09561oam 2200889 c 450 991063769220332120260102090118.097839666592539783966659253(CKB)25998092300041(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/96101(MiAaPQ)EBC30333810(Au-PeEL)EBL30333810(Perlego)3823514(Budrich Academic Press)9783966659253(Barbara Budrich Academic Press GmbH)9783966659253(EXLCZ)992599809230004120260102d2023 uy 0gerurmn|---annantxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierKlassische Theorien Sozialer Arbeit und soziale Bewegungen Eine wissenssoziologische Verhältnisbestimmung anhand der Begriffsverwendung von „Volk“ und „Nation“ /Melanie Werner1st ed.LeverkusenBarbara Budrich Academic Press GmbH20231 electronic resource (419 p.)9783966650700 1 Einleitung 2 Auf dem Weg zur modernen Gesellschaft 2.1 Die mittelalterliche Integrationsgesellschaft 2.2 Der Übergang zur modernen Inklusionsgesellschaft 2.3 Die funktional ausdifferenzierte Gesellschaft 3 Soziale Bewegungen und Theorien der Sozialen Arbeit als Kommunikationssysteme 3.1 Soziale Bewegungen 3.1.1 Die Arbeiter*innenbewegung 3.1.2 Die bürgerliche Frauenbewegung 3.1.3 Die Jugendbewegung 3.2 Theorien der Sozialen Arbeit 3.2.1 Alice Salomon 3.2.2 Herman Nohl 3.2.3 Carl Mennicke 3.3 Zum Verhältnis von klassischen Theorien Sozialer Arbeit zu sozialen Bewegungen aus einer theoretischen Perspektive 4 Analytisches Vorgehen 4.1 Textkorpura als Kommunnikationssysteme 4.2 Die Suche nach einem Scharnierbegriff 4.3 Reduktion des Textkorpus auf einen Kernkorpus 4.4 Qualitative Inhaltsanalyse 5 Zur historischen Semantik von „Volk“ und „Nation“ 5.1 Vormoderne Vorstellungen von „Volk“ und „Nation“ 5.2 Die Nation als demokratische Nation – die Französische Revolution 5.3 Das Volk als Kulturgemeinschaft – Romantik, Klassik und ihre Folgen 5.4 Die Konstruktion einer „deutschen Geschichte“ 5.4.1 Die Germanen als „Urvolk“ der Deutschen 5.4.2 Das deutsche Mittelalter 5.4.3 Martin Luther als antirömischer Nationalheld 5.4.4 Weimar 5.4.5 Faust 5.5 Die „deutsche Doppelrevolution“ 5.5.1 Zwischen Freiheit und Deutschtümelei – die deutsche Nationalbewegung 5.5.2 Die Wirtschaftsnation 5.6 Die Gründung eines deutschen Nationalstaats 5.6.1 Die Kulturkritik der Jahrhundertwende 5.6.2 Der Verteidigungskrieg der Nationen – der Erste Weltkrieg 5.6.3 Die Weimarer Republik 6 Rekonstruktion der Systemsemantik und der metaphorischen Konzepte von „Volk“ und „Nation“ 6.1 „Für den Sozialismus als Weltbewegung sind Nation und Staat Uebergangserscheinungen, für uns Sozialisten, die wir in diesen Jahrzehnten leben müssen, sind sie leider die realsten Realitäten“ – „Volk“ und „Nation“ in der Arbeiter*innenbewegung 6.1.1 Volk und Nation als Gegenstand einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung 6.1.2 Der Begriff der Nation in der Arbeiter*innenbewegung 6.1.3 Dimensionen von „Nation“ 6.1.4 Die gegenwärtige bürgerliche Nation und die zukünftige sozialistische Nation 6.1.5 Quellenverzeichnis 6.2 „Wir Frauen wollen ein Vaterland haben, in demselben wahren Sinne, in dem es der Mann hat!“ – „Volk“ und „Nation“ in der Frauenbewegung 6.2.1 Das Volk als Realität 6.2.2 Legitimierung der Emanzipation durch Geschichte 6.2.3 Das Kulturvolk 6.2.4 Das demokratische Volk 6.2.5 Quellenverzeichnis 6.3 „Bei dem Wandervogel sei das Deutschtum nicht ein hohler Wortschatz, sondern es sei erlebt“ – „Volk“ und „Nation“ in der Jugendbewegung 6.3.1 Das Ursprungsvolk 6.3.2 Die Verschiedenheit der Völker 6.3.3 Das Territorialvolk 6.3.4 Das deutsche Volk 6.3.5 Das Volk als Ziel 6.3.6 Das Ganze und seine Teile 6.3.7 Interkulturelles Lernen 6.3.8 Distanzierung 6.3.9 Quellenverzeichnis 6.4 „Gerade das erst heißt ja Schicksal Volk, daß man sich seine Umgebung und seine Genossen nicht aussuchen kann“ – „Volk“ und „Nation“ im Theorieansatz Carl Mennickes 6.4.1 „Volk“ als soziale Lebensform 6.4.2 Der Übergang zur Moderne und die Entstehung von Nationen 6.4.3 Die Entstehung von Nationen 6.4.4 Das Nationalbewusstsein 6.4.5 Quellenverzeichnis 6.5 „Ein Volk muß arbeiten, wenn es leben will“ – „Volk“ und „Nation“ im Theorieansatz von Alice Salomon 6.5.1 Das Volk als Wirtschaftsgemeinschaft 6.5.2 Kulturelle Semantik: Das Volk als Volksgemeinschaft 6.5.3 Volk als Ziel von Wohlfahrtspflege 6.5.4 Die demokratische Ordnung 6.5.5 Quellenverzeichnis 6.6 „So dringt von unten eine neue Einheit in unserem Volk empor“ – „Volk“ und „Nation“ im Theorieansatz Herman Nohls 6.6.1 Das Volk und der Volksgeist 6.6.2 Das deutsche Kulturvolk 6.6.3 Die Geburt des „deutschen Kulturvolkes“ durch die „deutsche Bewegung“ 6.6.4 Die „geistige Not“ – Kritik an den Folgen der Aufklärung 6.6.5 Die „soziale Not“ – Kritik an den Folgen der Industrialisierung 6.6.6 Die „sittliche Not“ – Kritik an den Folgen von Demokratisierung 6.6.7 Quellenverzeichnis 7 Vergleich der Systeme 7.1 Die Frauenbewegung als Teil des Hilfesystems beobachten – zum Verhältnis von Alice Salomons Theorie zur Frauenbewegung 7.2 Die Pädagogik und die Bewegung zur Kulturkritik – Zum Verhältnis von Herman Nohls Theorie zur Jugendbewegung 7.3 Überwindung oder Festigung der Nation? – Zum Verhältnis von Mennickes Theorie zur Arbeiter*innenbewegung 8 Zum Verhältnis von klassischen Theorien Sozialer Arbeit zu sozialen Bewegungen 8.1 Das Verhältnis von sozialen Bewegungen zu frühen Theorien Sozialer Arbeit anhand ihrer metaphorischen Konzepte 8.1.1 Kontingenzöffnende und kontingenzschließende Systeme 8.1.2 Integrationsorientierte und inklusionsorientierte Systeme 8.1.3 Zusammenfassende Verhältnisbestimmung anhand der metaphorischen Konzepte 8.2 Das Verhältnis von sozialen Bewegungen zu frühen Theorien Sozialer Arbeit anhand der semantischen Felder 8.2.1 Das Verhältnis von sozialen Bewegungen zu Theorien Sozialer Arbeit anhand ihrer Kernsemantik 8.2.2 Das Verhältnis von sozialen Bewegungen zu Theorien Sozialer Arbeit anhand ihrer Randsemantik 9 Soziale Bewegungen in der Geschichtsschreibung Sozialer Arbeit 10 Literaturverzeichnis 11 Das Kleingedruckte: zu den Risiken und Nebenwirkungen einer PromotionSoziale Arbeit hat sich immer wieder zu sozialen Bewegungen ins Verhältnis gesetzt – dieses aber nicht weiter definiert. Dieses Buch geht dem Verhältnis von Sozialer Arbeit zu sozialen Bewegungen empirisch nach und betrachtet den Entstehungszeitraum Sozialer Arbeit – das Deutsche Kaiserreich und die Weimarer Republik. Die Autorin fragt danach, wie in Zeitschriften der Arbeiterbewegungen, der Jugendbewegung und der bürgerlichen Frauenbewegung sowie in klassischen Theorieansätzen Sozialer Arbeit die historischen Grundbegriffe „Volk“ und „Nation“ thematisiert werden und welche Schlüsse sich daraus auf das Verhältnis von Sozialer Arbeit zu sozialen Bewegungen ziehen lassen. Social work has repeatedly placed itself in relation to social movements – but has not defined this relationship further. This book empirically explores the relationship of social work to social movements and looks at the period of social work's emergence – the German Empire and the Weimar Republic. The author asks how the concepts of "people" and "nation" are thematized in journals of the labor movements, the youth movement, and the bourgeois women's movement, as well as in classical theoretical approaches to social work, and what conclusions can be drawn from this about the relationship of social work to social movements.Arbeiterbewegunglabor movementJugendbewegungyouth movementFrauenbewegungwomen's movementsociology of knowledgeWissenssoziologieMetaphernanalysemetaphor analysisBegriffsgeschichtehistory of conceptssocial movementsoziale Bewegungclassics of social workKlassiker Sozialer ArbeitWeimar RepublicWeimarer RepublikDeutsches KaiserreichGerman EmpireArbeiterbewegunglabor movementJugendbewegungyouth movementFrauenbewegungwomen's movementsociology of knowledgeWissenssoziologieMetaphernanalysemetaphor analysisBegriffsgeschichtehistory of conceptssocial movementsoziale Bewegungclassics of social workKlassiker Sozialer ArbeitWeimar RepublicWeimarer RepublikDeutsches KaiserreichGerman EmpireWerner MelanieProf. Dr.aut1836212MiAaPQMiAaPQMiAaPQ9910637692203321Klassische Theorien Sozialer Arbeit und soziale Bewegungen4414077UNINA