02724nam 2200469 450 991081062340332120220702140755.03-657-78092-010.30965/9783657780921(CKB)4330000000532737(OCoLC)936788196(nllekb)BRILL9783657780921(MiAaPQ)EBC6518226(Au-PeEL)EBL6518226(OCoLC)1243552567(Brill | Schöningh)9783657780921(EXLCZ)99433000000053273720220702d2015 uy 0gerurun####uuuuatxtrdacontentcrdamediardacarrierNützliche Feindschaft? Existenzbedingungen demokratischer Imperien - Rom und USA. Mit einem Vorwort von Herfried Münkler /Marco Walter1st ed.Paderborn :Ferdinand Schöningh,[2015]©20151 online resource3-506-78092-1 Includes bibliographical references and index.Preliminary Material --Vorwort /Herfried Münkler --Einleitung --Der Imperiumsbegriff aus Politiktheoretischer Perspektive --Die usa im 21. Jahrhundert: Ein Imperium? --Das Ende der Römischen Republik aus Politiktheoretischer Perspektive --Die usa Zwischen Demokratischem und Imperialem Niedergang --Die Furcht vor Einem Äusseren Feind aus Politiktheoretischer Perspektive --Die Usa in der Bedrohungssituation --Demokratie und Imperium Oder wie ich den Feind Lieben Lerne --Danksagung --Abkürzungen und Zitierweise --Literatur --Personenegister --Sachregister.Demokratische Imperien stehen vor einem besonderen Stabilitätsproblem: Sie müssen den imperialen Herrschaftsraum sichern, ohne dadurch die eigenen demokratischen Institutionen zu gefährden. Das antike Römische Reich ist an dieser Aufgabe spektakulär gescheitert, und in den USA befürchten derzeit viele, dasselbe Schicksal zu erleiden. Diese Sorge ist nicht unbegründet, denn heute wie damals droht die innere Machtbalance durch imperiale Akteure aus dem Gleichgewicht zu geraten. Gerne wird in solchen Situationen die einigende Wirkung eines äußeren Feindes beschworen. Ob jedoch der Zusammenhalt tatsächlich gestärkt wird oder vielmehr das Gegenteil eintritt, hängt von spezifischen benennbaren Umständen ab.United StatesPolitics and government320.473Walter Marco1618184MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910810623403321Nützliche Feindschaft3949775UNINA