01637nam 2200325z- 450 9910768486403321202401293-495-99386-X(CKB)5690000000251134(oapen)doab133719(EXLCZ)99569000000025113420231226cuuuuuuuu -u- -engurmn|---annantxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierMacht und GewaltProlegomena einer politischen PhilosophieBaden-BadenNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG19991 online resource (192 p.)Alber-Reihe Philosophie3-495-47965-1 Max Müller (1906-1994) postuliert in seinem letzten Werk im Anschluss an Heidegger und im Gegensatz zu Aristoteles den Vorrang der Möglichkeit vor der Wirklichkeit. Er entfaltet seine These in drei Meditationen: 1. Die Autorität wird als Macht (dynamis) verstanden, die es erlaubt, sich ohne fremde Gewalt (energeia) durchzusetzen. 2. Das Denken wird sich als fromm erweisen, wenn es darauf verzichtet, die Macht des Gedankens auf den Begriff zu bringen. 3. Die Macht des Seins duldet keine Gewalt des Begriffes, seine Wahrheit ist vielmehr eine Selbstoffenbarung. Ein Kommentar des Herausgebers rekonstruiert die Entwicklung dieser These und belegt anhand ausgewählter Fragestellungen deren fundamentale Bedeutung für die Philosophie Max Müllers.HPbicsscGewaltHPBOOK9910768486403321Macht und Gewalt3656422UNINA