05961nam 22006373u 450 991051198050332120250628110033.097836583614193658361417(CKB)5100000000149466EBL6819993(AU-PeEL)EBL6819993(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/78261(MiAaPQ)EBC6819993(ODN)ODN0010073654(Au-PeEL)EBL6819993(OCoLC)1313889663(EXLCZ)99510000000014946620220617d2021|||| u|| |gerur|n|---|||||txtrdacontentcrdamediacrrdacarrierSoziale Armut Wahrnehmung und Bewältigung Von Armut in Sozialen Netzwerken1st ed.Wiesbaden Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH20211 online resource (250 p.)Sozialstrukturanalyse Description based upon print version of record.9783658361402 3658361409 Intro -- Vorwort und Danksagung -- Inhaltsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- 1 »Soziale« Armut aus der Netzwerkperspektive -- 2 »Soziale« Armut in der soziologischen Theorie -- 2.1 Armut als Ergebnis gesellschaftlicher Strukturbildung -- 2.1.1 Armut in der klassischen soziologischen Theorie -- 2.1.2 Armut im Wohlfahrtsstaat -- 2.1.3 Prekarität und Exklusion -- 2.1.4 Armut und Capabilities nach Amartya Sen -- 2.1.5 „Die Elementaren Formen der Armut" -- 2.2 Armut aus Sicht der soziologischen Netzwerkforschung -- 2.2.1 Soziales Kapital und soziale Ungleichheit -- 2.2.2 Ungleichheiten in sozialen Beziehungsnetzwerken -- 2.2.3 Vom strukturellen Determinismus zum Cultural Turn -- 2.2.4 Netzwerke, Domänen und Identitäten -- 2.3 Fazit: »Soziale« Armut -- 2.3.1 Zusammenfassung -- 2.3.2 Was ist »soziale« Armut? -- 2.3.3 Warum Armut aus der Netzwerkperspektive betrachten? -- 3 Armut und soziale Netzwerke: Empirische Befunde -- 3.1 Wie wirkt Armut auf soziale Netzwerke? -- 3.1.1 Einflüsse auf die Netzwerkgröße -- 3.1.2 Einflüsse auf die Netzwerkzusammensetzung -- 3.1.3 Einflüsse auf die Netzwerkqualität und -ressourcen -- 3.2 Wie wirken soziale Netzwerke auf Armut? -- 3.2.1 Entstehung und Reproduktion von Armut -- 3.2.2 Verringerung und Überwindung von Armut -- 3.3 Typologien von Netzwerken und Beziehungen -- 3.3.1 Typisierung auf Basis standardisierter Netzwerkmaße -- 3.3.2 Typisierung von Netzwerkressourcen und Beziehungen -- 3.3.3 Typisierung domänenspezifischer Beziehungskulturen -- 3.3.4 Typisierung des Handelns in Netzwerken -- 3.4 Zusammenfassung, Desiderate und Fragestellung der Arbeit -- 4 Ein Mixed-Methods-Design zur Erforschung »sozialer« Armut -- 4.1 Datenerhebung -- 4.1.1 Untersuchungsregion und Zielgruppe -- 4.1.2 Rekrutierung und Sample -- 4.1.3 Interviewleitfaden -- 4.1.4 Quantitative Netzwerkabfrage.4.1.5 Datenbogen -- 4.2 Datenanalyse -- 4.2.1 Datenaufbereitung -- 4.2.2 Standardisierte Netzwerkanalyse -- 4.2.3 Codierung -- 4.2.4 Fallporträts -- 4.2.5 Typisierung -- 4.3 Exkurs zum Verhältnis qualitativer und quantitativer Analysen in den Sozialwissenschaften -- 4.3.1 Quali, Quanti oder Mixed Methods? -- 4.3.2 Die Sonderrolle der Visuellen Netzwerkforschung -- 5 »Soziale« Armut aus struktureller und subjektiver Perspektive -- 5.1 Quantitative Strukturanalyse der egozentrierten Netzwerke -- 5.1.1 Deskriptive Befunde -- 5.1.2 Exkurs: Cliquen, k-Cores und Communities -- 5.1.3 Explorative Faktorenanalyse -- 5.1.4 Clusteranalyse -- 5.2 Qualitative Typologie -- 5.2.1 Typ 1: Prekärstabil - Herstellung von Agency -- 5.2.2 Typ 2: Prekärlabil: Mangel an Agency -- 5.2.3 Typ 3: Geschwächte Agency -- 5.2.4 Typ 4: Ausbau von Agency -- 5.2.5 Zusammenfassung -- 5.3 Subjektive Wahrnehmung und strukturelle Einbindung -- 6 »Soziale« Armut: Was sie bedeutet und was dagegen zu tun ist -- Anhang -- Literaturverzeichnis.​In diesem Open-Access-Buch wird die subjektive Wahrnehmung und Bewältigung von Armut im Kontext der strukturellen Einbindung der Betroffenen konzeptualisiert und erfasst. In einer reichen Gesellschaft arm zu sein, bedeutet nicht nur ein materielles Problem, sondern auch die Infragestellung der sozialen und gesellschaftlichen Zugehörigkeit der Betroffenen. Um dem zu entgehen, sind die Akteure auf voneinander abgrenzbare Kontexte in ihrem Netzwerk angewiesen, in denen sie Anerkennung und Teilhabe generieren können. Wer in dieser Lage auf sich selbst zurückgeworfen ist, erfährt Armut als die Zerstörung seiner bzw. ihrer Identität als respektables Mitglied der Gesellschaft. Der Kampf gegen die Armut darf daher nicht gegen die Armen geführt werden, sondern muss ein Kampf um Orte und Gelegenheiten sein, an denen wir zeigen können, dass es (auch) auf uns ankommt. Es zeigt sich, dass materielle Knappheit in Abhängigkeit der sozialen Einbindung unterschiedlich wahrgenommen wird. Die Bewältigungschancen verschlechtern sich, je weniger Gelegenheitsstrukturen zur Erreichung von Anerkennung und Teilhabe den Befragten in ihrem sozial-räumlichen Umfeld zur Verfügung stehen.Sozialstrukturanalyse Social issues & processesbicsscSociety & social sciencesbicsscSociologybicsscOpen AccessArmutSoziale NetzwerkeMixed-MethodsGelegenheitsstrukturenSocial issues & processesSociety & social sciencesSociologySOC000000SOC026000bisacshKnabe André1238930AU-PeELAU-PeELAU-PeELBOOK9910511980503321Soziale Armut2874990UNINA