05744oam 2201189 c 450 991055426880332120251202090341.0978383945843338394584399783839458433(CKB)4100000011996047(MiAaPQ)EBC6695313(Au-PeEL)EBL6695313(OCoLC)1263873867(transcript Verlag)9783839458433(DE-B1597)586135(DE-B1597)9783839458433(Perlego)2586152(EXLCZ)99410000001199604720251202d2021 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierStadtentwicklung in der WissensgesellschaftEine empirische Untersuchung der strategischen Instrumente Reallabor und IBA am Beispiel HeidelbergKerstin Fröhlich1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20211 online resource (243 pages)Sozial- und Kulturgeographie9783837658439 3837658430 Cover -- Inhalt -- Danksagung -- Abbildungsverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- 1. Einleitung -- 1.1 Aktualität und Zielsetzung der Arbeit -- 1.2 Methodisches Vorgehen und Ergebnisdarstellung -- 2. Annäherung an den Begriff der Wissensgesellschaft -- 2.1 Genese des Paradigmas der Wissensgesellschaft -- 2.2 Merkmale der Wissensgesellschaft -- 2.3 Kritische Rezeption der Wissensgesellschaft -- 2.4 Zwischenfazit I -- 3. Stadtentwicklung und Wissensgesellschaft -- 3.1 Kontexte der wissensbasierten Stadt -- 3.2 Konzepte der wissensbasierten Stadtentwicklung -- 4. Fallstudie Heidelberg -- 4.1 Instrument: Reallabor -- 4.2 Instrument: Internationale Bauausstellung -- 4.3 Kommunale Einrichtungen zur Förderung von Wissen und Kreativität -- 4.4 Raum: Planung von »Wissensorten« -- 5. Dimensionen wissensbasierter Stadtentwicklung -- 5.1 Intermediäre Akteure und veränderte Prozesse der Wissensgenerierung -- 5.2 Neue (Aushandlungs-)Räume -- 5.3 Neue (temporäre) Strukturen -- 6. Herausforderungen wissensbasierter Stadtentwicklung -- 6.1 Resonanz als Ressource einer wissensbasierten Stadt -- 6.2 Ressourceneinsatz als Übergang von Konzept zu gelebter Praxis -- 7. Fazit -- 7.1 Übergreifende Schlussfolgerungen -- 7.2 Ausblick -- Literaturverzeichnis -- Anhang.Wissenschaftseinrichtungen gelten zunehmend als Motoren gesellschaftlicher Entwicklung. Der Auseinandersetzung mit der produktiven Integration des Konglomerats »Wissen« in Prozessen der Stadtentwicklung kommt daher eine hohe Aufmerksamkeit zu. Kerstin Fröhlich setzt sich mit dem Trend der wissensbasierten Stadtentwicklung auseinander und analysiert AkteurInnen sowie Gestaltungsmöglichkeiten in Governance-Prozessen auf kommunaler Ebene. Ihre differenzierte Betrachtung von Chancen und Herausforderungen ist sowohl für die Praxis als auch die jüngere Diskussion in der Stadtforschung höchst relevant.Besprochen in:Planerin, 6 (2021)Fraunhofer IRB, 11 (2021)»[Das Buch] gibt einen guten Überblick über die aktuelle theoretische Literatur zur wissensbasierten Stadtentwicklung und Hinweise, wie Wissen im Rahmen der Stadtenwicklung gefördert werden kann.«Sozial- und KulturgeographieFröhlich, Stadtentwicklung in der WissensgesellschaftEine empirische Untersuchung der strategischen Instrumente Reallabor und IBA am Beispiel HeidelbergStadtCityKnowledgeWissenWissensbasierte StadtentwicklungKnowledge-based Urban DevelopmentKnowledge SocietyWissensgesellschaftUrban DevelopmentStadtentwicklungStadtforschungUrban StudiesInternational International Building Exhibition (IBA)ReallaboratoryReallaborLocal CommunityKommuneArchitectureArchitekturSpaceUrban PlanningRaumStadtplanungSocial GeographySozialgeographieGeographyGeographieStadtCityKnowledgeWissenWissensbasierte StadtentwicklungKnowledge-based Urban DevelopmentKnowledge SocietyWissensgesellschaftUrban DevelopmentStadtentwicklungStadtforschungUrban StudiesInternational International Building Exhibition (IBA)ReallaboratoryReallaborLocal CommunityKommuneArchitectureArchitekturSpaceUrban PlanningRaumStadtplanungSocial GeographySozialgeographieGeographyGeographieRE 25909SEPArvkFröhlich Kerstin<p>Kerstin Fröhlich, Universität Heidelberg, Deutschland</p>aut1836845Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württembergfndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910554268803321Stadtentwicklung in der Wissensgesellschaft4415039UNINA