04138nam 2200625 450 991079298250332120200520144314.03-11-062711-63-11-054133-510.1515/9783110542387(CKB)3710000001304853(MiAaPQ)EBC4851889(DE-B1597)480656(OCoLC)987942284(DE-B1597)9783110542387(Au-PeEL)EBL4851889(CaPaEBR)ebr11380734(OCoLC)986102373(EXLCZ)99371000000130485320170517h20172017 uy 0gerurcnu||||||||rdacontentrdamediardacarrierKant und die Heterogenität der Erkenntnisquellen /Mathias BirrerBerlin, [Germany] :De Gruyter,2017.©20171 online resource (327 pages)Kantstudien-Ergänzungshefte ;Band 1953-11-054238-2 3-11-054121-1 Includes bibliographical references and index.Frontmatter -- Widmung -- Inhalt -- Kapitel 1: Einleitung: Das Schematismuskapitel und das Heterogenitätsproblem -- Teil I: Ein kognitiv dualistischer Non-Konzeptualismus? -- Kapitel 2: Kants Lehre des kognitiven Dualismus -- Kapitel 3: Konzeptualismus und Non-Konzeptualismus -- Teil II: Die transzendentale Synthesis der Einbildungskraft als Selbstaffektion -- Einleitende Bemerkungen -- Gegenläufige Interpretationen -- Kapitel 4: Die Anschauungshaftigkeit der Zeit und der innere Sinn -- Kapitel 5: Der zweite Schritt der B Deduktion als locus der Selbstaffektion -- Kapitel 6: Die Lehre des doppelten Ich -- Kapitel 7: Selbstaffektion und die formale Anschauung der Zeit -- Teil III: Die Heterogenität im Schematismuskapitel -- Kapitel 8: Architektonische Bedeutung des Schematismuskapitels -- Kapitel 9: Das Schema als transzendentale Zeitbestimmung -- Schlussbetrachtung -- Siglenverzeichnis -- Bibliographie -- NamenregisterDieses Buch behandelt das Problem eines adäquaten Verständnisses der von Kant im Schematismuskapitel der Kritik der reinen Vernunft angesprochenen Ungleichartigkeit von sinnlichem und intellektuellem Vorstellen, welches trotz der zentralen Bedeutung, welche die Unterscheidung der Erkenntnisquellen (Sinnlichkeit und Verstand) und der Vorstellungsarten (Anschauung und Begriff) in der Kantischen Philosophie einnimmt, bisher noch wenig ausführliche Beachtung fand und falls behandelt, dann häufig zugunsten des intellektuellen und begrifflichen Vorstellens entschieden wurde. Es stellt sich auf den non-konzeptualistischen Standpunkt, dass es für Kant eine sinnliche Vorstellungsweise gibt, welche nicht auf Verstandeskonstitution angewiesen ist, und zeigt, wie das Argument im 2. Schritt der B-Deduktion, die Lehre des doppelten Ichs, sowie die Unterscheidung von Form der Anschauung und formaler Anschauung sich von diesem Standpunkt her konsistent interpretieren lassen. Schließlich bietet es eine einheitliche Interpretation der bezüglich des Erkenntnisdualismus relevanten Textstücke (der Transzendentalen Ästhetik, der Deduktion und des Schematismus), ohne die Bedeutung und Eigenständigkeit des sinnlichen Vorstellens zu marginalisieren.Kantstudien.Ergänzungshefte ;Band 195.(DE-601)105441694(DE-588)4165224-1Konzeptualismusgnd(DE-601)106173049(DE-588)4052238-6SchemagndPHILOSOPHY / History & Surveys / ModernbisacshKant, Immanuel.Non-conceptualism.Schematism.KonzeptualismusSchemaPHILOSOPHY / History & Surveys / Modern.193CF 5017SEPArvkBirrer Mathias1123129MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910792982503321Kant und die Heterogenität der Erkenntnisquellen3725987UNINA