristol Intellect20111 online resource (274 p.)Updated and enlarged ed. of The future of art in a digital age. 2006.1-84150-377-0 Includes bibliographical references and index.Front Cover; Preliminary Pages; Contents; Author's Note for Postdigital Edition; Introduction: Postmodern Paradigm Shift: From Hellenistic to Hebraic Consciousness; Chapter 1: Postdigital Perspectives: Rediscovering Ten Fingers; Chapter 2: Semiotic Perspectives: Redefining Art in a Postdigital Age; Chapter 3: Morphological Perspectives: Space-Time Structures of Visual Culture; Chapter 4: Kabbalistic Perspectives: Creative Process in Art and Science; Chapter 5: Wiki Perspectives: Multiform Unity and Global Tribes; Chapter 6: Halakhic Perspectives: Creating a Beautiful Life; IndexAbout the AuthorBack CoverIn The Future of Art in a Postdigital Age, artist and educator Mel Alexenberg offers a prophetic vision of a postdigital future that reveals a paradigm shift from the Hellenistic to the Hebraic roots of Western culture. The author surveys new art forms emerging from a postdigitial age that address the humanization of digital technologies. He ventures beyond the digital to explore postdigital perspectives rising from creative encounters between art, science, technology, and human consciousness. New chapters "Postdigital Perspectives: Rediscovering Ten Fingers" and "Wiki Perspectives: MultiformArt and technologyPhilosophyArt, Modern21st centuryJudaism and artJewsIdentityArt and technologyPhilosophy.Art, ModernJudaism and art.JewsIdentity.704.0392400904709.05Alexenberg Melvin L1469859MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910791996803321The future of art in a postdigital age3681455UNINA06081oam 2200721 c 450 991088692420332120260202090927.0978386854907238685490729783868549072(CKB)3710000001116988(MiAaPQ)EBC4823132(Hamburger Edition)9783868549072(ScCtBLL)388d33b7-67a8-4a2b-ad7b-971bfaf21a8d(EXLCZ)99371000000111698820260202d2017 uy 0gerurcnu||||||||rdacontentrdamediardacarrierDas Versprechen des Geldes Eine Praxistheorie des Kredits /Aaron Sahr1st ed.HamburgHamburger Edition20171 online resource (388 pages)Der Kapitalismus der Gegenwart ist paradox: Einerseits hat das Geld fast alle gesellschaftlichen Sphären erobert und sie ökonomischen Verwertungslogiken unterworfen. Andererseits ist heute alles Geld Kredit, erschaffen von Banken per Tastendruck - und zwar unter Bedingungen, die selbst nicht mehr vollständig von ökonomischen Logiken geprägt sind. Diese paraökonomische Praxis des Kredits ist in einen euphorischen Zustand eingetreten, in dem immer mehr Kapital aus dem Nichts entsteht - und gerade dadurch permanent Krisen drohen. Eine neue Theorie des Geldes ist dringend geboten.Ein Missverständnis über den Charakter des Geldes führt zu den Schwierigkeiten der Sozialwissenschaften, die Transformationen des Kapitalismus der Gegenwart und vor allem die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen in den letzten vierzig Jahren theoretisch aufzuarbeiten. Hartnäckig hält sich die Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, nicht viel anders als ein Haus oder ein Automobil. Tatsächlich aber ist Geld keine Ware, sondern ein Kredit - ein Zahlungsversprechen. Eine Theorie des Geldes muss sich deswegen empirisch mit den strukturellen Bedingungen der Kreditvergabe privater Banken auseinandersetzen. Die vorliegende Studie korrigiert den geläufigen Irrtum, private Banken würden Spareinlagen ihrer Kunden oder von der Zentralbank bereitgestellte Reserven lediglich verteilen. Tatsächlich schaffen Banken durch Kreditvergabe Guthaben, mit anderen Worten: Sie kreieren neues Geld aus dem Nichts. Das bedeutet, die sind nicht von knappen Ressourcen und damit letztendlich auch im engeren Sinne nicht von ökonomischen Bedingungen abhängig. Alles Geld ist heute Kredit und muss deswegen als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Diese paraökonomische Verfassung des Kreditsystems fordert, die distributionslogische Perspektive zugunsten eines beziehungstheoretischen Blicks aufzugeben. Kredite sind Zahlungsversprechen, Beziehungen also, denen sowohl Gelingen als auch Scheitern inhärent sind. Zahlungsversprechen sind deswegen auf Vertrauen angewiesen, nicht als persönliche Handlung verstanden, sondern als Interdependenzen innerhalb sozialer Arrangements. Aaron Sahr beleuchtet die Funktionsweise der Kreditpraxis als Verschränkung von Vertrauensbekundungen und Misstrauensmanifestationen und reflektiert dabei den Siegeszug von Derivaten ebenso wie die Bedeutung von Schattenbankstrukturen, die Rolle der Ratingagenturen und algorithmisierter Risikokalkulation sowie den Rückzug administrativer Regularien.9783868543063 3868543066 Includes bibliographical references.Scheine und Schulden – Dissonanzen der Geldsoziologie (Einleitung) 9 1 Die warentheoretische Soziologie 57 2 Argumente für die Kredittheorie 95 3 Makroskopische Praxissoziologie 113 4 Vom distributiven zum kreativen Kreditverständnis 141 5 Vertrauen und Misstrauen 197 6 Das Goldene Zeitalter des Kredits 231 Schluss 333 Literaturverzeichnis 349 Dank 387 Heinz Bude: Das Legitimationsdefizit des »Keystroke-Kapitalismus« 389Geld ist keine Ware, sondern Kredit, also ein Zahlungsversprechen, und muss als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Wie sind die Transformationen des Kapitalismus und die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen zu erklären? Die übliche Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, vergleichbar mit einem Haus oder Automobil, beruht auf einem Missverständnis über den Charakter des Geldes. Tatsächlich ist Geld keine Ware, sondern ein Kredit – ein Zahlungsversprechen. Der Kapitalismus der Gegenwart ist paradox: Einerseits hat das Geld fast alle gesellschaftlichen Sphären erobert und sie ökonomischen Verwertungslogiken unterworfen. Andererseits ist heute alles Geld Kredit, erschaffen von Banken per Tastendruck – und zwar unter Bedingungen, die selbst nicht mehr vollständig von ökonomischen Logiken geprägt sind. Diese paraökonomische Praxis des Kredits ist in einen euphorischen Zustand eingetreten, in dem immer mehr Kapital aus dem Nichts entsteht – gerade dadurch drohen permanent Krisen. Eine neue Theorie des Geldes ist dringend geboten.GeldsoziologieGeldtheorieTheorie des GeldesSchattenbankstrukturKapitalismusZahlungsversprechenRatingagenturKreditSchuldenTastendruckkeystrokeGeldsoziologieGeldtheorieTheorie des GeldesSchattenbankstrukturKapitalismusZahlungsversprechenRatingagenturKreditSchuldenTastendruckkeystroke332.7Sahr AaronDr.aut1772254MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910886924203321Das Versprechen des Geldes4272811UNINA