02687oam 2200529 c 450 991056302060332120240525094506.010.3726/b14039(CKB)5450000000174163(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/31167(PH02)9783631755310(oapen)doab31167(EXLCZ)99545000000017416320240525h20181999 uy 0gerurnnunnnannuutxtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSystemwettbewerb versus Harmonisierung in EuropaAm Beispiel des ArbeitsmarktesIngo Schmidt, Claudia Hafner1st, New ed.Frankfurt a.MPH0220182018, c19991 online resource (403 p.), EPDFHohenheimer volkswirtschaftliche Schriften31Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften3-631-75531-7 Aus dem Inhalt: Vor- und Nachteile des Systemwettbewerbs und der Harmonisierung - Anwendung der beiden Konzepte auf den Arbeitsmarkt - Berücksichtigung währungsunionsbedingter Aspekte - Lohnpolitik - Mindestandards.Die Arbeit setzt sich kritisch mit den Vor- und Nachteilen der beiden grundlegenden für die EU diskutierten Integrationskonzepte des Systemwettbewerbs und der Harmonisierung auseinander. Anschließend werden diese beiden Strategien auf den Arbeitsmarkt angewandt. Hierbei wird deutlich, daß - unter Wohlfahrtsgesichtspunkten und unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte - von einer Harmonisierung des Arbeitsrechts in der EU Abstand genommen werden sollte. Vielmehr sollten die einzelnen Systeme in Wettbewerb miteinander treten. In einem Exkurs wird auch auf die (währungsunionsbedingten) Anforderungen an die Lohnpolitik in der EU eingegangen. Abschließend wird der Mittelweg der Errichtung von Mindeststandards auf dem Arbeitsmarkt erörtert, der in Fällen, in denen der Systemwettbewerb untragbare Ergebnisse liefert, eine zu verfolgende Strategie sein kann.Labour economicsbicsscArbeitsmarktesBeispielEuropaHafnerHarmonisierungSystemwettbewerbversusLabour economicsHafner Claudiaauth1328488Schmidt IngoedtHafner ClaudiaautPH02PH02BOOK9910563020603321Systemwettbewerb versus Harmonisierung in Europa3038603UNINA