03985nam 2200625 450 991079493290332120230809234406.03-11-054656-63-11-054854-210.1515/9783110548549(CKB)4340000000202501(MiAaPQ)EBC5043167(DE-B1597)481556(OCoLC)1002066002(OCoLC)1004196437(DE-B1597)9783110548549(Au-PeEL)EBL5043167(CaPaEBR)ebr11438544(EXLCZ)99434000000020250120171012h20172017 uy 0gerurcnu||||||||rdacontentrdamediardacarrierGenus -- kongruenz und klassifikation evidenzen aus dem zweitspracherwerb des Deutschen /Anja BinanzerBerlin, [Germany] ;Boston, [Massachusetts] :De Gruyter,2017.©20171 online resource (68 pages) illustrations, tablesDaZ-Forschung,2192-371X ;Band 173-11-054627-2 Includes bibliographical references and index.Frontmatter -- Danksagung -- Inhalt -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- 1. Einleitung -- 2. Kongruenz und Klassifikation -- 3. Genus im Erwerb -- 4. Hypothesen -- 5. Empirische Untersuchung -- 6. Schlussbetrachtung -- Literaturverzeichnis -- Index -- Anhang Genuserwerb ist Kongruenzerwerb. Erstmals wird der Erwerb des deutschen Genussystems dezidiert aus diesem Blickwinkel betrachtet und der Frage nachgegangen, wie die beiden zu unterscheidenden Erwerbsaufgaben – Kongruenz- und Klassifikationserwerb – miteinander interagieren. Auf der Basis einer funktionalen Beschreibung des Lerngegenstandes fokussiert diese Untersuchungsperspektive, welche Strategien L2-Lerner entwickeln, um durch Genusmarkierungen an Artikeln, Adjektiven und Pronomen Referenzbezüge herzustellen. Außerdem wird erörtert, inwiefern das ,reference tracking‘ dadurch beeinflusst wird, dass die o.g. sprachlichen Einheiten morphosyntaktisch in unterschiedlichem Maß an das kongruenzauslösende Nomen gebunden sind.Vor diesem Hintergrund wird ein funktionalistisch basiertes Genuserwerbsmodell entwickelt, dessen empirische Überprüfung durch Daten von insgesamt 195 Kindern erfolgt. Obwohl sich die L1 der L2-Lerner (Türkisch, Russisch) typologisch unterscheiden, entwickeln sie – zwar zeitlich versetzt, aber unabhängig von ihren L1 – schrittweise die gleichen semantischen und formalen Strategien der Form-Funktions-Verknüpfung, wodurch der Genuserwerb als eine systematische Abfolge eines Sematisierungs- und Grammatikalisierungsprozesses modelliert werden kann. This book takes a new approach to gender acquisition in German as a second language. It sees gender acquisition less as the ability to classify and more as the ability to recognize congruence. This shift in perspective enables new acquisition strategies for childhood L2 learners. These strategies model gender acquisition as a systematic sequence in a process of semantization and grammaticalization. DaZ-Forschung ;Band 17.German languageStudy and teachingForeign speakersGerman languageGenderSecond language acquisitionGender.gender congruence.second language acquisition.German languageStudy and teachingForeign speakers.German languageGender.Second language acquisition.438.0071LAN009000FOR009000SCI000000bisacshBinanzer Anja1982-1489943MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910794932903321Genus -- kongruenz und klassifikation3710882UNINA