06533oam 2201309 c 450 991083185300332120251202090341.09783839451977383945197310.14361/9783839451977(CKB)4100000011249211(DE-B1597)546700(DE-B1597)9783839451977(OCoLC)1233041497(MiAaPQ)EBC6766187(Au-PeEL)EBL6766187(transcript Verlag)9783839451977(MiAaPQ)EBC6956178(Au-PeEL)EBL6956178(MiAaPQ)EBC30534938(Au-PeEL)EBL30534938(ScCtBLL)c4518791-e2c9-490f-bf20-a59c8cf5741d(OCoLC)1250417690(Perlego)2335849(EXLCZ)99410000001124921120251202d2020 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierMikro-Utopien der ArchitekturDas utopische Moment architektonischer MinimaltechnikenSandra Meireis1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20201 online resource (330 p.)ArchitekturDenkenPlural micro-utopias signal the return of the utopian in architecture – and reflect the cultural particularity of late modernity.9783837651973 3837651975 Frontmatter 1 Inhalt 6 Vorwort 8 Das Themenfeld 11 Zur Quellenlage 18 Zur Methode der Arbeit 21 Zum Aufbau des Buches 23 Etymologische Herleitung 27 Geschichtsphilosophischer Kontext 32 Auflösung der Dichotomie Zentrum und Peripherie 38 Klassischer Utopiebegriff 43 Geschichtsphilosophische Wende zur Praxis 56 Intentionaler Utopiebegriff 61 Exkurs: Macht und Herrschaft 76 Idealstadt und Stadtutopie 85 Architekturutopien der Moderne: Mensch und Technik 100 Utopie in der Postmoderne: Krise und Kritik 115 Exkurs: Macht und Boden 122 Ästhetik architektonischer Minimaltechniken 133 Soziale Wende in der Architektur 146 Autonomie und Heteronomie in der Ästhetik 154 Exkurs: Macht und Geschlecht 170 Politik architektonischer Minimaltechniken 179 Lokalismus und Postwachstum 196 Kulturelle Partikularität und partikulare Erzählungen 205 Zusammenfassung 218 Utopie und soziale Realität Nachwort von Jörg H. Gleiter 224 Anmerkungen 234 Literaturverzeichnis 294 Abbildungsverzeichnis 324Nachdem die Utopie mit dem Eintritt in die »Postmoderne« ab 1968 allmählich in Verruf geriet, zeigt sich in den gegenwärtigen kulturellen Diskursen ihre Rückkehr. Der Tief- und Wendepunkt dieser Entwicklung wird vom Zusammenbruch der kommunistischen Regime 1989/91 markiert. Sandra Meireis stellt für das architektonische Feld die zentrale Hypothese auf, dass sich eine Wiederkehr der Utopie in Form pluraler Mikro-Utopien beobachten lässt. Darüber hinaus zeigt sie auf, dass die Utopie als geschichtsphilosophisches Modell gesellschaftlichen Wandlungen unterliegt und mithin die spätmoderne Tendenz der kulturellen Partikularität reflektiert.»Dass [in dieser Arbeit] vor allem die Aufforderung mitschwingt, die niemals vollendete Utopiegeschichte in kleinsten, plural verfassten, auf Toleranz zielenden und das Politische reanimierenden Raumgeschichten weiterzuschreiben, das ist möglicherweise der Gewinn einer Lesereise, die nicht nur den Historiker fasziniert.«»Die angenehm übersichtliche Länge des Buchs ist durch eine enorme Informationsdichte erkauft, die in manchen Fällen eine hohe Kenntnis voraussetzt, aber dafür eben auch den Lesenden mit vielen neuen Erkenntnissen und Einsichten belohnt, die sich gerade auch deshalb als anregend erweisen, als es sich seit Erscheinen des Buchs zunehmend als drängend erwiesen hat, andere Formen des Zusammenlebens zu erproben und zu ermöglichen.«»Selbst die schwierigsten Kapitel zur Ideen-Geschichte und den Grundlagen des Utopie-Diskurses meistert Meireis vorbildlich. Sie hat ein ernsthaftes Anliegen und möchte dieses auch für Laien verständlich machen. So gelingt Architektur denken auf höchstem Niveau!«ArchitekturDenken Meireis, Mikro-Utopien der ArchitekturDas utopische Moment architektonischer MinimaltechnikenArchitekturArchitectureUtopieUtopiaPostmodernePostmodernismKultureller DiskursCultural DiscourseStadtCityPostmodernitySpätmoderneGeschichtsphilosophiePhilosophy of HistoryGesellschaftlicher WandelSocial ChangeÄsthetikAestheticsIdealstadtIdeal CityStadtutopieCity UtopiaEigentumPropertyGender RelationsGeschlechterverhältnisseKulturCultureArchitekturArchitectureUtopieUtopiaPostmodernePostmodernismKultureller DiskursCultural DiscourseStadtCityPostmodernitySpätmoderneGeschichtsphilosophiePhilosophy of HistoryGesellschaftlicher WandelSocial ChangeÄsthetikAestheticsIdealstadtIdeal CityStadtutopieCity UtopiaEigentumPropertyGender RelationsGeschlechterverhältnisseKulturCulture720LH 67100DE-25/sred21rvkMeireis Sandra<p>Sandra Meireis, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Deutschland</p>aut1204634OA-Fonds der TU Berlinfndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndDE-B1597DE-B1597BOOK9910831853003321Mikro-Utopien der Architektur2780201UNINA