04731nam 2200565 a 450 991064120050332120200520144314.03-428-53256-2(CKB)2670000000078672(EBL)1116082(OCoLC)759157794(SSID)ssj0000759081(PQKBManifestationID)11445329(PQKBTitleCode)TC0000759081(PQKBWorkID)10799893(PQKB)10368302(MiAaPQ)EBC1116082(EXLCZ)99267000000007867220100315d2010 uy 0gerur|n|---|||||txtccrGovernance in der Wirtschaftspolitik /von Joachim Ahrens ... [et al.] ; herausgegeben von Renate OhrBerlin Duncker & Humblotc20101 online resource (242 p.)Schriften des Vereins fur Socialpolitik, Gesellschaft fur Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,0505-2777 ;n.F., Bd. 326Conference proceedings, March 2009, Leipzig.3-428-13256-4 Includes bibliographical references.Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Theresia Theurl: Ist Governance mehr als Wirtschaftsordnung und Institutionen?; Abstract; A. Problemstellung und Einordnung; B. Neuer ökonomischer Gehalt oder Kommunikationsstrategie?; I. Governance als Klammer wissenschaftlicher Disziplinen; II. Governance mit steigender Literaturpräsenz; III. Institutionen im Kern der Governanceforschung; IV. Mögliche Ebenen einer Strukturierung und Analyse; C. Governance-Konzepte der Mikroebene; I. Transaktionsgovernance; II. Corporate Governance; III. Cooperative Governance; IV. Wirtschaftspolitische KonsequenzenD. Economic Governance als ebenenübergreifendes KonzeptI. Inhalte; II.Wirtschaftspolitische Konsequenzen; E. Governance-Konzepte der Makroebene; I. Good Governance; II. New Governance; III. Global Governance; IV. Wirtschaftspolitische Konsequenzen; F. Eine erste und vorläufige Antwort; Literatur; Jörn Kruse: Das Governance-Dilemma der demokratischen Wirtschaftspolitik; Abstract; A. Problem; B. Problemfaktoren der Wirtschaftspolitik; I. Ökonomen und Politiker; II. Interessen- und Verteilungsorientierung; III. Sekundärwirkungen und Zeithorizont; IV. Relevanz von RegelnV. Politikinterne und externe FachkompetenzC. Governance-Struktur der demokratischen Wirtschaftspolitik; I. Delegationsumfang und Legitimationsmonopol; II. Politik-Kern und Fachinstitutionen; III. Präferenzrelevanz und Fachkompetenz; IV. Institutionelle Probleme; D. Überwindung des Wirtschaftspolitik-Dilemmas durch duale Legitimation; I. Funktionen des Senats bei der Delegation staatlicher Institutionen; II. Funktionen des Senats als Zweite Kammer bei der Gesetzgebung; III.Wahl der Senatoren; E. Fazit; LiteraturJürgen Jerger, Regensburg und Dimitri Migrow: Stabilisierungsfonds und makroökonomische GovernanceAbstract; A. Einleitung; B. Relevanz und Funktionen von Stabilisierungsfonds; C. Strategische Implikationen fiskalischer windfalls; I. Das Modell; 1. Lohnsetzer; 2. Staatliche Budgetbeschränkung; 3. Geld- und Fiskalpolitik; II. Lösung bei diskretionären Politiken; III. Regelbindung der Makropolitiken; D. Stabilisierungsfonds und die Stabilitätnicht-demokratischer Ordnungen; I. Modellstruktur; 1. Bevölkerung, (Um-)Verteilung und Besteuerung; 2. Nicht-Demokratie, Revolution und Demokratie3. Timing und NutzenfunktionenHauptbeschreibung Der Begriff Governance ist in den letzten Jahren fast ein Modewort geworden - oft benutzt, aber zumeist nicht klar definiert und daher recht unterschiedlich interpretierbar. Obwohl er als wissenschaftlicher Terminus aus den Wirtschaftswissenschaften stammt - im Wesentlichen wird er auf Ronald Coase und Oliver E. Williamson zurückgeführt - spielte er zunächst vor allem in den Politikwissenschaften eine sichtbare Rolle. Heutzutage ist er aber auch aus der wirtschaftspolitischen Diskussion nicht mehr wegzudenken. Governance umfasst dabei zum einen Regelungsstrukturen,Schriften des Vereins fur Socialpolitik, Gesellschaft fur Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ;n.F., Bd. 326.Corporate governancePolitical aspectsCongressesCorporate governancePolitical aspects300Ahrens Joachim1963-1184123Ohr Renate1371327MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910641200503321Governance in der Wirtschaftspolitik3401848UNINA