02743nam 2200313z- 450 991049071180332120231214141111.0(CKB)5590000000533455(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71217(EXLCZ)99559000000053345520202107d2020 |y 0gerurmn|---annantxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierUnvergleichbarkeitDürfen wir Entscheidungen dem Würfel überlassen?BaselColmena20203-906896-11-0 Handlungsentscheidungen sind ein Bestandteil unseres Lebens. Wir fällen sie täglich, oft unbewusst und routiniert. Diese Routine wird durchbrochen, wenn andere unsere Entscheidungen in Frage stellen oder wenn wir vor besonders gewichtigen Entscheidungen stehen, wie etwa der Berufswahl. In solchen Fällen versuchen wir die zur Wahl stehenden Optionen zu vergleichen. Dass wir das tun, sogar sagen können, welche Wahl die bessere oder schlechtere ist, scheint eine notwendige Bedingung für eine rationale Entscheidung zu sein. Die seit ca. dreissig Jahren etablierte Diskussion um Vergleichbarkeit und Inkommensurabilität von Werten beschäftigt sich mit sogenannten ‘harten Fällen’, in denen kein Vergleich möglich ist. Wer vor der Wahl steht, Anwältin oder Klarinettistin zu werden, hat gegebenenfalls grosse Schwierigkeiten, einen Beruf als besser oder schlechter als oder gleich gut wie den anderen auszuweisen. Doch wie lassen sich Unvergleichbarkeit und ‘harte Fälle’ genau charakterisieren, in welche Beziehung müssen Optionen gebracht werden, um Rationalität zu garantieren, und wie können wir mit solchen Konflikten umgehen? Das vorliegende Buch liefert neue Antworten auf diese Fragen. Beleuchtet werden der Zusammenhang von Vergleichbarkeit und Ratio­nalität, Transitivität, vage Entscheidungskriterien oder Werte. So wird dafür plädiert, dass bislang von einer irreführenden Auffassung von Werten ausgegangen wurde, die diese quasi-objektivistisch als etwas ‘in der Welt’ konzeptualisiert. Dabei wird verkannt, dass es gerade bei harten Fällen darum geht, dass wir selbst in ein wertendes Verhältnis zu dem gelangen, wofür wir uns zu entscheiden gedenken. Manchmal sind wir mit unvergleichbaren Optionen konfrontiert, können dabei oft nicht rational entscheiden und dürfen eine Münze werfen.Unvergleichbarkeit WertetheorieHandlungstheorieRationalitätMesserli Michaelauth1296998BOOK9910490711803321Unvergleichbarkeit3024383UNINA10425nam 22005653 450 991056645360332120250513222933.097837489258283748925824https://doi.org/10.5771/9783748925828(CKB)4100000011945511(MiAaPQ)EBC6630520(Au-PeEL)EBL6630520(OCoLC)1255227681(ScCtBLL)f3c6d260-eee2-4041-8c34-416165120ebf(EXLCZ)99410000001194551120210901d2021 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierGesamtrechtsnachfolge, Datenschutzrecht und Vertragsgestaltung Die Rechtsverhältnisse zwischen Provider und Nutzer im Nachlass1st ed.Baden-Baden :Nomos Verlagsgesellschaft,2021.©2021.1 online resource (238 pages)Schriften zum Medien- und Informationsrecht ;v.549783848781539 3848781530 Cover -- Kapitel 1 - Einleitung -- A. Gegenstand der Untersuchung -- B. Thematische Ein- und Ausgrenzungen -- C. Gang der Untersuchung -- D. Ziel der Untersuchung -- Kapitel 2 - Bestimmung des Erbrechtsobjekts -- A. Rechtsverhältnisse zwischen Provider und Nutzer -- I. Vertragstypologie der Nutzungsverträge -- 1. Praktische Relevanz der Typenbestimmung -- 2. Vielgestaltigkeit der Hauptleistungspflichten -- 3. Typengemischte Verträge -- 4. Mehrseitiges Finanzierungsmodell der Provider -- a) Dienste gegen Daten -- b) Unentgeltlichkeit des Nutzungsvertrags -- 5. Zwischenergebnis zur Vertragstypologie von Nutzungsverträgen -- II. Urheber- und Leistungsschutzrechte des Erblassers -- III. Zwischenergebnis zu A. -- B. Daten als solche - (k)ein Recht an Daten -- I. Einführung in die Debatte -- II. Konstruktionsvorschläge nach geltendem Recht -- 1. Sachenrecht -- 2. Deliktsrechtlicher Schutz von Daten -- a) Recht am Datenbestand als "Sonstiges Recht" iSv. 823 Abs. 1 BGB -- b) Deliktsrechtlicher Schutz von Daten gem. 823 Abs. 2 BGB -- c) Rückschlüsse aus dem Deliktsrecht auf den digitalen Nachlass -- d) Zwischenergebnis -- 3. Urheberrecht -- a) Urheberrechtsschutz an Sammel- und Datenbankwerken gem. 4 UrhG -- b) Leistungsschutz des Datenbankherstellers gem. 87a ff. UrhG -- c) Bezug zum digitalen Nachlass: Rechtsinhaberschaft und Reichweite des Rechts -- 4. Datenschutzrecht -- 5. (Lauterkeitsrechtlicher) Leistungs- und Geheimnisschutz -- a) Lauterkeitsrechtlicher Leistungsschutz, 3 Abs. 1, 4 Nr. 3 UWG -- b) Geheimnisschutz, 1 ff. GeschGehG -- c) Lauterkeitsrecht und digitaler Nachlass -- 6. Ergebnis: Kein Recht an Daten de lege lata -- III. Ausblick: Rechtspolitische Diskussion -- IV. Rückschlüsse aus der Diskussion für den digitalen Nachlass -- C. Zwischenergebnis zu Kapitel 2.Kapitel 3 - Die Rechtsverhältnisse zwischen Provider und Nutzer im Nachlass -- A. Vorüberlegung: Anwendbares Recht / IPR -- I. Ausgangspunkt: Internationales Erbrecht -- II. Vertragsstatut bei Nutzungsverträgen als Erbrechtsobjekt -- 1. Nutzungsverträge als Verbraucherverträge i.S.v. Art. 6 Rom I-VO -- a) Tatbestand des Art. 6 Abs. 1 Rom I-VO -- aa) Der Nutzer als Verbraucher -- bb) Ausüben bzw. Ausrichten der Tätigkeit durch den Anbieter -- b) Rechtsfolge: Qualifikation abhängig von Rechtswahl -- c) Zwischenergebnis -- 2. Nutzungsverträge ohne Verbraucherbeteiligung -- a) Allgemeine Vertragskollisionsnorm, Art. 4 Rom I-VO -- b) Rechtswahlvereinbarung zwischen Unternehmern, Art. 3 Rom I-VO -- c) Zwischenergebnis -- III. Sonstige Erbrechtsobjekte und ihre Anknüpfung -- IV. Zusammenfassung -- B. Nutzungsverträge als Erbrechtsobjekt -- I. Einführung: Vertragliche Rechtsverhältnisse als Erbrechtsobjekte -- II. Höchstpersönlichkeit als die Grenze der Vererbbarkeit -- 1. Höchstpersönlichkeit im Gefüge zwischen Provider, Erblasser und Kommunikationspartnern des Erblassers -- a) Der Rechtsgedanke des 399 Fall 1 BGB im Erbrecht allgemein -- b) Der Rechtsgedanke des 399 Fall 1 BGB im digitalen Nachlass -- aa) Beurteilung der Pflichten des Providers -- bb) Beurteilung der Pflichten des Nutzers -- cc) Zusammenfassung -- c) Vertragsimmanenter Schutz der Kommunikationspartner -- aa) Konto- oder personenbezogene Pflicht des Providers -- bb) Erwartungen des verständigen Nutzers -- cc) Keine Verfügungsbefugnis nach Versenden einer Nachricht -- dd) Zwischenergebnis zu c) -- d) Reichweite des ererbten Rechts am Nutzungskonto -- aa) Die Rechtsprechung zum Girokonto im digitalen Nachlass -- bb) Keine Vergleichbarkeit von Girokonto und online Accounts -- cc) Zwischenergebnis zu d) -- e) Zwischenergebnis zu 1.2. Höchstpersönlichkeit im Verhältnis zwischen dem Erblasser, seinen nächsten Angehörigen und den Erben -- a) Differenzierungstheorie und "Infektion" -- b) Einheitlichkeit des Nachlasses -- aa) Praktikabilitätserwägungen -- bb) Die Wertung der 2047 Abs. 2, 2373 BGB -- cc) Funktion und Reichweite der Wahrnehmungsberechtigung -- dd) Zwischenergebnis zu b) -- c) Kein Ausschluss der schlichten Kenntnisnahme durch die Erben -- d) Zwischenergebnis zu 2. -- 3. Zwischenergebnis zu II. -- III. Beschränkung des übergegangenen Rechts -- 1. Das Datenschutzrecht der EU-Datenschutz-Grundverordnung -- a) Anwendungsbereich der DS-GVO -- aa) Kein postmortaler Datenschutz des Erblassers -- bb) Kommunikationspartner des Erblassers als "betroffene Person" -- cc) Ausschluss des Anwendungsbereichs gem. Art. 2 Abs. 2 DS-GVO -- dd) Zwischenergebnis zu a) -- b) Erlaubnistatbestände des Art. 6 Abs. 1 DS-GVO -- aa) Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a) DS-GVO -- bb) Erfüllung eines Vertrags, Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) Var. 1 DS-GVO -- (1) Die betroffene Person als Vertragspartei -- (2) Erforderlichkeit i.S.v. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b) Var. 1 DS-GVO -- (3) Zwischenergebnis zu bb) -- cc) Wahrung berechtigter Interessen, Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DS-GVO -- (1) Berechtigte Interessen des Verantwortlichen bzw. Dritter -- (2) Erforderlichkeit der Datenverarbeitung -- (3) Kein Überwiegen der Interessen der betroffenen Person -- (4) Kinder im Rahmen von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f) DS-GVO -- (5) Widerspruchsrecht des Betroffenen, Art. 21 Abs. 1 S. 1 DS-GVO -- (6) Zwischenergebnis zu cc) -- c) Verarbeitung "sensibler" Daten im Sinne von Art. 9 DS-GVO -- aa) Das Verarbeitungsverbot aus Art. 9 Abs. 1 DS-GVO -- bb) Die Ausnahmetatbestände aus Art. 9 Abs. 2 DS-GVO -- cc) Zwischenergebnis zu c) -- d) Zwischenergebnis zu 1. -- 2. Fernmeldegeheimnis gem. 88 TKG.a) Verpflichtung des Providers durch 88 TKG -- aa) Verpflichtung als Diensteanbieter im Sinne des TKG -- bb) Verpflichtung als Diensteanbieter im Sinne des TMG -- cc) Zwischenergebnis zu a) -- b) Tatbestand von 88 Abs. 3 TKG -- aa) Herrschende Ansicht: Kein Verstoß gegen 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- bb) Andere Ansicht: Verstoß gegen 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- cc) Rechtsdogmatische oder rechtspolitische Lösung -- c) Fazit zu 2. -- 3. Zwischenergebnis zu III. -- IV. Gestaltungsspielraum der Vertragsparteien -- 1. Regelungen im Wege der Individualabrede -- 2. Regelung im Wege Allgemeiner Geschäftsbedingungen -- a) Einbeziehungskontrolle -- b) Inhaltskontrolle -- aa) (Faktischer) Ausschluss der Vererbbarkeit -- (1) 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- (2) 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB -- (3) Vorgaben für eine zulässige Klausel zur (Un-)Vererbbarkeit -- (4) Frist-Variante -- (5) Zwischenergebnis zu aa) -- bb) Bestimmung zur Accountberechtigung -- (1) Zivilrechtliche Beurteilung -- (2) Datenschutzrechtliche Bewertung -- (3) Zwischenergebnis zu bb) -- cc) Legitimationsklauseln / Erbfolgenachweis -- (1) Nachweis der Erbenstellung -- (2) Nachweis der Nachlasszugehörigkeit -- dd) Zwischenergebnis zu b) -- 3. Zwischenergebnis zu IV. -- V. Zwischenergebnis zu B. -- C. Urheberrechtlich geschützte Accountinhalte als Erbrechtsobjekt -- I. Die Urheberrechte des Nutzers und ihre Vererbbarkeit -- 1. Urheber- und Leistungsschutzrechte des Nutzers -- a) Unterscheidung der Kontoinhalte nach Werkarten -- b) Der Nutzer als Schöpfer im Sinne von 7 UrhG -- c) Zwischenergebnis zu 1. -- 2. Vererbung des Urheberrechts, 28 Abs. 1 UrhG -- 3. Zwischenergebnis zu I. -- II. Lizenz des Providers an Urheberrechten des Nutzers -- 1. Wirksame Vereinbarung über Nutzungsrechte -- a) Übertragungszweckgedanke des 31 Abs. 5 UrhG -- b) AGB-Kontrolle, 305 ff. BGB.aa) Leitbildverstoß, 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb) Transparenzgebot, 307 Abs. 1 S. 2 BGB -- cc) Vorgaben für eine zulässige Klausel zur Rechtseinräumung -- c) Zwischenergebnis zu 1. -- 2. Bindung der Rechtsnachfolger an die Lizenzeinräumung -- 3. Zwischenergebnis zu II. -- III. Berechtigung an den Accountinhalten kraft Urheberrechts -- 1. Recht des Urheberrechtsinhabers auf Löschung der Accountinhalte -- 2. Recht des Urheberrechtsinhabers auf Zugang zum Account -- 3. Zwischenergebnis zu III. -- IV. Zwischenergebnis zu C. -- D. Schlussbetrachtungen zu Kapitel 3 -- Kapitel 4 - Fazit und Ausblick -- I. Zusammenfassung in Thesen -- II. Ausblick -- Literaturverzeichnis.Die Arbeit befasst sich vor dem Hintergrund der Leitentscheidung des BGH zur Vererbbarkeit eines Facebook-Nutzerkontos damit, ob und inwieweit sich verallgemeinerbare Parameter zur Abwicklung des digitalen Nachlasses entwickeln lassen und in welchen Konstellationen das geltende Recht eine einzelfallspezifische Differenzierung erfordert. Zur näheren Untersuchung der Rechtsverhältnisse zwischen Provider und Nutzer im Nachlass werden insbesondere auch das Datenschutzrecht der DS-GVO und der (formularvertragliche) Gestaltungsspielraum der Parteien des Nutzungsvertrags in den Blick genommen.Schriften zum Medien- und InformationsrechtGesamtrechtsnachfolge, Datenschutzrecht und Vertragsgestaltung Law / Intellectual PropertybisacshLawLaw / Intellectual PropertyLaw.Cordes Christoph Anton1224499MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910566453603321Gesamtrechtsnachfolge, Datenschutzrecht und Vertragsgestaltung2842433UNINA05067nam 2200709Ia 450 991096064930332120251117080558.01-136-48382-91-283-45885-397866134588580-203-13518-01-136-48383-710.4324/9780203135181 (CKB)2670000000161229(StDuBDS)AH24072591(SSID)ssj0000620696(PQKBManifestationID)11385771(PQKBTitleCode)TC0000620696(PQKBWorkID)10607212(PQKB)11737686(MiAaPQ)EBC958630(Au-PeEL)EBL958630(CaPaEBR)ebr10534968(CaONFJC)MIL345885(OCoLC)798530504(OCoLC)1000433848(OCoLC)782917893(FINmELB)ELB137251(EXLCZ)99267000000016122920110802d2012 uy 0engur|||||||||||txtccrArchitecture for rapid change and scarce resources /Sumita Sinha1st ed.London ;New York, NY Earthscan2012Abingdon, Oxon ;New York, NY :Earthscan from Routledge,2012.1 online resource (xx, 300 p. ) ill., portsBibliographic Level Mode of Issuance: Monograph1-84971-115-1 1-84971-116-X Includes bibliographical references and index.Foreword by Nick Baker. Preface Part 1 1. Introduction: Architecture of Rapid Change and Scarce Resources 2. Big Games and Small Money 3. Gypsies, Tramps and Thieves: The Story of Cities and Slums Part 2 4. Materials and Technology 5. Learning from Tradition: Sustainable Cities 6. Participatory Design for Scarce Sources and Rapid Change Part 3 7. Culture, Ethics and other Traveling Discomforts 8. Observing and Recording the 'Soft' City Tools and (Cautionary) Tales 9. The Development Activist and New Ways of Working. Appendix. Further Contacts and References.Architects, development practitioners and designers are working in a global environment and issues such as environmental and cultural sustainability matter more than ever. This book looks at what it means for practitioners to practice architecture on a global scale and provides a blueprint for developing architectural practices.Architects, development practitioners and designers are working in a global environment and issues such as environmental and cultural sustainability matter more than ever. Past interactions and interventions between developed and developing countries have often been unequal and inappropriate. We now need to embrace fresh design practices based on respect for diversity and equality, participation and empowerment. This book explores what it means for development activists to practise architecture on a global scale, and provides a blueprint for developing architectural practices based on reciprocal working methods. The content is based on real situations - through extended field research and contacts with architecture schools and architects, as well as participating NGOs. It demonstrates that the ability to produce appropriate and sustainable design is increasingly relevant, whether in the field of disaster relief, longer-term development or wider urban contexts, both in rich countries and poor countries. Architects, development practitioners and designers are working in a global environment and issues such as environmental and cultural sustainability matter more than ever. Past interactions and interventions between developed and developing countries have often been unequal and inappropriate. We now need to embrace fresh design practices based on respect for diversity and equality, participation and empowerment. This book explores what it means for development activists to practise architecture on a global scale, and provides a blueprint for developing architectural practices based on reciprocal working methods. The content is based on real situations - through extended field research and contacts with architecture schools and architects, as well as participating NGOs. It demonstrates that the ability to produce appropriate and sustainable design is increasingly relevant, whether in the field of disaster relief, longer-term development or wider urban contexts, both in rich countries and poor countries.Architectural practiceSocial aspectsArchitecture and societyArchitectureEconomic aspectsArchitectural practiceSocial aspects.Architecture and society.ArchitectureEconomic aspects.720.1/03Sinha Sumita1880049MiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910960649303321Architecture for rapid change and scarce resources4493832UNINA