04202nam 2200673 450 991081013320332120230126213047.03-486-84902-63-11-039815-X10.1515/9783486849028(CKB)3710000000455790(EBL)1634302(SSID)ssj0001553425(PQKBManifestationID)16179293(PQKBTitleCode)TC0001553425(PQKBWorkID)14818338(PQKB)10200870(MiAaPQ)EBC1634302(DE-B1597)241255(OCoLC)1013938471(OCoLC)952778555(DE-B1597)9783486849028(Au-PeEL)EBL1634302(CaPaEBR)ebr11088193(CaONFJC)MIL816985(OCoLC)915154626(EXLCZ)99371000000045579020150825h20152015 uy 0gerur|n|---|||||txtccrSoziologie der kommunikation die Mediatisierung der gesellschaft und die theoriebildung der Klassiker /Stefanie Averbeck-LietzBerlin, [Germany] ;Boston, [Massachusetts] :De Gruyter Oldenbourg,2015.©20151 online resource (294 p.)Lehr- und Handbücher der KommunikationswissenschaftDescription based upon print version of record.3-486-58851-6 Includes bibliographical references and index.Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- 1. Einleitung: Menschliche Kommunikation ist soziale Interaktion -- 2. Max Weber - Ein Klassiker der Pressesoziologie -- 3. Ferdinand Tönnies - Ein Klassiker der Öffentlichkeitssoziologie -- 4. Ern(e)st Manheim - Ein Klassiker für die Mediatisierungsforschung -- 5. Jürgen Habermas - Öffentlichkeit und Kommunikatives Handeln -- 6. Thomas Luckmann - Sozialkonstruktivismus und Kommunikation -- 7. Der Metaprozess Mediatisierung - historische Dimensionen -- Schlusswort -- Bibliografie -- SachregisterDas systematische wissenschaftliche Nachdenken über gesellschaftlichen Wandel durch (Massen-)Kommunikation beginnt im frühen 20. Jahrhundert. Das vorliegende Buch zeichnet den Denkweg der Kommunikationssoziologie anhand der Werke von Max Weber, Ferdinand Tönnies, Ernst Manheim, Jürgen Habermas und Thomas Luckmann nach (das Kapitel zu Luckmann gemeinsam mit Marijana Tomin). Diese Denker verbindet die Erkenntnis, dass Alltagswelt und Medienmoderne untrennbar verschränkt sind und handelnde Menschen an der Ausgestaltung ihrer sozialen Welt maßgeblich beteiligt sind. Dabei geht es auch um kommunikatives Handeln unter den (idealtypischen) Prämissen demokratischer Öffentlichkeit. Die kommunikationssoziologischen Denkmotive der Klassiker werden auf aktuelle Problemfelder bezogen, so Max Webers Handlungstypen auf Fragen der Mediennutzung, Ferdinand Tönnies Symboltheorie auf verständigungsorientierte Kommunikation und Ernst Manheims komplexes, in Anlehnung an Tönnies entwickeltes Konzept pluralistischer und qualitativer Öffentlichkeit auf Problematiken nicht-demokratischer Formen von Öffentlichkeit, insbesondere in der DDR. Übergreifend diskutiert wird das neuere Konzept Mediatisierung, das die Durchdringung und Veränderung gesellschaftlicher Kommunikation mit und mittels Medien der öffentlichen Kommunikation meint. Hier geben die Klassiker nicht nur wichtige kommunikationshistorische Hinweise, sondern liefern Theoriebausteine zur Fundierung eines aktuellen Konzepts von Mediatisierung. De Gruyter StudiumCommunicationSociological aspectsCommunicationSocial aspectsSociology, communication, medialization.CommunicationSociological aspects.CommunicationSocial aspects.302.23MS 7850rvkAverbeck-Lietz Stefanie1629744MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910810133203321Soziologie der kommunikation3967666UNINA