03931nam 2200673 450 991078880600332120230803200404.03-11-039265-83-11-036865-X10.1515/9783110368659(CKB)3360000000515488(EBL)1692402(SSID)ssj0001401804(PQKBManifestationID)11833605(PQKBTitleCode)TC0001401804(PQKBWorkID)11356365(PQKB)11159273(MiAaPQ)EBC1692402(DE-B1597)429143(OCoLC)898769641(OCoLC)979847160(OCoLC)987936848(OCoLC)992544654(DE-B1597)9783110368659(Au-PeEL)EBL1692402(CaPaEBR)ebr11013930(CaONFJC)MIL807915(EXLCZ)99336000000051548820150209h20142014 uy 0gerur|n|---|||||txtccrDie Vertextung der Welt Forschungsreisen als Literatur bei Georg Forster, Alexander von Humboldt und Adelbert von Chamisso /von Johannes GörbertBerlin, [Germany] :Walter de Gruyter GmbH,2014.©20141 online resource (432 p.)WeltLiteraturen/ World Literatures,2198-9370 ;Band 7Description based upon print version of record.3-11-037411-0 Includes bibliographical references and index. Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Danksagung -- 1. Einführung -- Teil I: Berichte von Forschungsreisen -- 2. Makrostrukturen. Vom Paratext zum Gesamtkonzept -- 3. Mikrostrukturen. Formenvielfalt im Detail -- Teil II: Porträts von Naturforschern -- 4. Selbstinszenierungen. Profile weltreisender Naturwissenschaftler -- 5. Selbstverortungen. Autorenpositionen auf dem literarischen Feld -- 6. Schluss -- Literaturverzeichnis -- Sachregister -- Personenregister -- AbbildungsnachweiseDie Studie widmet sich der Literarisierung von Forschungsexpeditionen um 1800 anhand eines Vergleichs der Reiseberichte von Georg Forster, Alexander von Humboldt und Adelbert von Chamisso. Im ersten Teil stehen Techniken im Mittelpunkt, welche die Makrostruktur und Mikrostruktur des Textkorpus prägen. Hierbei weist die Arbeit nach, dass sich die drei Autoren sowohl auf spannungsreiche Art mit dem "klassischen" Gattungsmodell des Reiseberichts auseinandersetzen als auch mit der Einfügung von Zitaten (Forster), der Annäherung an die Kunst (Humboldt) und dem Rückgriff auf die Lyrik (Chamisso) darüber hinausgehen. Im zweiten Teil wechselt der Fokus von der Fremddarstellung der Expeditionsziele zur Selbstdarstellung der Reisenden. Hier beleuchtet die Studie zunächst drei Posen der literarischen Selbstinszenierung: bei Forster dessen Einreihung in die Mode der Empfindsamkeit, bei Humboldt dessen Agieren als Causeur sowie bei Chamisso dessen Identifikation mit der fiktionalen Figur Peter Schlemihl. Im Anschluss daran analysiert die Arbeit Selbstverortungen der drei Autoren auf dem literarischen Feld. Dabei zeigt sie, dass von Forster über Humboldt zu Chamisso immer weniger die Annäherung und immer stärker die Abgrenzung zu anderen Autoren im Zentrum steht.WeltLiteraturen / World LiteraturesTravel writingGermanyHistoryTravelers' writings, GermanHistory and criticismTravel writingHistory.Travelers' writings, GermanHistory and criticism.830.9/355EC 7458rvkGörbert Johannes1981-1575783MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910788806003321Die Vertextung der Welt3853050UNINA