00526oas 2200193z- 450 99103022513033212418-5299(CKB)3840000000201435(EXLCZ)99384000000020143520180129cuuuuuuuu -u- -engAnnales (Alliance d'hygiène sociale)Librairie de la Mutualité2264-3974 Annales JOURNAL9910302251303321Annales (Alliance d'hygiène sociale)2972828UNINA04170oam 2200433zu 450 991083074130332120210807003044.03-527-62227-6(CKB)1000000000687386(SSID)ssj0000354622(PQKBManifestationID)11295342(PQKBTitleCode)TC0000354622(PQKBWorkID)10313579(PQKB)11407631(NjHacI)991000000000687386(EXLCZ)99100000000068738620160829d2008 uy gerur|||||||||||txtccrPerspektiven der Forschung: Aufgaben und Finanzierung 2007-2011[Place of publication not identified]John Wiley & Sons Incorporated20081 online resource (255 pages)Bibliographic Level Mode of Issuance: Monograph3-527-32064-4 Vorwort -- STANDPUNKTE UND HERAUSFORDERUNGEN -- Status und Perspektiven: Die DFG im Jahr 2007 Entscheider, Berater und Impulsgeber: Die Gremien der DFG Politische Rahmenbedingungen Grundlagenforschung, Erkenntnistransfer, Industrieforschung Die DFG in Europa Wissenschaft und Öffentlichkeit: Zur Entwicklung einer tragfähigen Beziehung -- PERSPEKTIVEN DER FORSCHUNG -- Vermittlung von Mathematik durch Experimente (Albrecht Beutelspacher) Erkundung des tiefen Ozeans (Gerold Wefer) Kommunikation braucht Nachhaltigkeit (Wolfgang Heckl) Das Gehirn, das Tor zur Welt (Wolf Singer) Von guten Gutachtern und schlechten Zensoren (Hubert Wolf) Der Blick aufs Ganze (Harald Lesch) Klima und Evolution - Kultur und Entwicklung (Friedemann Schrenk) Eis und Klima - Glaziologie (Heinrich Miller) -- PERSPEKTIVEN DER FORSCHUNGSFÖRDERUNG -- Die Ziele der Deutschen Forschungsgemeinschaft Förderung der Kooperation Internationale Zusammenarbeit Förderung von Karrieren in der Wissenschaft Gleichstellung von Männern und Frauen in der Wissenschaft Zusammenarbeit mit der Wirtschaft Politikberatung. -- ZWISCHENRUF: IMPULSE AUS DER WISSENSCHAFT -- Thesen zum Wissenstransfer (Anke Pyzalla) Internationalisierung: Schlagwort oder Problem? (Ute Frevert) Komplexität (Ursula Gather) Nachwuchsförderung in der Hochschulmedizin (Jürgen Schölmerich) -- VERFAHREN UND BEWERTUNG -- Programmportfolio: Antrags- und Begutachtungssystem Die DFG als Anbieter von Forschungs- und Förderinformationen -- PERSPEKTIVEN DER FINANZIERUNG -- Die DFG im Wissenschaftssystem: Wettbewerb und Finanzierung -- Die DFG-Förderprogramme: Finanzielle Entwicklung -- GESCHÄFTSSTELLE DER DFG -- Personalbedarf der Geschäftsstelle -- IT-Entwicklung: Kommunikation und Sicherheit.Informationen aus erster Hand! Sind Sie auf der Suche nach einem Buch, das Ihnen einen komprimierten Überblick über mittel- und langfristige Entwicklungen in der Grundlagenforschung an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen bietet? In "Perspektiven der Forschung und ihrer Förderung" erhalten nicht nur Forscher und Verantwortliche in Politik und Wissenschaft, sondern auch Journalisten und Publizisten präzise Informationen über die forschungspolitischen Ziele und Strategien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der zentralen Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft schildert hier mit Blick auf die zukünftige Entwicklung ihre Verfahren und Instrumente zur Forschungsförderung und die Herausforderungen in den unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen. Exemplarisch und zugleich auf ein Forschungsfeld bezogen schreiben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über ihr jeweiliges Fachgebiet, über jene Themen und Aufgaben, die aus ihrer Perspektive absehbar Gewicht besitzen und in den nächsten Jahren von großer Bedeutung sein können.ResearchGermanyResearch338.94306Deutsche ForschDeutsche ForschPQKBBOOK9910830741303321Perspektiven der Forschung: Aufgaben und Finanzierung 2007-20114013127UNINA04960oam 2200529 c 450 991041334910332120260202090927.03-8309-8559-29783830985594(CKB)4330000000531666(Waxmann)9783830985594(EXLCZ)99433000000053166620260202d2017 uy 0gerurnnunnnannuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierQualitäten kleiner (Heimat-)Museen Ein Leitfaden /Beate Bollmann1st, New ed.MünsterWaxmann20171 online resource (76 p.)Neue Heimatmuseen43-8309-3559-5 Kleine (Heimat-)Museen verfügen nicht selten über spezifische Qualitäten und haben eine besondere Bedeutung für ihre Standortkommunen. Es fällt ihnen jedoch oft schwer, selbstständig und selbstbewusst ihre eigenen Qualitäten zu benennen und zu beschreiben. Ziel des Leitfadens ist es, die Museen bei der Einschätzung ihrer Fähigkeiten und Stärken und ihrer Leistungen für die lokale Gemeinschaft zu unterstützen und ihnen einen Anstoß zu geben, sich durch Veränderungs- und Qualifizierungsprozesse für zukünftige Anforderungen besser aufzustellen. Der Leitfaden bietet ein Instrumentarium, mit dem die Museumsakteur_innen ihre Einrichtungen in vier ausgewählten Bereichen – in Bezug auf die Museumsräume und ihre Atmosphäre, den Einsatz von Erfahrungswissen, das Museum als Pionierorganisation sowie als zivilgesellschaftliche Organisation – selbst evaluieren können. Kurze theoretische Einführungen, selbstständig zu bearbeitende Fragen und methodische Hinweise helfen den Museumsakteur_innen bei der Selbsteinschätzung.Die Archäologin Renate Bollmann unterrichtet als Lehrbeauftragte an der Universität Oldenburg […] Mit diesem Leitfaden verfolgt sie das Ziel, museale AkteurInnen bei der Einschätzung ihrer Fähigkeiten und Leistungen für die lokale Gemeinschaft zu unterstützen und ihnen einen Anstoß zu geben, sich durch Veränderungs- und Qualifizierungsprozesse für zukünftige Anforderungen besser aufzustellen. Sie lernen, ihre Einrichtungen in vier ausgewählten Bereichen – Museumsräume und ihre Atmosphäre, Einsatz von Erfahrungswissen, Museum als Pionierorganisation sowie als zivilgesellschaftliche Organisation – richtig einzuschätzen. Kurze theoretische Einführungen und methodische Hinweise helfen dabei. Die Autorin motiviert auch zum Storytelling. Sie teilt die Erfahrung, dass Erfahrungswissen am besten durch Geschichtenerzählen vermittelt werden kann. Geschichten prägen sich leichter ein als Fakten, sind leicht verständlich, erlauben, sich auf die ZuhörerInnen einzustellen und sie emotional anzusprechen. – Helga Maria Wolf auf: https://austria-forum.org/af/Kunst_und_Kultur/B%C3%BCcher/B%C3%BCcher_%C3%BCber_%C3%96sterreich_2017/Bollmann_-_Kleine_MuseenDer Leitfaden versteht sich als Einstieg in die Auseinandersetzung mit der Qualität von kleinen, vielleicht in einer Krise steckenden Museen, doch alle auf ihre Art etwas Besonderes, deren Kriterien in Workshops zusammen mit den AkteurInnen der fünf Kooperationsmuseen herausgearbeitet wurde. – In: Museum aktuell 242, S. 9Beate Bollmann ist Museumswissenschaftlerin und Dozentin, sie hat mit ihrem Leitfaden ein handliches Buch geschaffen, das den meist ehrenamtlichen Betreiberinnen und Betreibern von Heimatmuseen hilft, ihre Arbeit sowie die Besonderheit "ihres" Museums zu verstehen, zu erklären und auch zu verbessern. [...] Ziel des Leitfadens ist die Stärkung der Selbstevaluation der Museumsakteurinnen und -akteure. Dazu bietet die Autorin nicht nur Hinweise auf die oben genannten Schwerpunkte, sondern begleitet sie mit Fragen und möglichen Antworten sowie Methodentipps zu jedem Abschnitt [...]. Der Leitfaden ist grafisch ansprechend gestaltet und enthält am Schluss weiterführende Literatur. Das Anliegen der Autorin ist klar, die Mitarbeitenden zur Selbstreflexion, zur Vermittlung der Besonderheit ihres Museums und zu einem intensiveren Austausch mit dem Publikum zu ermutigen. – Paula Küng-Hefti, in: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 114 (2018), S. 119.HeimatmuseumWissensvermittlungMuseumskonzeptMuseumsakteureMuseumsmanagementSachkulturforschung und MuseumHeimatmuseumWissensvermittlungMuseumskonzeptMuseumsakteureMuseumsmanagementSachkulturforschung und MuseumBollmann Beateaut258451WaxmannWaxmannBOOK9910413349103321Qualitäten kleiner (Heimat-)Museen2780305UNINA