02809nam 2200505 450 991081237330332120230624092209.03-8467-4889-710.30965/9783846748893(CKB)4920000000124815(OCoLC)755271093(nllekb)BRILL9783846748893(MiAaPQ)EBC6517827(Au-PeEL)EBL6517827(OCoLC)1243549236(EXLCZ)99492000000012481520230624d2010 uy 0gerurun####uuuuatxtrdacontentcrdamediardacarrierDas Multiple subjekt randgänge ästhetischer subjektivität bei Fernando Pessoa, Samuel Beckett und Friederike Mayröcker /Julia WeberPaderborn, Germany :Wilhelm Fink GmbH & Co. Verlags-KG,[2010]©20101 online resourceTheorie und Geschichte der Literatur und der Schönen Künste;volume1173-7705-4889-2 Includes bibliographical references (p. [217]-230).Preliminary Material -- Einleitung – Ästhetische Subjektivität als schreibender Selbstbezug -- „Sê plural como o universo“ – Fernando Pessoas Spiel der Heteronymie -- „Devised deviser, devising it all for company“ – Samuel Becketts Abstieg in den eigenen Schädel -- „Dialogisch ausufernde Bewußtseinsprosa“ – Friederike Mayröckers vernetzte Identität -- Zusammenfassung und Ausblick -- Literaturverzeichnis -- Danksagung.Die literarische Moderne ist ohne eine Vielzahl von Formen der Subjektentgrenzung kaum denkbar. Diese werden jedoch oft als Ausdruck tiefgreifender (Selbst-) Entfremdungsprozesse gewertet und selten in ihrer positiven Qualität als alternative Formen von Subjektivierung gewürdigt. Julia Weber deutet literarische Ich-Vervielfältigungen dagegen als schöpferische Auseinandersetzungen mit verlorenen Subjektgarantien. Gerade die Texte Fernando Pessoas, Samuel Becketts und Friederike Mayröckers reizen den mit der Ich-Vervielfältigung einhergehenden Kontrollverlust mit jeweils unterschiedlichen literarischen Strategien so weit aus, dass alternative Formen einer multiplen Subjektivität sichtbar werden.Theorie und Geschichte der Literatur und der Schönen Künste;volume117.Subjectivity in literatureSelf-knowledge in literatureSubjectivity in literature.Self-knowledge in literature.801.3Weber Julia1975-764322MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910812373303321Das Multiple subjekt4115748UNINA