02495nam 2200409 450 991058021920332120230510205407.010.1515/9783110753578(CKB)5580000000342305(NjHacI)995580000000342305(EXLCZ)99558000000034230520230510d2022 uy 0gerur|||||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSprachliche Aggression bei Martin Luther Argumentationsformen und -funktionen am Beispiel der Streitschrift "Wider das Papsttum zu Rom vom Teufel gestiftet" (1545) /Markus HundtBerlin :De Gruyter,2022.1 online resource (XIII, 231 pages)Lingua historica Germanica3-11-075360-X Die Frühe Neuzeit ist bekannt dafür, dass sich die Kontrahenten in konfessionellen Streitfragen gegenseitig heftig attackierten. Ein herausragender Vertreter dieser Form der Auseinandersetzung war Martin Luther. In den zahlreichen von ihm verfassten Streitschriften zeigt er sich auch als großer Polemiker. Wie diese Art der sprachlich aggressiven Argumentation funktioniert, wird in der vorliegenden Studie detailliert vorgeführt. Gegenstand der Untersuchung ist die wohl prominenteste Streitschrift Luthers von 1545 "Wider das Papsttum zu Rom vom Teufel gestiftet". Auf der Basis der "neuen Rhetorik" mit ihrer deutlich weiter gefassten Definition dessen, was unter Argumenten und Argumentation verstanden werden kann, konnten mehr als 60 verschiedene Argumentationsformen eruiert werden, die verschiedene Argumentationsfunktionen erfüllen. Die Studie möchte damit sowohl einen Beitrag zur Argumentationsanalyse und einen Vorschlag zur Modellierung von Argumentationen anbieten als auch eine praktische Detailanalyse sprachlicher Aggression, die nachvollziehbar macht, worin genau der in der Forschung häufig adressierte Grobianismus dieser Texte liegt.Lingua historica Germanica.Sprachliche Aggression bei Martin Luther Mass mediaSocial aspectsJapanHate speechMass mediaSocial aspectsHate speech.302.23Hundt Markus1221146NjHacINjHaclBOOK9910580219203321Sprachliche Aggression bei Martin Luther2831363UNINA