01851nam0 2200433 i 450 BVE011535620231121125415.08820498758IT97-5691 20160126d1997 ||||0itac50 baitaitz01i xxxe z01nMiglioramento specifico con il TPMJIPM, Japan institute of plant maintenancein collaborazione con JMAC ConsielMilanoF. Angeli\1997!122 p.ill.22 cmFormazione permanente. Sez. 3, Pratica di..50Comprendere bene il TPM3Ed. italiana a cura di Giovanni Polvani, Michele BianchiTrad. di Rosario Manisera.001CFI00444782001 Formazione permanente. Sez. 3, Pratica di..50001CFI03115942001 Comprendere bene il TPM3Kobetsu kaizen no susumekata.BVE0115359CFIV1506503603595TPMFIRRMLC377993IImpianti industrialiGestioneManutenzioneFIRRMLC399451I658.20221Japan institute of plant maintenanceCFIV150650070411258JMAC ConsielCFIV153944JIPMCFIV150651Japan institute of plant maintenanceJapan management association consultants ConsielCFIV196583JMAC ConsielITIT-0120160126IT-FR0099 Biblioteca Area IngegneristicaFR0099 BVE0115356Biblioteca Area Ingegneristica 54DII 658.2 JAP/3 54VM 0000111875 VM barcode:ING5211D. - Inventario:5211d. - Fondo:CONVMA 2001091120121204 54Kobetsu kaizen no susumekata3603595UNICAS05230nam 2200733Ia 450 991078506530332120231130200858.01-282-67347-597866126734743-89949-766-X10.1515/9783899497663(CKB)2670000000030344(EBL)548106(OCoLC)648711647(SSID)ssj0000421650(PQKBManifestationID)11282564(PQKBTitleCode)TC0000421650(PQKBWorkID)10416791(PQKB)10271944(MiAaPQ)EBC548106(DE-B1597)38571(OCoLC)664798176(OCoLC)979596532(DE-B1597)9783899497663(Au-PeEL)EBL548106(CaPaEBR)ebr10399375(CaONFJC)MIL267347(EXLCZ)99267000000003034420100928d2010 uy 0gerur||#||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierKulturgüter bei Staatensukzession die internationalen Verträge Österreichs nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie im Spiegel des aktuellen Völkerrechts /Yves Huguenin-BergenatBerlin ;New York :de Gruyter,2010.1 online resource (374 pages)Schriften zum Kulturgüterschutz = Cultural property studiesDescription based upon print version of record.3899497651 Includes bibliographical references and index.Frontmatter --Inhaltsverzeichnis --Abkürzungsverzeichnis --Einleitung --1. Kapitel. Ausgangslage --Habsburgerdynastie und Österreich --Kulturgüter als Gegenstand von Sukzessionsverträgen --Staats- und völkerrechtliche Einordnungvon Österreich-Ungarn --Verbringung von Kulturgütern nach Österreich während der Herrschaft der Habsburger --Der Zerfall von Österreich-Ungarn --2. Kapitel. Zuordnung der Kulturgüter nach dem Zerfall der österreichischungarischen Monarchie --Im Vorfeld des Friedensvertrages von St-Germain --Im Friedensvertrag von St-Germain --Österreichisch-italienischer Ausgleich --Österreichisch-tschechoslowakischer Ausgleich --Österreichisch-rumänisches Archivübereinkommen vom 5. Oktober 1921 --Römer Übereinkommen der Nachfolgestaaten vom 6. April 1922 --Österreichisch-jugoslawischer Ausgleich --Österreichisch-belgischer Ausgleich --Österreichisch-polnischer Ausgleich --Österreichisch-ungarischer Ausgleich --Beurteilung --3. Kapitel. Kulturgüter im allgemeinen Recht der Staatensukzession --Das Problem --Wiener Konvention über Staatennachfolge in Staatsvermögen, Staatsarchive und Staatsschulden vom 8. April 1983 --Völkergewohnheitsrecht --Unverbindliche Normen des Völkerrechts (soft law) --Fazit --4. Kapitel. Gegenüberstellung --Schwierige Rechtslage --Regelungen nach dem Ersten Weltkrieg und die Prinzipien des heutigen Völkerrechts --Summary --Résumé --Backmatter.Im Zentrum dieser Untersuchung steht die Problematik der Zuordnung von beweglichen staatlichen Kulturgütern bei Staatensukzession. Wem gehören die Kulturgüter eines Staates, wenn dieser Teile seines Staatsgebietes verliert oder es ihn nicht mehr länger gibt? Die völkerrechtliche Diskussion im Zuge der Staatenneuordnung in Zentral- und Osteuropa nach dem kalten Krieg offenbarte, wie dürftig die theoretische Grundlage und die Praxiserfahrung in dieser Hinsicht waren. Hierzu möchte der Autor einen Beitrag leisten, indem er den bedeutenden historischen Fall des Zusammenbruchs der österreichisch-ungarischen Monarchie am Ende des Ersten Weltkriegs aufgreift. Das Auseinanderbrechen eines Staatsgebildes von vorher ungekannter Dimension führte zu vielen Interessenkonflikten und Herausgabeansprüchen in Bezug auf Kulturgüter. Deren juristische Aufarbeitung war komplex und brachte im Ergebnis eine Vielzahl vertraglicher Regelungen für Kulturgüter hervor. Der historische Fall wird für die aktuelle Diskussion fruchtbar gemacht, indem die aktuelle Rechtslage für Kulturgüter bei Staatensukzession dargestellt und aufgezeigt wird, wie die nach dem Ersten Weltkrieg getroffenen Regelungen in die spätere rechtliche Entwicklung eingeflossen sind und für die Bewältigung künftiger Sukzessionen genutzt werden können.Cultural property studies.Cultural propertyProtection (International law)State successionInternational lawAustriaCultural Goods.State Succession.Cultural propertyProtection (International law)State succession.International law.341.43626346.05PR 2629rvkHuguenin-Bergenat Yves1478552MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910785065303321Kulturgüter bei Staatensukzession3694242UNINA