04765oam 2200961 c 450 991055421180332120260102090118.0978383945743638394574329783839457436(CKB)4940000000613261(MiAaPQ)EBC6733050(Au-PeEL)EBL6733050(OCoLC)1272990991(transcript Verlag)9783839457436(DE-B1597)577757(DE-B1597)9783839457436(OCoLC)1280943396(Perlego)2158930(EXLCZ)99494000000061326120260102d2021 uy 0gerurcnu||||||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierPiktogrammatikGrafisches Gestalten als Weltwissen und BilderordnungAnnette Geiger, Bianca Holtschke1st ed.Bielefeldtranscript Verlag20211 online resource (311 pages)Design9783837657432 3837657434 Cover -- Inhalt -- Einleitung - Grafisches Gestalten als Weltwissen und Bilderordnung -- GRUNDLAGEN DER PIKTOGRAMMATIK SEIT OTTO NEURATH -- Vom falschen Bild das Richtige denken - Piktogrammatik seit Platon -- Re/Präsentation im Zeitalter des Auges - Otto Neuraths methodische Anverwandlung der Kunst/Geschichte -- Piktogramm und Revolution - Medientheoretische Überlegungen zur Genese der Bildstatistik aus der politischen Schwarzweißgrafik 1919-21 -- Piktogramme als Symbolsysteme - Diskurs, Konvent ional isierung, Kollektivsymbol -- PIKTOGRAMME DES POPULÄREN -- Der bildsprachliche Kosmos im computeranimierten Kinofilm -- Emoji als Piktogrammatik -- WISSENSBILDUNG UND BILDERWISSEN -- Zur piktogrammatischen Darstellung eines Virus - Zwischen wissenschaftshistorischer Spurensuche und modellexperimenteller Wissensgenerierung -- Können Bilder falsch sein? -- Piktorhetorik - Über das Wissen im Design -- ZEICHEN SETZEN -- Über die Möglichkeiten der Zeichnung - Darstellerlexikon -- Der Bilder generierende Impuls -- Zu denAUTOR*INNEN -- Abbildungsverzeichnis.Unser Wissen und Denken bildet sich immer auch durch grafisches Darstellen heraus, es wird durch bildliche Zeichen anschaulich und vermittelbar. Doch was bildet man dabei eigentlich ab - als Piktogramm oder Diagramm, als Karte oder Informationsgrafik, als Illustration oder Animation? Zwischen Theorie und Praxis vermittelnd, fragen die Beiträge des Bandes nicht nur, wie die zugrunde liegende Bilderordnung funktioniert, sondern auch, wie sie im Entwurfsprozess entwickelt wird. Es wird deutlich: Gestaltete Bilder geben einer immateriellen Idee eine materielle Form – sie sind Weisen der Welterzeugung. Sie beruhen auf geregelten Verfahren und lassen dennoch Spielraum für gestalterische Freiheiten.Mit Beiträgen von: Annette Geiger, Bianca Holtschke, Hannes Kater, Joosten Mueller, Rolf F. Nohr, Samuel Nyholm, Carolin Scheler, Astrit Schmidt-Burkhardt, Pierre Smolarski, Daniela Stöppel, Lukas R. A. Wilde.Besprochen in:Design Research Journal, 1 (2022), Tom BielingDesignGeiger/Holtschke (Hg.), PiktogrammatikGrafisches Gestalten als Weltwissen und BilderordnungDesignBildtheorieImage TheoryGrafikdesignGraphic DesignEpistemologieEpistemologyPiktogrammPictogramBildImageÄsthetikAestheticsVisual StudiesBildwissenschaftMedientheorieMedia TheoryDesignBildtheorieImage TheoryGrafikdesignGraphic DesignEpistemologieEpistemologyPiktogrammPictogramBildImageÄsthetikAestheticsVisual StudiesBildwissenschaftMedientheorieMedia TheoryAP 15040rvkGeiger Annette<p>Annette Geiger, Hochschule für Künste Bremen, Bremen, Deutschland</p>edtHoltschke Bianca<p>Bianca Holtschke, Hochschule für Künste Bremen, Deutschland</p>edtHochschule für Künste Bremenfndhttp://id.loc.gov/vocabulary/relators/fndMiAaPQMiAaPQMiAaPQBOOK9910554211803321Piktogrammatik2817913UNINA