02667oam 2200565 c 450 991056303930332120250513223442.010.3726/b12211(CKB)4340000000238655(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/37158(PH02)9783954791293(oapen)doab37158(EXLCZ)99434000000023865520240525d1974 uy 0gerurnnunnnannuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierUntersuchungen zum Wortschatz der Freisinger DenkmälerChristliche TerminologieIrene Wiehl1st, New ed.Frankfurt a.MPH0219741 online resource (169 p.), EPDFSlavistische Beiträge78Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften3-95479-129-3 Einleitung - Untersuchung des christlich-religiösen Wortschatzes - Grundlegende Erläuterungen zur Gliederung des sprachlichen Lehngutes - Wortuntersuchungen - Darstellung und Auswertung der Ergebnisse - Schluß: Zusammenfassung aller ErgebnisseDas früheste Zeugnis der slavischen christlichen Literatur ist in drei Handschriften überliefert, die in der deutschen Slavistik unter dem Namen Freisinger Denkmäler (Fris) bekannt sind. Es handelt sich um zwei Beichtgebete, Freising I und Freising III, und um eine Bußpredigt, Freising II, die in der wissenschaftlichen Forschung die Bezeichnung "Adhortatio ad poenitentiam" erhalten hat. In einer systematischen Untersuchung des christlich-religiösen Wortschatzes der Freisinger Denkmäler, die man trotz erheblicher Unterschiede als eine Einheit betrachtet, soll gezeigt werden, mit welchen Mitteln und welchem Einfluß die sprachliche Aufnahme des christlichen Gedankengutes erfolgte.Untersuchungen zum Wortschatz der Freisinger Denkmaeler Literature & literary studiesbicsscChristlicheDenkmälerFreisingerLinguistikLiteraturwissenschaftPhilologieSlavische SprachwissenschaftSlowenienTerminologieUntersuchungenWiehlWortschatzLiterature & literary studiesWiehl Ireneaut1288617PH02PH02BOOK9910563039303321Untersuchungen zum Wortschatz der Freisinger Denkmäler4174379UNINA