04432oam 2200865 c 450 991064725520332120260102090118.03-8309-9534-210.31244/9783830995340(CKB)5860000000038527(NjHacI)995860000000038527(Waxmann)9783830995340(EXLCZ)99586000000003852720260102d2022 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierGeschlechterunterschiede im Bildungskontext Von wissenschaftlichen Studien zu Impulsen für die Unterrichtspraxis /Kaley Lesperance, Simon Munk, Yvonne Holzmeier, Melanie Braun, Doris Holzberger1st, New ed.MünsterWaxmann20221 online resource (32 pages)Wissenschaft macht Schule43-8309-4534-5 Über dieses Themenheft 1 Hintergrund zum Thema 1.1 Was sind motivational-affektive Merkmale und welche Rolle spielen sie im Bildungskontext? 1.2 Der Einfluss von Geschlechterstereotypen und Rollenbildern 2 Wie können motivational-affektive Merkmale im Schulkontext gefördert werden? 3 Was ist eine Forschungssynthese und warum ist sie hilfreich? 4 Forschungssynthese zu Geschlechterunterschieden im Bildungskontext 4.1 Ziele der Forschungssynthese 4.2 Methodisches Vorgehen 4.3 Ergebnisse - Wirkungen schulischer Interventionen 5 Praxistipps und weiterführende Informationen Literatur Bildnachweis AnhangSind Mädchen motivierter im Lesen? Zeigen Jungen mehr Interesse in Mathematik? Immer wieder zeigen Studien Geschlechterunterschiede bei Interesse, Motivation und Berufsplänen von Schüler*innen – und das hat gesellschaftliche Tragweite: mehr Männer als Frauen in MINT-Berufen, ungenutztes Potential, Lohnungleichheit. Doch wie entstehen diese Unterschiede, die so große Auswirkungen auf wichtige Lebensentscheidungen haben? Und was können Lehrkräfte, Schulleitungen und andere Akteure der Bildungspraxis beitragen, um Geschlechterunterschiede abzubauen? Diesen und weiteren Fragen geht das Themenheft nach. Zum Einstieg geben die Autor*innen ausführliche theoretische Hintergrundinformationen mit Blick auf Ursachen von Geschlechterunterschieden und deren Auftreten in Schülermerkmalen wie Interesse und Motivation. Das Herzstück des Themenhefts bildet eine Forschungssynthese, die sich mit der Förderung dieser Merkmale beschäftigt. Die Autor*innen analysieren hier, inwiefern sich die Wirkung der Fördermaßnahmen für Mädchen und Jungen unterscheidet und wovon Schüler*innen auch insgesamt am meisten profitieren. Abschließend gibt das Themenheft in Form von Beispielen und Reflexionsfragen wertvolle Impulse für die Praxis.GenderBildungssystemSchülerinnen und SchülerLeistungsunterschiede zwischen Mädchen und JungenPISATIMSSmotivational-affektiveMerkmaleMotivationInteresseintrinsische und extrinsische MotivationSelbstschemaWertzuschreibungFreudeAngstLangeweileZufriedenheitSchulpädagogikFrauen- und GeschlechterforschungGenderBildungssystemSchülerinnen und SchülerLeistungsunterschiede zwischen Mädchen und JungenPISATIMSSmotivational-affektiveMerkmaleMotivationInteresseintrinsische und extrinsische MotivationSelbstschemaWertzuschreibungFreudeAngstLangeweileZufriedenheitSchulpädagogikFrauen- und Geschlechterforschung370.81Lesperance Kaleyaut1348384Munk SimonautHolzmeier YvonneautBraun MelanieautHolzberger DorisautNjHacINjHaclBOOK9910647255203321Geschlechterunterschiede im Bildungskontext3085855UNINA