02596oam 2200529 c 450 991056318650332120240912153814.010.3726/b13949(CKB)5450000000174106(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/37281(PH02)9783631754290(MiAaPQ)EBC30686022(oapen)doab37281(EXLCZ)99545000000017410620240525h20181988 uy 0gerurnnunnnannuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierDie U.S.-amerikanische Deregulation Policy im Luftverkehrs- und BankenbereichIngo Schmidt, Heinrich Pascher1st, New ed.Frankfurt a.MPH0220182018, c19881 online resource (285 p.), EPDFHohenheimer volkswirtschaftliche Schriften6Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften3-631-75429-9 Aus dem Inhalt: Positive und normative Theorie der Regulierung - Erfahrung mit der Regulierung und Deregulierung im Luftverkehrs- und Bankenbereich in den USA - Reformvorschläge für die Bundesrepublik Deutschland.Luftverkehr und Banken gehören in den USA zu jenen Bereichen, die vor der Weltwirtschaftskrise durch intensiven Wettbewerb gekennzeichnet waren. Sie wurden in den 30er Jahren in ein engmaschiges Regulierungsnetz eingebunden, das als Substitut für den wettbewerblichen Koordinierungsmechanismus dienen sollte. Seit den 60er Jahren wurden die Schwächen staatlicher Eingriffe in die Wirtschaft immer deutlicher, was in den USA Mitte der 70er Jahre zu einer von Ökonomen, Politikern, Juristen und Verbraucherschützern getragenen Gegenbewegung (Deregulation Policy) führte, die im Luftverkehrs- und Bankensektor durch Intensivierung des Wettbewerbs sehr erfolgreich war und daher ein Beispiel für die Bundesrepublik Deutschland und Europa sein sollte.EconomicsbicsscamerikanischeBankenbereichDeregulationLuftverkehrsPascherPolicyEconomicsPascher Heinrichauth1283272Schmidt IngoedtPascher HeinrichautPH02PH02BOOK9910563186503321Die U.S.-amerikanische Deregulation Policy im Luftverkehrs- und Bankenbereich3019092UNINA