02532nam 2200481 450 991078727520332120231110223948.02-8062-1787-3(CKB)3710000000307144(EBL)1870233(MiAaPQ)EBC1870233(Au-PeEL)EBL1870233(OCoLC)897071243(PPN)188691189(EXLCZ)99371000000030714420220518d2011 uy 0freur|n|---|||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierLa Fee Carabine de Daniel Pennac (Analyse de L'oeuvre) Comprendre la Litterature Avec LePetitLitteraire. fr /Thylla Neve, Margot PepinCork, Ireland :Lemaitre Publishing,[2011]©20111 online resource (29 p.)Fiche de Lecture Description based upon print version of record.2-8062-1273-1 1. Résumé; I. La ville, une nuit; II. Le bouc; III. Pastor; IV. La fée carabine; 2. étude des personnages; Les « bons »; a) La famille Malaussène; b) Les amis de la famille Malaussène; c) Les policiers; Les « méchants »; 3. Clés de lecture; Un univers réaliste; Une critique subtile des travers de la société occidentale; Un roman policier ou un roman comique ?; 4. Pistes de réflexion; 5. Informations complémentairesTout ce qu'il faut savoir sur La fée carabine de Daniel Pennac ! Retrouvez l'essentiel de l'œuvre dans une fiche de lecture complète et détaillée, avec un résumé, une étude des personnages, des clés de lecture et des pistes de réflexion. Rédigée de manière claire et accessible, la fiche de lecture propose d'abord un résumé partie par partie du roman, puis s'intéresse aux personnages de la famille Malaussène, à leurs amis, aux policiers et à ceux qui jouent le rôle de « méchants ». On étudie ensuite notamment la question du genre du roman, ainsi que les caractéristiques de l'univers créé par PFiche de Lecture French literature20th centuryFrench literature840.800914Neve Thylla1470484Pepin MargotMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910787275203321La Fee Carabine de Daniel Pennac (Analyse de L'oeuvre)3682378UNINA07739oam 2200937 c 450 991074709810332120260802090127.09783847419440384741944710.2307/jj.7941368(CKB)28549348100041(MiAaPQ)EBC30882777(Au-PeEL)EBL30882777(NjHacI)9928549348100041(Perlego)4264463(Verlag Barbara Budrich)9783847419440(oapen)121379(EXLCZ)992854934810004120260802d2023 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierEdward L. Bernays’ Propagandatheorie Vom Kampf um Wirklichkeiten und Emotionen in der liberalen Demokratie /Stefan Matern1st ed.LeverkusenVerlag Barbara Budrich20231 online resource (342 pages)Politik und Kommunikation9783847430070 Danksagung Einleitung I Präludium: der US-amerikanische Journalismus um 1900 1 Einsichten in die Realitätskonstruktion: die Bedeutungszunahme von news 2 Die Öffentlichkeit besteigt den Thron: muckraking und die Entstehung der PR 3 Der Erste Weltkrieg und seine Folgen: make the world safe for democracy II Bernays’ Anthropologie: Irratio, Triebe und Instinkte 1 Wilfred Trotter: das gregarious animal und seine Herdensuggestionen 2 Everett Dean Martin: die Suggestibilität der crowd und ihre Instinkte 3 William McDougall: Massen- und Individualpsychologie 4 Bernays’ Theorievorlage Walter Lippmann: Pseudo-Umwelten und stereotypes 5 Kontaktprofit durch „Uncle Sigi“: die Rezeption der Psychoanalyse III Auf dem Weg zu einer politischen Propagandatheorie 1 Der analytische Propagandabegriff 1.1 Die Gruppenstruktur der Gesellschaft: Meinungsführer als Totem-Ersatz 1.2 Der creator of events: souverän ist, wer über die news in der Zeitung entscheidet 2 Der affirmative Propagandabegriff 2.1 Eine historisch determinierte Symbiose: Propaganda als Stimme des Volkes 2.2 „Gute“ Propaganda versus Machtasymmetrie: der benevolente PR-Berater 2.3 Propaganda versus Impropaganda: die Ethik der PR 2.4 Die two-way-street: Symmetrie zwischen Öffentlichkeit und PR-Berater? 2.5 Public Relations, Kapitalismus und Demokratie 3 Der elitentheoretische Propagandabegriff 3.1 H.L. Mencken: Demokratie als Herrschaft anthropologisch Unterlegener 3.2 Gaetano Mosca: organisierte Elite versus unorganisierte Masse 3.3 Richard Washburn Child: Carl Schmitt lässt freundlich grüßen 3.4 Vilfredo Pareto: nicht-logische Handlungen und Derivationen 3.5 Robert Michels: die Desillusionierung der Demokratie 3.6 Joseph Alois Schumpeter: Konkurrenzkampf versus created will 3.7 Walter Lippmann: der vermeintliche Elitentheoretiker 3.8 Versuchter Kontaktprofit: Instrumentalisierung und selektive Zitation IV Elitendemokratie versus prozedurale Demokratie 1 Die Verteidigung der Demokratie: mit Bernays gegen Bernays 2 Meinungs- und Wahlumfragen: ein früher Wilhelm Hennis 3 Der Beginn des Steinbruchs: liberale Demokratie als Emotionsregime? V Emotion versus Vernunft: ein überholter Dualismus 1 Spuren in der Ideengeschichte: motivierte Kognition und der myside bias 2 Liberale Institutionen und die Kanalisierung kognitiver Verzerrungen 3 Gegen den myside bias: der Mensch ist mit der Sprache begabt 4 Das Wunder der Demokratie und seine erkenntnistheoretischen Wurzeln 5 Motivierte Kognition und Stammesdenken: vom Individuum zum Kollektiv VI Wider den Holismus: Bernays als Steinbruch 1 Fake News und Gemeinschaftsbildung: die Wiederkehr der Herde 2 Vertrauenskrise? Von wachsender epistemischer Autonomie 3 Die digitale Transformation und die Nivellierung von Machtasymmetrien 4 Stammesdenken im Netz: Algorithmen, Bots und Filterblasen 5 Epistemische Autoritäten und Irrationalität: Bernays in der Corona-Pandemie Schlussbetrachtung Zusammenfassende Thesen Literaturverzeichnis Quellenverzeichnis Library of CongressEdward L. Bernays gilt als Vater der Public Relations: Bereits in den 1920er Jahren erkannte er das politische Machtpotenzial von Massenmedien in ihrer Einflussnahme auf die öffentliche Meinung und damit die Herausforderungen rund um Desinformation, Propaganda und emotionsgesteuerte Politik, denen sich die liberale Demokratie bis heute ausgesetzt sieht. Stefan Matern nimmt eine erste systematische Auseinandersetzung mit dem Werk Bernays’ aus politiktheoretischer Perspektive vor und beleuchtet mögliche Anknüpfungspunkte für die Politische Theorie. Er zeigt, dass Bernays’ Propagandatheorie mit ihrer interdisziplinären Grundlegung eine spezifische Aktualität besitzt, die in Kombination mit ihrer Anschlussfähigkeit für moderne sozialpsychologische Forschung zeitgenössische Phänomene rund um Fake News, Filterblasen und Echokammern erklären kann. Edward L. Bernays is considered the father of public relations. In the 1920s the nephew of Sigmund Freud drafted a theory of propaganda in which the individual experiences the manipulation of an anthropologically superior elite as an expression of his own desires. The dissolution of the dualism between reason and emotion, as well as the interdisciplinary consideration of the factor "human" illustrate his political-theoretical connectivity and his topicality for phenomena of the digital transformation.Radikale Gruppen an den Rändern westlich geprägter Demokratie lassen sich ja offenkundig mit Vernunft, Faktenwissen und Argumentation kaum bzw. gar nicht mehr erreichen. Die Kommunikation über Emotionen kann hier eine Option sein und: sie muss ja nicht zwingend im Widerspruch zur Ratio stehen. Dieses deutlich zu machen und zum weiteren Nachdenken und Forschen anzuregen, das ist ein großes Verdienst dieser Dissertation. Die abschließend in großer Klarheit gedachten und ausformulierten Zusammenfassungen und Thesen (S. 271–278) liefern hier fulminanten Sprengstoff, nicht nur für die weitere akademische Debatte, sondern auch für die Gedankengänge der Strategen in den demokratischen Parteizentralen. Professor Dr. Markus Kiefer, Kommunikationsmanagement, August 2024Politik und Kommunikation SeriespropagandaPropagandaPRpublic relationsPublic Relationspolitical theoryPolitische TheorieConspiracy TheoriesVerschwörungstheorienCommunicationKommunikationEmotionenemotionsliberal democracyliberale DemokratiePsychologiepsychologysocial psychologySozialpsychologiepropagandaPropagandaPRpublic relationsPublic Relationspolitical theoryPolitische TheorieConspiracy TheoriesVerschwörungstheorienCommunicationKommunikationEmotionenemotionsliberal democracyliberale DemokratiePsychologiepsychologysocial psychologySozialpsychologie302Matern Stefanaut1432415MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910747098103321Edward L. Bernays' Propagandatheorie3602247UNINA