03778nam 2200613 450 991059713660332120230422033521.03-428-49725-2(CKB)3710000000446451(EBL)2082400(SSID)ssj0001577356(PQKBManifestationID)16247763(PQKBTitleCode)TC0001577356(PQKBWorkID)14856254(PQKB)11600405(MiAaPQ)EBC2082400(EXLCZ)99371000000044645120150722h19991999 uy 0gerur|n|---|||||txtccrGlobalisierung der wirtschaft ursachen - formen - konsequenzen /Norbert Berthold [and eight others] ; herausgegeben von Hartmut BergBerlin, [Germany] :Duncker & Humblot,1999.©19991 online resource (207 p.)Schriften des Vereins für Socialpolitik, Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,0505-2777 ;Neue Folge, Band 163Description based upon print version of record.3-428-09725-4 Includes bibliographical references at the end of each chapters.Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Wolf Schäfer: Globalisierung: Entmonopolisierung des Nationalen?; A. Wandel der Marktmorphologie in der Weltwirtschaft; B. Elemente des Systemwettbewerbs; C. Internationale politische Kartelle; D. Elemente der Harmonisierung; E. Löhne und Beschäftigung; F. Fazit; Literatur; Theresia Theurl: Globalisierung als Selektionsprozeß ordnungspolitischer Paradigmen; A. Globalisierungsbedingte ordnungspolitische Reform als Sachzwang; B. Reforminhalt: Ordnungspolitisches Paradigma; C. Globalisierung als Auslöser von Wettbewerbsprozessen; I. Facetten der GlobalisierungII. Ursachen, Kanäle und Wirkungen der GlobalisierungIII. Ausmaß der Globalisierung; D. Wettbewerb als Selektionsprozeß; I. Erwartungen an den Wettbewerb zwischen nationalen ordnungspolitischen Regimen; II. Funktionsweise des Wettbewerbs zwischen nationalen ordnungspolitischen Regimen; E. Die Wettbewerbsautomatik: Systemwettbewerb als hinreichende Entwicklung für ordnungspolitischen Wandel; F. Politische Märkte als Hemmschuh für den notwendigen ordnungspolitischen Wandel; LiteraturB. Die ArbeitshypothesenSeit langem wächst der Welthandel deutlich stärker als das Weltsozialprodukt. Ein zunehmender Teil dieses Handels besteht dabei aus dem Austausch von Dienstleistungen. Auch die Direktinvestitionen, durch die ausländische Investoren in den jeweiligen Zielländern Unternehmen gründen, erwerben, modernisieren oder erweitern, nehmen seit Mitte der 80er Jahre erheblich rascher zu als die Weltproduktion. Beleg für den hohen Grad und das zügige Fortschreiten der ""Vernetzung"" der Weltwirtschaft ist schließlich die geradezu ungestüme Dynamik, mit der sich in den letzten Jahrzehnten die internationalenSchriften des Vereins für Sozialpolitik, Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ;Neue Folge, Band 263.International economic relationsCompetition, InternationalIndustrial policyCommercial policyInternational economic relations.Competition, International.Industrial policy.Commercial policy.337Berthold NorbertBerg HartmutMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910597136603321Globalisierung der wirtschaft2946490UNINA