02594nam 2200445 450 991079555910332120230808205833.03-8325-9198-2(CKB)4340000000248760(MiAaPQ)EBC53134785a8e86fd-561c-43cf-ba16-66c5b0dd2d03(EXLCZ)99434000000024876020180529d2016 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDie deutsch-polnische Zusammenarbeit im Bereich der grenzüberschreitenden Nacheile /Maciej Malolepszy, Michael Soiné, Aleksandra Zurakowska (Hrsg.)Berlin :Logos Verlag Berlin,[2016]©20161 online resource (284 pages)PublicationDate: 201610103-8325-4296-5 Long description: Mit dem Beitritt Polens zum Schengen-Raum hat sich die Möglichkeit der Verfolgung von Straftätern über die Oder und die Neiße eröffnet. Allein im Jahr 2015 haben die deutschen Polizeibeamten 53 inländische Verfolgungsfahrten auf dem polnischen Staatsgebiet fortgesetzt. Gleichwohl wirft die Ausübung des Nacheilerechts nach wie vor eine Reihe von rechtlichen Fragen auf, mit denen sich die vor Ort agierenden Bediensteten beim gegenwärtigen Forschungsstand selbst auseinandersetzen müssen. Erfordert die auslieferungsfähige Straftat als Nacheilevoraussetzung die Überprüfung der beiderseitigen Strafbarkeit durch die verfolgenden Beamten? Darf die Grenze bei dringendem Tatverdacht überschritten werden oder muss die Tatsache der Tatbegehung offensichtlich sein? Was ist unter dem Festhalterecht i.S.v. Art. 41 Abs. 2 lit. b SDÜ zu verstehen? Welche Zwangsmittel und auf welche Art und Weise dürfen diese auf dem jeweils fremden Hoheitsgebiet eingesetzt werden? Die in dem vorliegenden Tagungsband versammelten Beiträge bieten konkrete Lösungsansätze für diese und weitere Auslegungsprobleme und sollen insoweit die Handhabung des Nacheileinstruments erleichtern.Border securityGermanyBorder securityPolandBorder securityBorder security363.285Malolepszy MaciejSoiné MichaelZurakowska AleksandraMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910795559103321Die deutsch-polnische Zusammenarbeit im Bereich der grenzüberschreitenden Nacheile3827144UNINA