02313 am 2200649 n 450 9910214921603321201701042-86906-459-410.4000/books.pufr.3744(CKB)3710000001633550(FrMaCLE)OB-pufr-3744(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/62365(PPN)20267259X(EXLCZ)99371000000163355020170601j|||||||| ||| 0freuu||||||m||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierVoix éthniques, ethnic voices. Volume 1 /Jean-Paul RegisTours Presses universitaires François-Rabelais20171 online resource (142 p.) L'emploi du syntagme "voix ethnique" présuppose que les rapports entre langue, ethnie et pouvoir ont été envisagés et analysés. Bien souvent, pourtant, le discours "ethnique" se contente, sans questionner ces rapports, de réutiliser des éléments de l'idéologie dominante ou de "bricoler" des concepts parcellaires au gré des besoins de l'argumentation.Ethnic StudiesLanguage & Linguistics (General)voix ethniquepouvoirargumentationlanguevoix ethniquepouvoirargumentationlangueEthnic StudiesLanguage & Linguistics (General)voix ethniquepouvoirargumentationlangueBerben Jacqueline1329935Fabre Michel173216Fournier Jean-Michel1329936Grandjeat Yves-Charles1305326Hopkins Dwight1329937Julien Claude375453Louvel Liliane758281Paul William101317Régis Jean-Paul1286396Rosello Mireille443816Springer Robert316266Regis Jean-Paul1286396FR-FrMaCLEBOOK9910214921603321Voix éthniques, ethnic voices. Volume 13039655UNINA01885oam 2200481 450 991070727580332120161213152242.0(CKB)5470000002462748(OCoLC)951104821(EXLCZ)99547000000246274820160603d2016 ua 0engurbn||||m||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierAddressing continued whistleblower retaliation within VA hearing before the Subcommittee on Oversight and Investigation of the Committee on Veterans' Affairs, U.S. House of Representatives, One Hundred Fourteenth Congress, first session, Monday, April 13, 2015Washington :U.S. Government Publishing Office,2016.1 online resource (iii, 63 pages)Title from title screen (viewed on June 3, 2016).Paper version available for sale by the Superintendent of Documents, U.S. Government Publishing Office."Serial no. 114-13."Includes bibliographical references.Addressing continued whistleblower retaliation within VA Whistle blowingGovernment policyUnited StatesDisclosure of informationUnited StatesDiscrimination in employmentUnited StatesUnited StatesOfficials and employeesProfessional ethicsLegislative hearings.lcgftWhistle blowingGovernment policyDisclosure of informationDiscrimination in employmentGPOGPOGPOSTFOCLCOCWCLLGPOBOOK9910707275803321Addressing continued whistleblower retaliation within VA3483897UNINA07722nam 2200397 450 991064598360332120230330222742.0https://doi.org/10.46500/83535236(CKB)5670000000613389(NjHacI)995670000000613389(ScCtBLL)bfeed68f-b346-4a46-8101-9921c41b65ab(EXLCZ)99567000000061338920230330d2022 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierBotschafter des Protestantismus Außenpolitisches Handeln von Zürcher Stadtgeistlichen im 17. Jahrhundert /Sarah Rindlisbacher ThomiGöttingen :Wallstein Verlag,2022.1 online resource (593 pages)Frühneuzeit-Forschungen3-8353-8000-1 Umschlag -- Titel -- Impressum -- Inhalt -- 1 Einleitung -- 1.1 Fragestellung und Untersuchungsgegenstand -- 1.2 Forschungsstand -- 1.2.1 Das »unselige 17. Jahrhundert« in der Zürcher und Schweizer Geschichte -- 1.2.2 Eidgenössische Außenbeziehungen und Diplomatiegeschichte -- 1.2.3 Konfessionalisierungsforschung, »Internationaler Calvinismus« und reformierte Orthodoxie -- 1.2.4 Geistliche als außenpolitische Akteure: Vergleichsfälle aus dem eidgenössischen und europäischen Raum -- 1.3 Methodisch-theoretische Ansätze -- 1.4 Quellen -- 1.5 Gliederung -- 2 Zürich im 17. Jahrhundert -- 2.1 Der Stadtstaat Zürich -- 2.1.2 Zürcher Außenbeziehungen: Die Rahmenbedingungen -- 2.2 Die Zürcher Stadtgeistlichkeit -- 2.2.2 Zürcher Kirche und Hohe Schule im 17. Jahrhundert: Theologie, Institutionen und Personal -- 2.2.3 Mobilität und Außenbeziehungen im 17. Jahrhundert: Die Zürcher Kirche und Schule im Austausch mit dem protestantischen Europa -- 3 Geistliche Biographien und außenpolitischer Kontext -- 3.1 Die Protagonisten: Herkunft, Bildungsweg und Wirken im Amt -- 3.1.1 Caspar Waser (1565 - 1625) -- 3.1.2 Johann Jakob Breitinger (1575 - 1645) -- 3.1.3 Johann Jakob Ulrich (1602 - 1668) -- 3.1.4 Johann Heinrich Hottinger (1620 - 1667) -- 3.1.5 Johann Heinrich Heidegger (1633 - 1698) -- 3.1.6 Anton Klingler (1649 - 1713) -- Zwischenfazit zu Kapitel 3.1 -- 3.2 Zürich in Europa - Europa in Zürich: Ereignisse, Konflikte, Konstellationen -- 3.2.1 Ende der Abstinenz Zürichs von außenpolitischen Bündnissen (1612 - 1618) -- 3.2.2 Zürich und Schweden im Dreißigjährigen Krieg (1631-1634) -- 3.2.3 Eine Allianz mit Oliver Cromwell? Beziehungen zu England im Umfeld des Ersten Villmergerkriegs (1653-1656) -- 3.2.4 Eidgenössische Spannungen im Wigoltinger Handel (1664 /65) -- 3.2.5 Schweizer Truppen im Niederländisch-Französischen Krieg (1672-1678) -- 3.2.6 Zürich im Visier der Großen Allianz während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688-1697) -- Zwischenfazit zu Kapitel 3.2 -- 4 Zürcher Geistliche als außenpolitische Akteure: Netzwerke und Praktiken -- 4.1 Rahmenbedingungen: Kommunikation und Informationsaustausch -- 4.1.1 Netzwerke und Korrespondenzen -- 4.1.2 Nachrichtenübermittlung -- Zwischenfazit zu Kapitel 4.1 -- 4.2 Praktiken der Außenbeziehungen: Der Werkzeugkasten der Geistlichen -- 4.2.1 Im Dienst der protestantischen Gesandten in der Eidgenossenschaft -- 4.2.2 Im Dienst der Zürcher Obrigkeit -- 4.2.3 Im Dienst der Kirche: Geistliche Mittel der außenpolitischen Einflussnahme -- Zwischenfazit zu Kapitel 4.2 -- 5 Für Kirche, Glaubensgenossenschaft und Vaterland -- 5.1 Ziele, Argumente und Interessen -- 5.1.1 Bekenntnis und Bündnis: Glaubensbrüder als politische Verbündete -- 5.1.2 Schutz der Reformierten in der Ostschweiz und in Europa -- 5.1.3 Für das Vaterland: Die Geistlichen als loyale Bürger -- 5.1.4 Persönliche Interessen und familiale Strategien -- Zwischenfazit zu Kapitel 5.1 -- 5.2 Theologie im außenpolitischen Diskurs: Die Sprache des politischen Protestantismus -- 5.2.1 Zürich und die Pflichten der europäischen »Gemeinschaft der Heiligen« -- 5.2.2 Antikatholizismus und Ausrottungsängste -- 5.2.3 Innerprotestantische Irenik -- Zwischenfazit zu Kapitel 5.2 -- 5 Für Kirche, Glaubensgenossenschaft und Vaterland -- 5.1 Ziele, Argumente und Interessen -- 5.1.1 Bekenntnis und Bündnis: Glaubensbrüder als politische Verbündete -- 5.1.2 Schutz der Reformierten in der Ostschweiz und in Europa -- 5.1.3 Für das Vaterland: Die Geistlichen als loyale Bürger -- 5.1.4 Persönliche Interessen und familiale Strategien -- Zwischenfazit zu Kapitel 5.1 -- 5.2 Theologie im außenpolitischen Diskurs: Die Sprache des politischen Protestantismus -- 5.2.1 Zürich und die Pflichten der europäischen »Gemeinschaft der Heiligen« -- 5.2.2 Antikatholizismus und Ausrottungsängste -- 5.2.3 Innerprotestantische Irenik -- Zwischenfazit zu Kapitel 5.2 -- 6 Religion und (Außen-)Politik in Zürich: Das Verhältnis von Kirche und Rat -- 6.1 Kirchendiener als Staatsdiener? Zusammenarbeit von Rat und Geistlichkeit -- 6.1.1 Das Außenministerium im Großmünster: Die Stadtgeistlichkeit als informelles außenpolitisches Kompetenzzentrum -- 6.1.2 Zugehörigkeit zu einer politischen Faktion innerhalb der Stadt -- 6.1.3 Familiale Verflechtungen zwischen religiöser und politischer Elite: Verwandtschaft, Heiratsstrategien, Patenschaften -- Zwischenfazit zu Kapitel 6.1 -- 6.2 Mit Gott gegen die Ratsherren? Konflikte zwischen Rat und Geistlichkeit -- 6.2.1 Öffentliche Kritik an »gottloser« Ratspolitik -- 6.2.2 Kompetenzstreitigkeiten zwischen Kirche und Rat: Der Stellenwert von religiösen Standpunkten in außenpolitischen Belangen -- Zwischenfazit zu Kapitel 6.2 -- 6.3 Ausblick: Geistliche Außenpolitik als Auslaufmodell (ca. 1700-1712) -- 7 Fazit -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- 1 Ungedruckte Quellen -- 2 Gedruckte Quellen -- 3 Literatur -- Dank."Geistliche auf grenzüberschreitender Mission: Die geistliche Elite Zürichs als außenpolitischer Akteur in diplomatie- und konfessionsgeschichtlicher Perspektive. Im Zürich des 17. Jahrhunderts genoss die reformierte Stadtgeistlichkeit weitreichende politische Mitspracherechte. Insbesondere während Phasen der Annäherung zwischen Zürich und protestantischen Mächten nahmen etliche Mitglieder der geistlichen Elite Einfluss auf die außenpolitischen Geschäfte: Sie nutzten ihre theologischen Kontakte in ganz Europa als Informationsnetzwerke, leisteten handfeste Unterstützung für fremde Diplomaten in der Eidgenossenschaft, wirkten mittels Predigten und Petitionen auf die Meinungsbildung in Zürich ein und standen ihrer Obrigkeit - dem Zürcher Rat - als Gesandte, Berater, Übersetzer und Informanten zur Seite. Sarah Rindlisbacher Thomi widmet sich dieser bisher wenig beachteten Verflechtung von Religion und Außenpolitik. Sie macht anhand von sechs Detailstudien das diplomatische Agieren von einzelnen Stadtgeistlichen sichtbar, das stets in Zeiten des intensiven Austauschs zwischen Zürich und fremden Mächten fiel, darunter protestantische Reichsfürsten, die Niederlande, England und Schweden. In einer Kombination von diplomatie-, kultur- und kirchengeschichtlichen Ansätzen beleuchtet die Studie Praktiken, Argumentationen und Logiken des grenzüberschreitenden Austauschs im konfessionellen Zeitalter".Frühneuzeit-Forschungen.ReformationReformation.270.6Thomi Sarah Rindlisbacher1346898NjHacINjHaclBOOK9910645983603321Botschafter des Protestantismus3080948UNINA