05442oam 2200553 c 450 991083679540332120250802090638.010.18442/hes-26(CKB)5850000000307062(NjHacI)995850000000307062(ScCtBLL)880e2635-615c-414d-8ab9-497e196387e9(Georg Olms Verlag)9783487423272(EXLCZ)99585000000030706220250802d2022 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDie Kosovopolitik Österreichs in den Jahren 1986-1999Faruk Ajeti1st ed.HildesheimGeorg Olms Verlag2022HildesheimGeorg Olms Verlag20221 online resource (427 pages)Historische Europa-Studien - Geschichte in Erfahrung, Gegenwart und Zukunft26Includes index.9783487162089 3487162083 9783487423272 3487423278 Includes bibliographical references (pages 383-415).1. EINLEITUNG -- 1.1 Die beiden Hauptthesen -- 1.2 Methodik -- 1.3 Vorgehen und Aufbau -- 1.4 Allgemeiner Forschungsstand -- 2. DIE KERNDEMOKRATIE -- 2.1 Grundprinzipien der klassischen Demokratie -- 2.2 Grundprinzipien der vormodernen Repräsentation -- 3. AMERIKA UND DIE DEMOKRATIE -- 3.1 Die Amerikanische Revolution und die Demokratie: Paine versus Adams -- 3.2 Die Ratifizierungsdebatte und die Demokratie: Federalists versus Anti-Federalists -- 3.3 Die frühe Republik und die Demokratie: Democratic Republicans versus Federalists -- 3.4 Fazit: Der doppelte Wandel der Demokratie in Amerika -- 4. DIE FRANZÖSISCHE REVOLUTION UND DIE DEMOKRATIE -- Einleitung -- 4.1 Die Demokratie in der ersten Revolutionsphase: Sieyès versus Mirabeau -- 4.2 Die Demokratie in der zweiten Revolutionsphase: Montagne versus Gironde versus Enragés und Sans-Culotte -- 4.3 Die Demokratie und die dritte Phase der Revolution: Sieyès und das radikale Zentrum versus Babeuf -- 4.4 Fazit: Der doppelte Wandel der Demokratie in Frankreich -- 5. DAS HEILIGE RÖMISCHE REICH DEUTSCHER NATION IM SCHATTEN DER FRANZÖSISCHEN REVOLUTION -- Einleitung -- 5.1 Freiheit, Gleichheit, Selbstständigkeit -- 5.2 Repräsentation und Gewaltenteilung im Republikanismus -- 5.3 Republikanische Bürgertugend -- 5.4 Fazit: Der doppelte Wandel der Demokratie im Deutschen Idealismus -- 6. Fazit: Der doppelte Wandel der Demokratie im 18. Jahrhundert -- 7. Literaturverzeichnis -- 8. Danksagung.Nach der Zuspitzung der Krise in Jugoslawien nach 1989 versuchte die österreichische Außenpolitik, einen Beitrag dazu zu leisten, die bewaffneten und ethnischen Konflikte zwischen den Völkern in Jugoslawien, insbesondere in Bezug auf die zunehmende Verschlechterung der politischen Lage im Kosovo, zu entschärfen und die internationale Staatengemeinschaft darauf aufmerksam zu machen. In dieser Hinsicht nahm Österreich im Vergleich zu vielen anderen europäischen Staaten eine Vorreiterrolle ein und unternahm zahlreiche Initiativen zur Internationalisierung der Kosovo-Frage. Die aktive Rolle Österreichs in der Kosovo-Frage manifestierte sich in einer Frühwarnfunktion. Diese Studie analysiert die aktive Rolle Österreichs in der Kosovopolitik, als erster europäischer Staat - aufgrund seiner geographischen Nähe und seiner historischen und wirtschaftlichen Beziehungen - wiederholt die Kosovo-Frage auf die Tagesordnung der europäischen Außenpolitik gebracht und auf die dramatischen Entwicklungen im Kosovo hingewiesen zu haben. Österreich bewies eine besondere Kompetenz sowie eine gewisse Themenführerschaft in der Kosovopolitik und konnte so in vielfacher Hinsicht Unterstützung für den Kosovo leisten. As the crisis in Yugoslavia came to a head after 1989, Austrian foreign policy sought to help defuse the armed ethnic conflicts between the peoples of Yugoslavia, especially in relation to the worsening political situation in Kosovo, and to draw the attention of the international community to these issues. In this respect Austria led the way in comparison with other European states and took many initiatives to make the Kosovo question an international concern. Austria's active role in the Kosovo question proved to be an early warning system. This study analyses Austria's active role in policy towards Kosovo, as the first European state - because of its geographical proximity and historic and economic relations - to repeatedly put the Kosovo question on the agenda of European foreign policy and to draw attention to the dramatic developments in Kosovo. Austria demonstrated a special expertise and a degree of leadership in the issue of policy towards Kosovo and was thus able to win support in many areas for Kosovo.Historische Europa-Studien.BalkanKosovoÖsterreichische GeschichteBalkanKosovoÖsterreichische Geschichte327Ajeti Farukaut1280030Smithsonian Institution Scholarly Press,NjHacINjHaclBOOK9910836795403321Die Kosovopolitik Österreichs in den Jahren 1986-19994413545UNINA