04209nam 2200661 450 991082650650332120200923020339.03-11-055570-03-11-055743-610.1515/9783110557435(CKB)4340000000208929(DE-B1597)483609(OCoLC)1011463582(DE-B1597)9783110557435(Au-PeEL)EBL5106150(CaPaEBR)ebr11462169(OCoLC)1009310503(CaSebORM)9783110555707(MiAaPQ)EBC5106150(EXLCZ)99434000000020892920171118h20172017 uy 0gerurcnu||||||||rdacontentrdamediardacarrierTextkommunikation ein textlinguistischer Neuansatz zur Theorie und Empirie der Kommunikation mit und durch Schrift /Heiko Hausendorf [and three others]Berlin, [Germany] ;Boston, [Massachusetts] :De Gruyter,2017.©20171 online resource (414 pages)Reihe Germanistische Linguistik,0344-6778 ;3083-11-055384-8 Includes bibliographical references and index.Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- 1. Zur Einführung: Textualität revisited -- 2. Lesbarkeit als Kommunikationsbedingung -- 3. Lesbarkeitshinweise -- 4. Lesbarkeitsquellen -- 5. Lesbarkeitsmerkmale -- 6. Begrenzbarkeit -- 7. Verknüpfbarkeit -- 8. Thematische Zusammengehörigkeit -- 9. Pragmatische Nützlichkeit -- 10. Intertextualität -- 11. Musterhaftigkeit -- 12. Zum Abschluss: Textlinguistik neu gedacht -- Literaturverzeichnis -- Register In der Textlinguistik stehen heute zahlreiche analytische Orientierungen mehr oder weniger unverbunden neben einander. Diese unbefriedigende Situation ist der Ausgangspunkt für den theoretischen Neuansatz, der in der vorliegenden Studie entwickelt wird. Dieser besteht in einer Theorie der Textkommunikation, die auf zwei grundlegenden Prämissen aufbaut: Textkommunikation ist eine soziale Wirklichkeit sui generis; und die Konstitution dieser sozialen Wirklichkeit erfolgt im Medium der Schrift. Textkommunikation ist Kommunikation mit und durch Schrift. Die Grundbedingung dieser Kommunikation ist nicht die Anwesenheit der Kommunikationsteilnehmer, sondern die Lesbarkeit des Textes, die im Moment der Lektüre aufgrund von Lesbarkeitshinweisen zustande gebracht wird. Der Text ist in dieser Sicht nichts anderes als das Ensemble solcher Lesbarkeitshinweise, die beim Lesen situations- und kontextabhängig ausgewertet werden. Lesbarkeitshinweise machen deshalb den Gegenstand der Textlinguistik aus. Die vorgelegte Theorie der Textkommunikation ermöglicht es, den Lektüreprozess als genuin soziales Geschehen zu erfassen, dessen Fluchtpunkt nicht das jeweils konkrete Textverständnis eines empirischen Lesers ist, sondern die soziale Lesbarkeit. The study begins from two premises not previously considered together: that written communication represents a social reality sui generis, and that this social reality is constituted in the medium of writing. The authors invoke a new understanding of the concept of readability as a fundamental condition for communication with and through writing, and elaborate its theoretical and empirical implications. Reihe Germanistische Linguistik ;308.Discourse analysisWritten communicationSociolinguisticsLiteracy.Readability.Textuality.Written Communication.Discourse analysis.Written communication.Sociolinguistics.401.41FOR009000LAN004000LAN009000bisacshHausendorf Heiko, authttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut1156028Hausendorf H(Heiko),MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910826506503321Textkommunikation3927956UNINA