01173nam0-2200313 --450 991026465730332120180411122133.088-299-1843-1978-88-299-1843-020180411h20072006kmuy0itay5050 baitaIT 001yyClinica otorinolaringoiatricabasi anatomo-funzionali, patologiche e cliniche delle grandi sindromi e delle malattieMaurizio Maurizicoautori G. Paludetti, F. Ottavianicon la collaborazione di G. Almadori ... [et al.]3. ed.PadovaPiccin©2007stampa 2006X, 435 p.ill.27 cmTit. dell'ed. precedente: Sindromi e malattie otorinolaringoiatriche : basi anatomo-funzionali, patologiche e cliniche.Maurizi,Maurizio318159Paludetti,GaetanoAlmadori,G.Ottaviani,Fabrizio<omonimi non identificati>ITUNINAREICATUNIMARCBK991026465730332190 U 12a 27384/2017FMEBCFMEBCClinica otorinolaringoiatrica1504895UNINA04937nam 2200349 450 991072438040332120230701105121.0(CKB)5470000002601485(NjHacI)995470000002601485(EXLCZ)99547000000260148520230701d2012 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDörfer und Deputierte die Wahlen zu den konstituierenden Parlamenten von 1848 in Niederösterreich und im Pariser Umland (Seine-et-Oise) /Thomas StockingerWien :Böhlau,2012.1 online resource (vii, 930 pages) illustrationsMitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung ;57Die Untersuchung befasst sich mit den Wahlen zum konstituierenden Reichstag in Österreich im Juni 1848 im Vergleich mit jenen zur konstituierenden Nationalversammlung in Frankreich im April 1848, und zwar unter dem Blickwinkel der Verbreitung neuer - vor allem elektoraler und repräsentativer - PolitikvorƠstellungen im ländlichen Raum. Dem Ansatz liegen Begrifflichkeiten der in Frankreich seit längerem geführten Debatte um die "Politisierung" der Landbevölkerung zugrunde. Die räumliche Beschränkung auf das Land Niederösterreich (ohne Wien) sowie das Umland von Paris, das ehemalige Département Seine-et-Oise, ermöglicht eine quellennahe Darstellung. Es handelt sich um eine inhaltlich und formal überarbeitete Fassung einer im September 2010 approbierten Dissertation; zusätzliche Archivforschungen in Frankreich im Januar/Februar 2011 haben eine Vervollständigung der Quellenbasis erlaubt. Nach der Darlegung theoretisch-methodischer Positionen zur Anwendung des international vergleichenden Ansatzes folgt eine kurze Wiedergabe der Debatten um die "Politisierung" einschliesslich neuerer Kritiken an diesem Konzept (Kapitel 2). Als Ergebnis wird der Ansatz formuliert, nicht von einer "Politisierung" gegenüber einem "apolitischen" Ausgangszustand der ländlichen Bevölkerungen auszugehen, sondern von einem komplexen Bündel differenziert zu analysierender Wandlungen ländlicher Politik. In einem ersten Teil erfolgt eine komparative Darstellung der demographischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse der beiden Untersuchungsräume (Kapitel 3), weiters der kulturellen und mentalen Voraussetzungen der Bevölkerungen hinsichtlich Mobilität, Alphabetisierung, religiösen Verhaltens sowie der Erfahrungen mit politischer Partizipation (Kapitel 4). Eine knappe Darstellung der Revolutionen von 1848 in beiden Gebieten fokussiert ihre Erscheinungsformen im ländlichen Raum (Kapitel 5). Ausführlich verglichen werden die Rechtsgrundlagen der beiden Wahlen, Vorgänge der administrativen Vorbereitung sowie der Wahlwerbung (Kapitel 6). In ihnen werden Modelle elektoraler Politik gesehen, welche von neuen und alten politischen Eliten in beiden Staaten angesichts der revolutionären Situation entworfen und mit den ihnen verfügbaren Kommunikations- und Machtmitteln an die Bevölkerungen herangetragen wurden. Der Wahlvorgang wird zunächst in seiner prozeduralen Dimension geschildert, bevor eine Analyse der Wahlentscheidungen versucht wird (Kapitel 7). Auf diesem Wege wird gezeigt, dass unterschiedliche Vorstellungen zu Sinn und Funktionsweise von Wahlen konkurrierten und sich vermischten. Dies betrifft Divergenzen zwischen den in Kapitel 6 analysierten Modellen der Eliten, aber auch deren Aufeinandertreffen mit in der breiteren Bevölkerung präsenten Vorstellungen. Dies ist in Niederösterreich gut zu beobachten, dessen ländliche Wähler das Wahlmodell ausgehend von älteren Praktiken der Interessenartikulation, die auf ständischer Gliederung der Gesellschaft beruhten, teils verƠweigerten, teils umfunktionierten; in Seine-et-Oise sind Verhaltensweisen, die für abweichende VorƠstellungen von Repräsentation und Wahlen sprechen, in marginalem Ausmass neben einer weitgehenden Akzeptanz des von den Eliten vorgegebenen Modells zu finden. Obwohl die Unterschiede zwischen den beiden Fällen beträchtlich sind und beide vom heute etablierten Idealbild demokratischer Wahlen erheblich abweichen, lassen sie sich in die Geschichte vielfältiger Veränderungen einordnen, in deren Verlauf ältere Vorstellungen vom Wählen im Besonderen, von Politik im Allgemeinen allmählich durch Elemente heute bekannter Modelle verdrängt wurden.Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung.Ergänzungsband ;57.ElectionsElections.324.6Stockinger Thomas802001NjHacINjHaclBOOK9910724380403321Dörfer und Deputierte1803397UNINA01272nam0 22002891i 450 UON0027449820231205103809.25720060315d1944 |0itac50 bafreCA|||| |||||Louis Riel et les événements de la Rivière-Rouge en 1869-1870conférence prononcée le 11 novembre 1944 a Saint-BonifaceLionel GroulxMontréalEditions de l'Action Nationale194423 p.19 cm.dono di Giselle HuotIT-UONSI FrancC971/016RIEL LOUISUONC058757FICAMontréalUONL000242971Storia generale del Canada21GROULXLionelUONV115654678569Editions de l'Action NationaleUONV271440650LESTRES, Alonié deGROULX, LionelUONV165639ITSOL20240220RICASIBA - SISTEMA BIBLIOTECARIO DI ATENEOUONSIUON00274498SIBA - SISTEMA BIBLIOTECARIO DI ATENEOSI Franc C 971 016 SI DA 1056 7 016 dono di Giselle HuotBuonoLouis Riel et les événements de la Rivière-Rouge en 1869-18701552110UNIOR